2. CTF in Witten

Letzte CTF – Veranstaltung des Jahres in Witten

Zur letzten offiziellen (RTF / CTF) NRW – Radsportveranstaltung des Jahres in Witten hatten die Verantwortlichen vom ausrichtenden Radverein 1946 ausgesprochenes Glück mit dem Wetter. Im November kalkuliert man ja schließlich eher mit durchwachsenen Bedingungen. Nicht so am vergangenen Sonntag. Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und 20 Grad erschienen insgesamt 507 Teilnehmer, um entweder die 59 – oder die 39 km – Strecke ’Rund um Witten’ in Angriff zunehmen.

Start – und Zielort war diesmal kein Schulgebäude, sondern mit der “Werkstadt“ (www.werk-stadt.com) eine schöne Kunst – und Kulturlocation in einem ehemaligen Mannesmann – Röhrenwerk. Neben Kulturveranstaltungen aller Art finden hier ansonsten noch Events, Workshops, Kongresse u. v. a. m. statt.

Die lange Strecke führte durch die Wälder um Witten und an uns bekannten Streckenabschnitten entlang der Ruhr (Bergwerk Muttental, Ruhrradwege, Fähre mit Biergarten). Bei knapp 600 Höhenmetern war die Streckenführung sehr abwechslungsreich und wirklich gelungen. Die Verpflegung unterwegs war RTF – / CTF – typisch. In der Bildergalerie gibt’s noch einige Impressionen.

“Der Sommersportler wird im Winter gemacht !“

Apropos CTF bzw. Training während der Wintermonate: Ab dem 4. Januar 2015 beginnt wieder die CTF – Serie der “Westfalen – Winter – Bike – Trophy“ mit insgesamt neun Veranstaltungen in Folge. Interesse ? www.westfalen-winter-bike-trophy.de


Verlängerung !

Kurze Hosen im November ? Ja, das gibt’s tatsächlich !

Bei solchen Temperaturen wie am vergangenen Wochenende zum 1. November geht die Radsportsaison gerne in die Verlängerung ! Und so nutzten neun RCL’98er und der “Revierjäger“ das tolle Wetter für eine schöne Ausfahrt über den Ebbekamm zum Biggesee und durch’s Lennetal zurück in die Bergstadt. Vielen Dank an den “Thüringer“ für das gelungene Gruppenfoto !

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Gruppenbild mit Jäger

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Bilderrätsel: Welches Rad gehört Tanja ?

Jahresabschlussfeier 2014

Einladung zu unserer Jahresabschlussfeier 2014

Liebes Mitglied,
hiermit möchten wir Dich zu unserer Jahresabschlussfeier einladen, und zwar wollen wir uns

am Samstag, dem 29.11.2014 , um 19:00 Uhr
in der Gaststätte „Altdeutsche Bierstube“

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gemütlich zusammen setzen.

Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Mitglieder zur
Jahresabschlußfeier kommen können.

Der Eigenanteil für ein warmes Abendessen vom Buffet beträgt 7,50 €.
Noch eine dringende Bitte: Lass uns nicht im Ungewissen, ob du (ggf. in Begleitung) kommst oder nicht. Wir müssen die Anzahl der Essen einige Tage vorher der Gaststätte mitteilen !

Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen unter der Email-Adresse
daggi.hartwig@googlemail.com

oder telefonisch: 02351/459319 (Dagmar)

Anschrift:
„Altdeutsche Bierstube“
Schemperstr. 7
58511 Lüdenscheid
Telefon 02351 – 358235

Viele Grüße,
Dagmar Hartwig
und euer RCL-Vorstand


Radsport hält jung !

Die “jung gebliebenen“ Mitglieder des RC Lüdenscheid ’98 Günter Franke, Gottfried Sabsch und Gotthard Reinsch sind nach wie vor aktiv !

Nicht nur an der gelungenen Saisonabschlusstour des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 haben Günter Franke (79 Jahre), Gottfried Sabsch (77 Jahre) sowie Gotthard Reinsch (76 Jahre) teilgenommen. Auch bei den weiteren, gemeinsamen Ausfahrten sind die drei dienstältesten Vereinsmitglieder des RCL’98 nach wie vor aktiv. Und die absolvierten Kilometerleistungen sind mehr als erstaunlich und können sich in der Radsportszene sehen lassen. Gemeinsamer Tenor der Vereinskollegen auf der Abschlusstour: „Günter, Gotthard und Gottfried sind der beste Beweis dafür, dass Radfahren und Radsport jung hält.“

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Die jung gebliebenen RCL’98 – Mitglieder
Gottfried Sabsch, Gotthard Reinsch und Günter Franke (v.l.n.r.).

Die mit Abstand größte Kilometerleistung des gesamten Lüdenscheider Radsport – Club legt alljährlich Gottfried Sabsch zurück. „In dieser Saison bin ich bis jetzt 10.000 km gefahren. In den Jahren davor habe ich auch schon 12.000 km geschafft,“ sagte der 77jährige, natürlich nicht ohne Stolz.

Gotthard Reinsch und Günter Franke absolvieren 3.000 km pro Jahr. „Anfang des Jahres hab ich mir ein neues Rennrad gekauft. „Das muss ich doch jetzt schließlich auch nutzen,“ gab Reinsch zu Protokoll und lächelte dabei verschmitzt. „Seit den 60er – Jahren, bei RSV Höh und dann unter Rot – Weiß, bin ich damals Amateurrennen gefahren; Straßen – und auch Crossrennen, die ja früher sehr beliebt waren.“

Günter Franke nimmt, seit Jahren, an den sog. Radtourenfahrten (abg. ‚RTF‘) teil. „Meistens fahre ich die 40 / 80 km – Strecken und sammele fleißig RTF – Punkte für meine Wertungskarte. 28 Punkte habe ich für dieses Jahr erzielt. Und die Ehrung für den ältesten Teilnehmer erhalte ich meistens noch dazu,“ so Franke.

„Den Lüdenscheider Radsport haben wir jetzt über Jahrzehnte begleitet, sei es als aktive Fahrer und selbstverständlich auch als Helfer bei den zahlreichen Veranstaltungen. Am Vereinsleben nehmen wir immer noch gerne teil.“


Gelungene Saisonabschlusstour

Radsport: 27 Radsportler beim Saisonausklang des RC Lüdenscheid ’98

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“Goldener Oktober“ beim Radsport – Club Lüdenscheid ’98 ! Zur Saisonabschlusstour am vergangenen Samstag erschienen insgesamt 24 Vereinsmitglieder sowie drei weitere Radsportler, die der Einladung des RCL’98 zur “Kennenlernrunde“ gefolgt sind. Bei herrlichem Herbstwetter führte die geplante “Oesterrunde“ vom Piepersloh aus zunächst durch’s Versetal nach Werdohl und über Seitenwege durch’s Lennetal nach Plettenberg. Über die Radwege der “Viertälerstadt“ genossen die Tourteilnehmer während eines ca. einstündigen “Einkehrschwungs“ inmitten der Plettenberger Innenstadt noch die wärmende Herbstsonne. Durch das Oestertal ging es nun zur Staumauer der Oestertalsperre und weiter hinauf über Kiesbert nach Reblin. Die letzten Kilometer führten über Neuemühle und auf dem Radweg der Versetalsperre entlang zum Bistro am Piepersloh. Hier wurden, bei weiterhin strahlendem Sonnenschein, vergangene Touren besprochen und zukünftige Ausfahrten diskutiert und geplant.



Abschlussfahrt des Radsport – Club

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Radsport – Club Lüdenscheid fährt und feiert am 18. Oktober dem Saisonende entgegen !

Eine für den Radsport – Club Lüdenscheid ’98 ereignisreiche Saison 2014 neigt sich dem Ende entgegen. Und es kann nicht nur auf die insgesamt zurückgelegten Kilometer der Mitglieder geblickt werden !

Auf gleich drei völlig unterschiedliche Highlights der abgelaufenen Saison kann der RCL’98 zurückblicken, bei denen die Vereinsmitglieder nicht nur selbst sportlich aktiv geworden sind, sondern auch als Event – Ausrichter / Gastgeber und Veranstalter ihr ’Knowhow’ unter Beweis gestellt haben.

Sportlicher Höhepunkt war die Fernfahrt von Lüdenscheid nach Görlitz vom 5. – 12. Juli. 810 Kilometer in sechs Etappen mit 120 – 160 km Streckenlänge. Quer durch Deutschland an die östlichst gelegenste Stadt Deutschlands; direkt an der polnischen Grenze; vom Vereinsgründer Rudi Brennecke organisiert. Und mit 7700 Höhenmetern anspruchsvoll dazu.

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Der Radsport – Club Lüdenscheid‘ 98 trifft sich zur Saisonabschlussfahrt
und lädt gleichzeitig zur “Kennenlern – Runde“ ein:
Samstag, 18. Oktober um 11:30 Uhr auf dem Parkplatz Waldfriedhof am Piepersloh.

Weniger sportliche, dafür aber umso mehr gesellschaftliche Aspekte standen bei der NRW – Radtour im Vordergrund, die am 17. Juli auf ihrer ersten Etappe von Plettenberg aus Station in Lüdenscheid machte. Höhepunkt am Abend war die gelungene WDR 4 – Party mit Guildo Horn und seinen Orthopädischen Strümpfen als Stargäste vor großem Publikum auf dem Rathausplatz. Hier waren die Mitglieder des Radsport – Club als ‚Getränkeversorger‘ im Einsatz.

Quellenhinweis für die Fotos: Björn Othlinghaus – Lüdenscheider Nachrichtenund Frank Uwe Beenß von der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis

Die Ausrichtung des mittlerweile 8. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid verlangte einen umfangreichen Einsatz der RCL – Mitglieder. 50 eigene Helfer sind erforderlich, um die Belange der Veranstaltung zu stemmen. Weitere 70 – 80 externe Helfer der Gemeinde Herscheid werden benötigt: Baubetriebshof, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, DLRG, die Schwimmmeister des Freibades, Polizei sowie die Sponsoren, die die Durchführung des Herscheid – Triathlon erst ermöglichen. 350 Ausdauerdreikämpfer und -kämpferinnen nahmen in diesem Jahr teil. „Und an die vielen externen Helfer und an die Gemeinde Herscheid möchten wir vom Radsport – Club rückblickend noch einmal „Dankeschön“ sagen,“ so Thomas Geitmann als 1. Vorsitzender.

Radsport – Club Lüdenscheid ’98 lädt ein zur “Kennenlern – Runde“

Auf all diese Ereignisse möchten die RCL’er nun am Samstag, 18. Oktober zurückblicken. Einen Wermutstropfen allerdings findet nicht nur Th. Geitmann mit seinen Vorstandskollegen: “ Wir würden ja gerne eine Abschlussfahrt vieler (Renn-) Radsportler aus Lüdenscheid und Umgebung ausrichten. Wir werden leider immer weniger Mitglieder. Der demographische Wandel geht natürlich auch an uns nicht vorbei. Wir würden uns sehr freuen, wenn z. B. Vereinslose, Neugierige, Wiedereinsteiger, Freunde und Bekannte bei uns vorbeischauen und einfach mal mitfahren. Aus diesem Grunde bieten wir nun diese ’Kennenlern – Runde’ an.“

Vorgesehen ist eine ca. 60 – 65 km lange, weitestgehend flache und im gemächlichen Tempo geführte “Oester – Runde“. Ausgehend vom Treffpunkt am Wanderparkplatz des Waldfriedhofes am Piepersloh führt die Strecke zunächst durch das Versetal nach Werdohl. Über Seiten – und Radwege im Lennetal gelangt der Tross nach Plettenberg, wo ein kleiner “Einkehrschwung“ geplant ist. Über die Plettenberger Radwege geht es entlang des Oester – Bachlaufes nach Himmelmert, über Seitenstraßen zur Staumauer der Oester – Talsperre und über Seitenstraßen von Kiesbert nach Reblin. Und über den Radweg der Versetalsperre entlang und der Rückkehr zum Piepersloh schließt sich der Kreis der Abschlussrunde.

Direkt im Anschluss an die Ausfahrt findet eine kleine Saison – Abschlussfeier im Bistro des “Steakhaus am Piepersloh“ statt.

  • Steckbrief:
    Saisonabschluss und “Kennenlern – Runde“ des Radsport – Club Lüdenscheid ’98

  • Termin: Samstag, 18. Oktober 2014 um 11:30 Uhr
  • Treffpunkt: Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh, Herscheider Landstraße – Kreisel – Werkshagener Straße
  • 60 – 65 km lange und weitestgehend flache Strecke
  • Anschl. kleine Abschlussparty im Bistro des “Steakhaus am Piepersloh“
  • Anfahrt Navigation: 58515 Lüdenscheid, In den Buchen 8
  • Einladung zur “Kennenlern – Runde“ an Freunde, Bekannte, Vereinslose, Neugierige, Interessierte, Wiedereinsteiger…
  • Ein Rennrad sollte es schon sein !
  • Telefonische Ansprechpartner: Rudi Brennecke 01 72 – 2 71 26 39 oder Thomas Geitmann 01 57 – 34 57 21 48
  • Weitere Info’s im Netz unter rcl-98.de

Der perfekte Tag !

IRONMAN Hawaii: Dr. Florian Hanakam finisht in 10:36:22 Std.

Dr. Florian Hanakam finishte beim legendären IRONMAN – Triathlon auf Hawaii in 10 Stunden – 36 Minuten – 22 Sekunden. Es war es ein perfekter Tag ! Die 3,86 km lange Schwimmstrecke bewältigte Hanakam in 1:16:29 Std.. Die 180 km lange Radstrecke in den berühmten Lavafeldern legte er in 5:36:55 Std. zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,1 km/h entsprach. Für den abschließenden Marathonlauf benötigte der Sportwissenschaftler 3:36:07 Std.. Zuzüglich der beiden Wechselzeiten (3:25 / 3:26 min.) kam Hanakam nach 10:36:22 Std. überglücklich ins Ziel. Ein Erlebnis – / Reisebericht folgt in den nächsten Tagen.

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Hanakam auf Hawaii

Triathlon: Dr. Florian Hanakam vom RCL startet zum zweiten Mal auf der Pazifikinsel

Dr. Florian Hanakam, Triathlet in Diensten des Radsport – Club Lüdenscheid ’98, startet am kommenden Wochenende bei der “ IRONMAN – Weltmeisterschaft“ auf Hawaii. Der Startschuss fällt am Sonntag morgen um 7 Uhr Ortszeit. In der Zeitverschiebung befindet sich die Pazifikinsel 12 Stunden hinter Deutschland, so dass die Vereinskollegen, Freunde und Bekannte dem 42jährigen am Samstag Abend ab ca. 19 Uhr die Daumen drücken werden !

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Dr. Florian Hanakam weilt bereits auf ‚Big Island‘ in großer Vorfreude
auf den anstehenden Höhepunkt der Saison:
Die “IRONMAN – Weltmeisterschaft auf Hawaii“.

Die damalige Überraschung und Freude über die gelungene Hawaii – Qualifikation beim Ironman in Kalmar / Schweden während des Sommerurlaubes war riesengross ! Für die Herbstferien war eigentlich schon ein langes Berlin – Wochenende geplant. Nun ja…Hawaii ist ja jetzt nicht unbedingt die schlechteste Alternative dazu…Und so kommt es, dass Hanakam nach seinem Start im vergangenen Jahr nun bereits zum zweiten Male auf Hawaii, dem Traum wohl aller, ob Hobby – oder ambitionierte Triathleten, startet.

In der Bucht von Kailua – Kona, vom Kailua Pier aus, führt die 3,86 km (2,4 Meilen) lange Schwimmstrecke hinaus auf das offene Meer und wieder zurück. Neoprenanzüge sind natürlich untersagt, da die Wassertemperatur schließlich mehr als 24 Grad beträgt. Erstmalig wird es in diesem Jahr Startwellen für die sog. ‚Age Grouper‘ geben, um ’fairere’ Wettkampfbedingungen zu gewährleisten. Der Massenstart aller 1800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf den Fernsehbildern natürlich absolut spektakulär. Doch für die Athleten / -innen ist eine Entzerrung auf jeden Fall von Vorteil, um den gefürchteten “Massenschlägereien“ während der Auftaktdisziplin entgegen zu wirken.

Nach dem Schwimmen folgt das 180,2 km (112 Meilen) lange Einzelzeitfahren. Die Radstrecke führt auf dem ’Queen K Highway’ durch die berühmten Lavafelder in Richtung Norden bis Hawi zum dortigen Wendepunkt. Die sog. ’Mumuku – Winde’ erschweren die Bedingungen erheblich. Das Windschattenfahren ist strengstens verboten. Die ’Race Marshalls’ sind für ihre Unerbittlichkeit berühmt – berüchtigt.

Nach dem Radfahren zurück in Kailua Kona, steht der abschließende Marathon über 42,195 km an. Die Strecke führt hinaus zum ’Natural Energy Lab’. Die Lufttemperatur wird zu diesem Zeitpunkt des Wettkampfes bei ca. 40 Grad liegen. Auf dem ’Ali’i Drive’ in Kona findet dann der vielumjubelte Zieleinlauf statt, der für die ’Finisher’ immer mit den Worten der Moderatoren endet: „You are an IRONMAN !“


RC Lüdenscheid’98 in die Oberliga

Triathlon: RCL’98 steigt als bester Dritter der Verbandsligen in die Oberliga auf !

Freudige Nachricht für die Triathleten des Radsport – Club Lüdenscheid’98: Die Verbandsliga – Mannschaft steigt nachträglich, sozusagen am ‚Grünen Tisch’, in die Oberliga auf.

Ermöglicht wurde der nachträgliche Aufstieg durch die frühzeitigen Planungen des Nordrhein Westfälischen Triathlon – Verbandes (abg. NRWTV). Ligawart Norbert Aulenkamp aus Gütersloh, zuständig für das gesamte Ligawesen im NRWTV – Zuständigkeitsbereich sowie auch für die 1. und 2. Bundesliga, beabsichtigt, die teilnehmenden Vereine sowie auch den Ligabetrieb frühzeitig ‚unter Dach und Fach’ zu bringen.

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Auf dem Foto: Aufsteiger in die Triathlon – Oberliga (v. l. n. r.:)
Daniel Huster, Martin Conredel, Torsten Neuhaus und Oliver Kleinschmidt.

Nachdem beim letzten Wettkampf in Rheine der direkte Aufstieg mit dem dritten Tabellenplatz zunächst knapp verpasst wurde, kam nun vom Nordrhein Westfälischen Triathlon – Verband die Mitteilung, dass der RCL’98 als bester Dritter aus den Verbandsligen – Nord und – Süd als Nachrücker in die Oberliga aufsteigt.

Das Team mit den Athleten Florian Hanakam, Martin Conredel, Jan Sinderhauf, Daniel Huster, Olli Kleinschmidt, Torsten Neuhaus, Niko Kalogeropoulos, Markus Sartory und Moritz Becker wird sich somit in 2015 gegen 17 direkte Konkurrenten messen können.


Daniel Huster startet beim Ironman Mallorca

bike_logo_trans_move2Der Triathlet Daniel Huster in Diensten des RC Lüdenscheid, steht kurz vor seinem Saisonfinale. Am Sonntag wird erstmalig der Ironman Mallorca auf der Baleareninsel ausgetragen. Im Norden der Insel wird sich das Hauptrenngeschehen um die Hafenstadt Alcudia abspielen. In der dortigen Bucht wird auf einem aus zwei Schleifen bestehen Schwimmkurs, die 3,8 km lange Schwimmstrecke in Angriff genommen.

Ein besonderer Höhepunkt für die Zuschauer ist ein kurzer Landgang über den Strand nach der Hälfe der Strecke. Im Anschluss geht es 180 km über den nördlichen Teil der Insel, der Huster durch zahlreiche Trainingslager bereits bestens bekannt ist. Auf der anspruchsvollen Radstrecke wartet bei Kilometer 120 ein besonderer Härtetest auf die Athleten: ein 20 km langer und mit 600 Höhenmeter gespickter Anstieg zum Kloster Lluc. Nach der Rückkehr nach Alcudia, steht dort der abschließende Marathon auf dem Programm, der in 4 Runden durch der Ort führt.

Auf dem anspruchsvollen Radkurs sollte Daniel Huster seine Radstärke ausspielen können und im Kampf um einen der begehrten 50 Qualifikationsplätze für den Ironman Hawaii 2015 mitmischen können.


Weihnachtsfeier in eine andere Gaststätte verlegen!

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Unsere Weihnachtsfeier wird in eine andere Gaststätte verlegt.

Neue Anschrift:
„Altdeutsche Bierstube“, im Volksmund auch bekannt unter ‚Langer Gang‘.
58511 Lüdenscheid, Schemperstr. 7


Triathleten schwärmen vom Freibad

Sportler und Organisatoren freuen sich:
“Traumhafte Anlage und faire Preise !“

Herscheid – Über 125 Liter Wasser und Tee rannen beim “8. SKODA Schauerte – Triathlon“ in Herscheid allein im Zielbereich durch die Kehlen durstiger Teilnehmer. Außerdem versorgten die Organisatoren des ausrichtenden Radsport – Club Lüdenscheid ’98 die Sportler zum Energieauftanken mit Riesenmengen an Wassermelonenstücken, Bananen und Äpfeln.

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erschienen am Dienstag, 2. September 2014 von Monika Wiegelmann

Nur 350 Triathleten hatten sich diesmal angemeldet – viel weniger als sonst. „Wir stehen in Konkurrenz zu einem Triathlon in Dortmund. Die Veranstaltung dort ist, bedingt durch die Sturmschäden im Frühjahr, auf unserem Termin gelandet. Da haben die Ruhrgebietler leider den Weg zu uns nicht gefunden,“ erklärte Thomas Geitmann (RCL’98). Keine Unfälle, dafür aber großer Andrang an der Getränketheke und dem Kuchenbuffet und zudem noch Glück mit dem Wetter – Th. Geitmann war zufrieden !

Was jedoch fehlte, waren bewährte Lokal – Matadoren. „Das Team Cechelius ist diesmal nicht gekommen,“ bedauerte Geitmann. Das Fehlen der großen Truppe von der Jahnstraße war deutlich spürbar. Die Herscheider hatten jedes Jahr lautstark für Superstimmung auf dem Gelände gesorgt und auch auf der Laufstrecke vor dem haus Cechelius. „Wir hoffen, dass sie nächstes Jahr wieder mitmachen,“ sagte Geitmann.

Erfreulich sei hingegen die Entwicklung des Freibades. „Einfach nur wunderschön. Alle Leute sind begeistert und überrascht,“ freute sich der Organisator. Ähnlich Positives konnten auch die beiden Schwimmmeister Wolfgang Heß und Reiner Wittkamp berichten: „Viele Leute haben gesagt: So ein schönes Schwimmbad haben wir noch nie gesehen. Und die Gäste finden unsere Preise toll’, so Wittkamp.

50 vereinseigene Helfer des RCL’98 waren im Einsatz und sorgten für einen gut organisierten, sportlichen Ablauf der Veranstaltung. „Respekt, denn unser Verein hat nur 100 Mitglieder, da ist jeder Zweite angetreten“, freute sich Geitmann. Wir haben die Zeitmessung im Zielbereich umgestellt, denn wir hatten immer Probleme mit den Stromkabeln über dem Parkplatz . Diesmal hat Reinhard ’Urbi’ Urban das für uns umgestellt auf Autobatterie – eine tolle Idee.“ (wi)


Keine Strecke zum “Lutschen“

8. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid:
Bernhardt gewinnt Volkstriathlon / Ohler Staffel siegt dank Gabor

Maik Bernhardt vom Herner Triathlon Team gewann am Samstag den Volkstriathlon in Herscheid. Der 36-jährige erreichte nach 1:08:00 Stunden (für 500 Meter Schwimmen – 20 Kilometer Radfahren – 5 Kilometer Laufen) die Ziellinie und löste damit Vorjahressieger Sven Imhoff ab, der in diesem Jahr in der Oberliga für das Tri – Team Maxmo Mönchengladbach an den Start ging.

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erschienen am Montag, 1. September 2014
von Volker Halbhuber (ub)

Bernhardt ging erstmals im Volkstriathlon an den Start, dennoch war dem Herner Herscheid nicht unbekannt. „Ich war schon zweimal mit der Ligamannschaft hier. Ohne die Strecke hier zu kennen, kannst du nicht gewinnen“, attestierte Bernhardt dem Ausrichter RC 98 Lüdenscheid’98, in Herscheid einen der härtesten Triathlons in NRW zu veranstalten. „Herscheid ist für mich einer der fairsten Wettkämpfe, da du hier auf der Rad- und Laufstrecke nicht ’lutschen’ kannst“ und meint damit, dass durch die zwei knackigen Anstiege hinauf nach Reblin und Stottmert kein Anhängen an den Vordermann möglich ist.

„Der Kurs heute war echt witzig, da ich mir mit Thomas Schulte ein echtes Duell leisten konnte“, sagte der Sieger. Nach der Radstrecke lagen Bernhardt und der spätere Zweitplatzierte Thomas Schulte vom DLC Aachen gleichauf. Bernhardt konnte sich erst auf der Laufstrecke einen Vorsprung von 22 Sekunden verschaffen. Dritter wurde der 23-jährige Robin Pesch vom KTT Köln 01 mit einem Rückstand von fünf Minuten auf den Sieger.
Die heimischen Starter schlugen sich mehr als achtbar. Carsten Orlowski von Aqua -Sports Plettenberg belegte als bester Lokalmathador Platz fünf in 1:19:04 Std., der Plettenberger Christian Paul, der für das Herscheider Tri Speed – Team startet, wurde Sechster (1:19:17 Std.). Frank Hereth (TriSpeed Herscheid) wurde in sehr guten 1:21:30 Stunden Neunter, Dietmar Richter, der dritte Einzelstarter des Herscheider Teams belegte in 1:28:44 Std. Platz 20.

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Trotz der Aufteilung bei den Ligawettbewerben der Triathleten in zwei Startgruppen wurde es auf der 25 -Meter – Bahn im Herscheider Freibad richtig eng. Fotos: Halbhuber

Siegerin bei den Damen wurde Nora Honke vom DLC Aachen in 1:18:13 Stunden vor Sabine Dettmar (Triathlon Team TG Witten / 1:19:24 Std.) und Katharina Garus (Equipe Koelsche Kluengel / 1:20:09 Std.). Lena Gräwe von TriSpeed Herscheid belegte in 1:34:30 Stunden den neunten Rang.

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Christian Paul (Tri Speed Herscheid) belegte bei seinem Heimrennen den achten Platz.

Ein besonderer Höhepunkt war auch dieses Jahr wieder der Staffelwettbewerb. Hier rechnete sich das heimische Trio von Tri Speed Herscheid mit Lars Laurenz, Julian Becker und Frank Holzmann gute Chancen auf den Sieg aus. Doch mit der Staffel vom TuS Jahn Ohle (Bastian Rinke, Peter Gabor und Björn Peters) hatten die Herscheider einen harten Konkurrenten im Kampf um den Sieg. Die Vorentscheidung fiel auf der Radstrecke. Peter Gabor, der im vergangenen Jahr in Herscheid seinen letzten Triathlon absolvierte und aus gesundheitlichen Gründen nur noch Radfahren darf, verschaffte den Plettenbergern einen zweiminütigen Vorsprung auf die Herscheider, die aus dem Becken mit einem kleinen Vorsprung von 23 Sekunden gestiegen waren. Sowohl den Rüendanz als auch die Steigung nach Stottmert nahm Gabor mit Leichtigkeit. Auf der Laufstrecke konnte Frank Holzmann für die Herscheider zwar noch seine Stärke ausspielen und eine Minute aufholen, zum Sieg reichte es aber dann nicht mehr. Nach 1:10:40 Stunden stand das Ohler Team als Staffelsieger fest. (ub)


Tagessieg für den TuS Jahn Ohle

8. SKODA Schauerte Triathlon in Herscheid:
Zum Aufstieg in die Verbandsliga fehlte am Ende lediglich ein Punkt !

Mit Platz eins beim letzten Wettkampf in Herscheid rundeten die Triathleten vom Triathlon Team Alte / TuS Jahn Ohle eine gute Landesligasaison ab. In der Besetzung Dieter Wieczorek, Tobias Döring, Paul Schmidt und Max Frederik Möscheid verwiesen die Plettenberger vor heimischer Kulisse die Konkurrenz deutlich auf die Plätze und mussten bei der Verkündung der Aufsteiger feststellen, dass nur ein Punkt zu Platz vier, einem Aufstiegsplatz, gefehlt hat.

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erschienen am Montag, 1. September 2014
von Volker Halbhuber

Auf der selektiven Radstrecke über 20 Kilometer zeigten die Plettenberger, wo ihre
Stärken liegen. Alle vier Triathleten blieben unter 50 Minuten und machten somit etliche Plätze gut, allen voran Dieter Wieczorek, der wieder einmal als Letzter aus dem Wasser stieg, das Feld von hinten aufrollte und nach den drei Disziplinen bis auf Rang fünf vorlief in einer Zeit von 1:17:27 Stunden. Auf der Laufstrecke überholte Wieczorek auch noch den bis dahin besten Ohler, Tobias Döring, der in 1:17:53 Stunden Platz sieben belegte. Paul Schmidt als Zwölfter. In 1:18:23 und Max Frederik Möscheid als 26. in 1:22:10 Stunden machten den Sieg vor dem Triathlon Team Witten VI und dem TSV Solingen, die zusammen mit dem Triathlon – Team Ratingen ’08 II und dem RWE – Starlight Team Essen II in die Verbandsliga aufsteigen, perfekt.

Aber auch in der Oberliga waren heimische Triathleten am Start. Sven Imhoff und Chris Meyer starten für das Tri – Team MAXMO Mönchengladbach, belegten mit ihren Teamgefährten Tomas Mika und Christoph Bohnen einen sehr guten zweiten Platz. Die schnellste Radzeit aller Triathleten auf dem schweren Kurs erzielte dabei Sven Imhoff in einer Zeit von 43:47 Minuten. Auf der letzten Laufrunde musste Imhoff, bis dahin auf Platz zwei gelegen, den Pulheimer Paul Schmiejka noch vorbeiziehen lassen und wurde in 1:09:34 Stunden Dritter, mit einem Rückstand von 17 Sekunden auf den besten Oberliga -Triathleten Stephan Kröller aus Erkenschwick. Der Herscheider Chris Meyer belegte in 1:17:06 Stunden Platz 32.

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Die Sieger der NRWTV – Landesliga – Mitte kamen aus Ohle:
(v. l. n. r.) Dieter Wieczorek, Paul Schmidt, Tobias Döring
und Max Frederik Möscheid
gewannen den letzten Ligatriathlon der Saison. Foto: Halbhuber

Welche harte Nuss in Herscheid auf die Triathleten wartet, mussten die Damen der Regionalliga feststellen. Für einige war der Anstieg die Stottmert hinauf dann doch etwas zu hart, so dass das Rad einige Meter geschoben werden musste. Beste Mannschaft war am Ende das Trio Laura Voß, Marie Hümbs und Jule Nicolaus von Bayer 05 Uerdingen. (ub)

Vollgepacktes Programm beim Herscheid – Triathlon

8. Skoda Schauerte – Triathlon in Herscheid 2014: Volles Rahmenprogramm

Der Countdown läuft: Zum achten Mal richtet der Radsport-Club Herscheid – Lüdenscheid (RCL) am Samstag eine Triathlon-Veranstaltung aus, bei der „Jung und Alt“ sowie „Profi-“ und Hobby-Triathleten auf ihre Kosten kommen. Startschuss des „SKODA Schauerte -Triathlon“ ist ab 9 Uhr. Startunterlagen können am Samstag bereits ab 7.30 Uhr im Wettkampfbüro am Herscheider Freibad abgeholt werden.

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Lüdenscheider Nachrichten
erschienen am Freitag, 29. August 2014; von Marc Kusche

Hatte sich der 1. RCL – Vorsitzende Thomas Geitmann vom neuen Termin – ansonsten fand die Veranstaltung im Mai statt – eine Resonanz von 450 bis 500 Aktiven erhofft, so wird dies mit großer Wahrscheinlichkeit Wunschdenken bleiben. Geitmann vermutet Konkurrenzveranstaltungen unter anderem in Dortmund, Düsseldorf und Krefeld als Grund dafür, dass der Ausrichter wohl „nur“ rund 350 Sportler in der Ebbegemeinde begrüßen kann.

„Kurzfristige Meldungen für die offen ausgeschriebenen Wettkämpfe sind aber noch möglich“, ist das Ende der Fahnenstange für den RCL – Chef jedoch noch nicht erreicht.

Knapp 240 Teilnehmer verteilen sich allein auf die Ligawettbewerbe. Den Auftakt machen zwei Gruppen der Konkurrenz in der Landesliga-Mitte, bei der insgesamt 25 Teams mit je vier Akteuren ab 9 oder 9.30 Uhr ins Rennen gehen. Für Lokalkolorit sorgt die Vertretung Triathlon Team Alte / Jahn Ohle, die vor dem letzten Wettkampf im Gesamtklassement auf dem neunten Rang liegt. Es folgen die Startergruppen der Oberliga mit insgesamt 72 Dreikämpfern sowie die Regionalliga – Frauen mit insgesamt 66 Athletinnen. Für alle Ligawettkämpfe gilt: Es ist eine Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen zu absolvieren.

Danach kommen Junioren, Jugendliche, Schüler, Staffeln und Einsteiger zum Zug: Die Einsteiger bestreiten eine 250 Meter Schwimm – Distanz, zehn Kilometer auf dem Rad und 1,7 Kilometer auf der Laufstrecke. Für die Jugend B (14-15 Jahre) und die Schüler A (12-13 Jahre) sind 400 Meter im Becken, zehn Kilometer auf dem Fahrrad und 1,7 Km laufen vorgesehen. Danach starten die Jugend A (16-17 Jahre), Junioren (18-19 Jahre) und die Staffeln (alle über 500 m – 20 Km – 5 Km).

Das breite Spektrum an Wettbewerben erweitern der Volkstriathlon (500 m – 20 Km – 5 Km), der in zwei Startergruppen über die Bühne geht und der Kindertriathlon (Start 14.30 Uhr). In den Altersgruppen 8 bis 9 Jahre (50 m – 1 Km – 200 m) und 10 bis 11 Jahre (100 m – 2 Km – 400 m) können die Jüngsten erste Gehversuche im Triathlon wagen. Auf eine Zeitmessung bei den Kindern wird verzichtet, da der Wettkampfgedanke nicht im Vordergrund stehen soll. Das Tragen von Fahrradhelmen ist Pflicht.

Die Organisation und Umsetzung des straffen Zeitplans stemmt der RCL zusammen mit der Gemeinde Herscheid, der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr Herscheid, dem DRK Herscheid und der DLRG Ortsgruppe.


Traditionelle Veranstaltung für Jedermann

Der Radsport – Club Lüdenscheid ‘98 erwartet beim “8. Skoda Schauerte – Wettbewerb“ 350 Starter in zehn Konkurrenzen

Triathlon-Freunde aufgepasst: Der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 richtet in diesem Jahr zum achten Mal eine Triathlon-Veranstaltung aus, bei der „Jung und Alt“ sowie „professionelle“ und Hobbytriathleten auf ihre Kosten kommen.

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erschienen am Donnerstag, 21. August 2014; von Emanuel Holz

Startschuss des achten „Skoda Schauerte – Triathlon“ ist am Samstag, 30. August, ab 9 Uhr. Startunterlagen können ab 7.30 Uhr im Wettkampfbüro abgeholt werden. Trotz rückläufiger Meldezahlen – Thomas Geitmann (1. Vorsitzender des RCL’98) vermutet die Konkurrenzveranstaltungen in Dortmund, Düsseldorf und Krefeld als Ursache – erwartet der Ausrichter insgesamt 350 Sportler an der Wettkampfstätte im und rund um das Freibad der Ebbegemeinde.

Positiv für Kurzentschlossene ist: „Kurzfristige Meldungen sind noch möglich“, berichtet Geitmann. So möchte die „kleine, aber feine Veranstaltung“ statt mit Teilnehmer – Massen mit „familiärem Flair“ punkten.

Die 350 Starter verteilen sich auf neun Startgruppen. Den Auftakt machen die zwei Gruppen der Konkurrenz in der NRWTV – Landesliga – Mitte, bei der 25 Teams mit je vier Akteuren ab 9 oder 9.30 Uhr ins Rennen gehen. Um 10 bzw. 10.30 Uhr greifen zwei Oberliga – Startgruppen (insgesamt 18 Mannschaften mit je vier Athleten) ins Geschehen ein. Nachdem dieses Starterfeld das Rennen aufgenommen hat, kommt es im Anschluss zu einer Wettkampfpremiere, wenn die Frauen im Regionalliga-Wettkampf – 22 Mannschaften, je drei Athletinnen – den Wettbewerb ab 11 oder 11.30 Uhr angehen. Alle NRWTV – Ligawettbewerbe werden in der Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen
ausgetragen.

Nach den „Profis“ kommen ab 12 Uhr die Junioren / Schüler, Staffeln und Einsteiger zum Zug: Die Einsteiger bestreiten eine 250 Meter Schwimm – Distanz, zehn Kilometer auf dem Rad und 1,7 Kilometer auf der Laufstrecke. Für die Jugend B (14-15 Jahre) und die Schüler A (12 – 13 Jahre) sind 400 Meter im Becken, zehn Km auf dem Fahrrad und 1,7 Km Laufen vorgesehen. Danach starten die Jugend A (16 – 17 Jahre), Junioren (18 – 19 Jahre) und die Staffeln (alle über 500 m – 20 Km – 5 Km).

Neues Bild

Das breite Spektrum an Wettbewerben erweitern der Volkstriathlon (500 m – 20 Km – 5 Km), der in zwei Startergruppen ab 12.30 und 13 Uhr über die Bühne geht und der Kindertriathlon (Start 14.30 Uhr). In den Altersgruppen 8 bis 9 Jahre (50 m – 1 Km – 200 m) und 10 bis 11 Jahre (100 m – 2 Km – 400 m) können die Jüngsten erste Gehversuche im Triathlon wagen. Auf eine Zeitmessung bei den Kindern wird verzichtet, da der Wettkampfgedanke nicht im Vordergrund stehen soll, Das Tragen von Fahrradhelmen ist Pflicht.

Die Organisation und Umsetzung des straffen Zeitplans stemmt der Radsport – Club ‘98 zusammen mit der Gemeinde Herscheid, der örtliche Freiwilligen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr Herscheid, dem DRK Herscheid und der DLRG Ortsgruppe. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite herscheid-triathlon.de (MZV)


Und wieder geht es nach Hawaii

Florian Hanakam vom Radsport – Club Lüdenscheid ’98 startet bei der
Triathlon – Weltmeisterschaft am 11. Oktober auf Hawaii

Lüdenscheid –  Florian Hanakam, Triathlet vom RC Lüdenscheid ‘98, belegte beim IRONMAN – Triathlon in Schweden über die Distanzen 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen in einer hervorragenden Zeit von 9:27:55 Stunden den 38. Platz und hat sich mit diesem Resultat als Vierter seiner Altersklasse (AK 40) für die IRONMAN – Weltmeisterschaft am 11. Oktober auf Hawaii qualifiziert !

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Lüdenscheider Nachrichten / Märkischer Zeitungsverlag
erschienen am Mittwoch, 20. August 2014

Gutes Ergebnis bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft am 06.07. im Sächsischen Görlitz

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Beim Rennen Rund um die Landeskrone standen bei hochsommerlichen Temperaturen 75 Masters-Fahrer der Kl.4 (ab 61 Jahre) am Start, um den Altersbesten im Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zu ermitteln.

Etwa nach der Hälfte des Rennens bildete sich eine Spitzengruppe von 24 Fahrern. In dieser sorgte auch Heinrich Kulms besonders an den Anstiegen für Tempo. Es konnte sich aber kein Fahrer mehr absetzen, sodass alle 24 gemeinsam zum Sprint auf die 800 m langen und ansteigenden Zielgerade kamen. Für Heinrich Kulms reichte es hier leider nur zu Platz 14. Zeitgleich mit dem Sieger und Titelverteidiger Gerhard Hack vom RSG Frankfurt. Dennoch war er mit seinem starken Rennen und der ordentliche Platzierung sehr zufrieden. Auf dem anspruchsvollen bergigen Kurs erreichten lediglich 53 zum Teil weit abgeschlagene Fahrer das Ziel.

Heinrich Kulms siegte mit Rundenvorsprung in Bad Essen

Bei einem als Kriterium ausgetragenen Straßenrennen im Niedersächsischen Bad Essen konnte der RCL- Seniorenfahrer Heinrich Kulms nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft im Mai am vergangenen Sonntag (20.07.) seinen Zweiten Saisonsieg einfahren.

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Gemeinsam mit dem Leipziger Detlef Petermann setzte er sich nach etwa 15 km von den übrigen Fahrern der Seniorenklasse ab. Beide überrundeten bei schwüler Hitze auf dem 1000-meter Kurs die anderen Fahrer, wobei sie alle 5 Runden fleißig Punkte sammeln konnten. Auf den letzten 3 Runden setzte er sich erneut mit dem Leipziger und einem weiteren Fahrer vom Feld ab. In der letzten Runde distanzierte auch diese Mitstreiter und führ als Solist mit 28 Wertungspunkten und Rundengewinn über die Ziellinie. Dabei benötigte er für die 40 km 01:01:42 Std. (38,9 km/h). Zweiter Petermann, RSV Leipzig, vor Norbert Dunschen, Bad Neuenahr.


Von Lüdenscheid bis Görlitz – Radsportgruppe des RCL fährt 810 Km

Es war bereits die 6. Fernfahrt über 7 Etappen, die von Rudi Brennecke für die Sportler des RCL-98 geplant, organisiert und durchgeführt wurde. Dieses Mal ging es von Lüdenscheid über den Südharz zum Erzgebirge und weiter durch die Oberlausitz nach Görlitz, ganz im Osten unserer Republik. Insgesamt waren dies 810 Km. Sie wurden in 6 Etappen bewältigt bei einem Ruhetag in Pirna/Dresden. Insgesamt war die Tour sehr anspruchsvoll, da es keine Flachetappe gab sondern insbes. im Südharz und später im Erzgebirge viele und teilweise lange Anstiege bewältigt werden mussten.

Der Start erfolgte in LS-Weststraße bei 1-2-3 Autoservice Helbig, deren Inhaber Siegfried und Sascha Helbig der Gruppe extra für die Etappenfahrt ein Sondertrikot gesponsert hat.

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Radsturz zwingt Dörmbach zur Aufgabe

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RCL Athlet stürzt bei den deutschen Meisterschaften in Düsseldorf

Ganz anders hatte sich der Lüdenscheider Triathlet Rene Dörmbach seine Teilnahme bei den deutschen Altersklassenmeisterschaften in Düsseldorf am vergangenden Wochenende vorgestellt.

Beim Rennen über die Kurzdistanz 1,5 km schwimmen, 40 km rad fahren und 10 km laufen fand Dörmbach gut ins Rennen und konnte an 19. Stelle nach dem Schwimmen aufs Rad wechseln. Hier konnte er auf seine bewährte Radstärke zurückgreifen und machte einen Platz nach dem anderen gut. Bei Kilometer 11 hatte er sich bereits auf Platz 6 vorgeschoben als er auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve stürzte. Mit Prellungen und Schürwunden am Knöchel, Knie und Hüfte musste er das vielversprechende Rennen aufgeben.

Auch im Hinblick auf das Ironmanrennen in Zürich am 27.07., kommt der Sturz und die Verletzung doppelt ungelegen. Nun gilt es auf eine schnelle Heilung zu hoffen, sodass dem Ironman Zürich, mit der Zielsetzung die Qualifikation für den Ironman Hawaii zu erreichen, nichts im Wege steht.

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Florian Hanakam gewinnt “SteelMan“

RCL’98 – Triathlet in Steinbeck erneut in Toppform

LÜDENSCHEID _ Am Wochenende zuvor stand Triathlet Florian Hanakam in Kamen noch mit seinen Verbandsligakollegen vom RC Lüdenscheid ’98 als Zweitplatzierter des Ligawettkampfes auf dem Treppchen, nun gelang ihm als Einzelstarter in Steinbeck bei Osnabrück der Sprung nach ganz oben aufs Podest:

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Lüdenscheider Nachrichten
erschienen am Dienstag, 24. Juni 2014 von Volker Halbhuber

Im Rahmen des 23. Steinbecker Triathlons absolvierte F. Hanakam den „SteelMan“ über 1,5 Kilometer Schwimmen – 70 Kilometer Radfahren – 21 Kilometer Laufen als Erster in einer Zeit von 3:39:38 Stunden. Mit der jeweils zweitbesten Zeit auf dem Rad und auf der Laufstrecke machte Hanakam nicht nur den Rückstand nach dem Schwimmen auf den bis dahin führenden Dirk Casimir aus Lüdinghausen und nach dem Radfahren auf Mario Radevic aus Bielefeld wett, sondern erarbeitete sich gerade auf der Radstrecke einen kleinen Vorsprung, den der laufstarke Casimir auf dem letzten der drei Teilstücke nicht mehr aufholen konnte.


338 Km – Tagestour mit dem Rennrad nach Ostfriesland

Für einige Radsportler und Radsportlerinnen ist es bereits eine Traditionstour mit dem Rennrad von Lüdenscheid nach Norddeich zu fahren. Das Ganze findet dann an einem Tag statt.

Peter Behrla als Organisator der Tour hat die Strecke bereits 15 mal hinter sich gebracht. Am letzten Freitag war es dann wieder einmal soweit. Einige Mitglieder der K-Gruppe des Radsport-Club Lüdenscheid von 1998 machte sich unter der Führung von Peter Behrla morgens um 6:00 Uhr bei widrigem Wetter auf, die fast 340 Km zu bewältigen. Über Altena, Iserlohn und Unna ging es zum 1. Pausenstop nach Münster. Bis dahin hatte die Gruppe schon einige Regenschauer abbekommen und durfte sich nun freuen dass das Wetter im Münsterland deutlich sonniger und wärmer wurde. Nach einem kurzen Verpflegungsstop ging es dann weiter über Rheine, Lingen, Meppen nach Papenburg, wo eine etwas ausgiebigere Pause eingelegt wurde. Seit Münster schien zwar die Sonne, allerdings blies der Gruppe dafür ein sehr kräftiger Nordwestwind, der nach Norden hin immer heftiger wurde, entgegen.

Von Papenburg ging die letzte Teilstrecke über Leer und Norden nach Norddeich. Die letzten 30 Km waren dann der absolute Härtetest bei Starkregen und heftigem Gegenwind. So kam die Gruppe dann gegen 22:00 Uhr nach einer reinen Fahrzeit von 13,5 Std. und einer mittleren Geschwindigkeit von 25 Km/h, nach zwei Reifenpannen ins Ziel. Die Strecke ist eine echte Herausforderung an Beine und Gesäß, mehr jedoch noch an den Kopf. Auf teilweise in sehr schlechtem Zustand befindlichen Radwegen geht es immer wieder viele Km nur geradeaus und von Münster bis Meppen glaubt man immer wieder am gleichen Ort anzukommen, da sich die Landschaft nicht wesentlich erkennbar verändert. Die Strecke war jedoch ein sehr guter Konditionscheck für die Anfang Juli stattfindende 7-Etappenfahrt des RCL von Lüdenscheid nach Görlitz.

Am Tag nach der Strapaze fuhr die Gruppe sich dann die Beine wieder locker und radelte gemütlich an der Küste entlang nach Greetsiel und nach Pewsum, wo der alte Lüdenscheider Radsportkollege Erhard Bauske lebt, der besucht wurde und mit seiner Frau für die Gruppe Ostfriesentee und Teekuchen reichte. Danach ging es dann über Campen, vorbei am „OTTO“-Turm wieder zurück nach Norddeich. Nach gut 80 Km kam die Gruppe gerade rechtzeitig zum Fussball-WM-Spiel Deutschland : Ghana wieder ins Quartier. Am Sonntag ging es dann bequem und gemütlich im Wohnmobil bzw. PKW wieder zurück ins Sauerland.
Es soll Teilnehmer geben, die das Ganze im nächsten Jahr noch einmal tun wollen.

Foto Ottoturm

Die RCL-Gruppe auf dem Foto vor dem Ottoturm in Pilsum von links n. rechts: Monika August, Mathias Behrla, Reinhard Urban (62), Peter Behrla, Tanja Mühl, Stefan Mühl, (davor knieend) Thorsten Runge, Rudi Brennecke (63) und Franz August (63).

Foto Norddeich


RCL’98 doch “nur“ auf Platz 2

Triathlon Kamen: Tagessiegwertung zurückgenommen – Tolles Debüt von Daniel Huster !

Die Freude über den Sieg in der NRWTV – Triathlon – Verbandsliga – Nord beim 30. Sparkassen – Triathlon in Kamen währte beim Radsport – Club Lüdenscheid’98 nur wenige Stunden ! Zunächst wurde der RCL’98 als Sieger in den Listen geführt. Am Abend stellte sich aber heraus, dass ein Triathlet eines anderen Vereines auf der 10 km (4 x 2,5 km) langen Laufstrecke eine Runde zu wenig gelaufen war. In der Ergebnisliste war er zunächst mit einer phänomenalen Laufzeit von unter 30 Minuten geführt worden.

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Lüdenscheider Nachrichten
erschienen am Mittwoch, 18. Juni 2014 von Volker Halbhuber

Durch das Schiedsgericht wurde dies am späten Abend korrigiert. Da durch die neue Platzierungsvergabe die Mannschaft von TriAS Hamm nun bessere Platzierungsziffern erhielt, zog Hamm (46) in der Tageswertung noch am RCL’98 vorbei.

Ohnehin war es bis zum Eintreffen des letzten Starters für die Teams nicht möglich, ihre Platzierungen zu beziffern. Da im Kamener Schwimmbad nur ein Becken zur Verfügung stand, mussten die Mannschaften auf zwei Durchgänge verteilt werden.

„Am Morgen war es noch ein wenig frisch“, befand RCL – Neuzugang Daniel Huster sowie Mannschaftskollege Torsten Neuhaus. In Harsewinkel war es beim ersten Wettkampf zwei Wochen zuvor deutlich wärmer, was den RCL – Triathleten lieber ist. „Aber heute war es schon sehr o.k.“, so Huster der seine Stärken auf dem Rad perfekt ausspielte und in 59:32 Minuten als Einziger unter einer Stunde blieb. Als Erster der ersten Gruppe ging Huster auf die Laufstrecke, seiner schwächeren Disziplin. Aber Huster kämpfte, musste aber Christian Härtel vom TriAS Hamm in 1:51:38 Stunden schnellster Triathlet im gesamten Feld, vorbei ziehen lassen. Nur kurz konnte Huster verschnaufen, da kam auch schon Florian Hanakam vom RCL’98 als Sechster in 1:57:05 Stunden ins Ziel. Und als nach genau zwei Stunden RCL – Athlet Torsten Neuhaus als Zehnter eintraf, war klar, dass diesmal eine Treppchen – platzierung sicher war. Der 37. Rang von RCL – Triathlonwart Jan Sinderhauf in für ihn sehr respektablen 2:06:06 Stunden hieß dann für das Team Platz 2.

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RCL’98 – Neuzugang Daniel Huster konnte mit seinem Debüt beim 30. Sparkassen – Triathlon in Kamen mehr als zufrieden sein: Platz 2 im Einzelranking und Platz 2 in der Mannschaftswertung !

Im Gesamtklassement der 18 Teams der NRWTV -Triathlon – Verbandsliga – Nord liegt der Radsport -Club Lüdenscheid’98 nach nun zwei absolvierten Wertungsläufen (Harsewinkel und Kamen), hinter TriAS Hamm auf Rang 2. Tri Speed Herscheid liegt auf Platz 6.


Guter Saisonauftakt für den RCL’98 in Harsewinkel

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Triathlon: NRWTV – Liga – Premiere 2014: Von Platz 4 bis Platz 60 alles dabei !

Am vergangenen Wochenende (1. Juni) stand für die Triathleten des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 die Liga – Premiere 2014 in Harsewinkel auf dem Plan. Für den RCL’98 sollten Dr. Florian Hanakam,Torsten Neuhaus,Niko Kalogeropoulos sowie Markus Sartory an den Start gehen, um die Olympischen Strecken von 1 km Schwimmen – 40km Radfahren – 10km Laufen zu bewältigen. Traditioneller Austragungsort beim mittlerweile 27. Pflüger Triathlon war das Freibad Harsewinkel.

Bei optimalen äußeren Witterungsbedingungen legte Torsten Neuhaus zunächst die schnellste Bergstädter Schwimmzeit hin und kletterte nach noch nicht einmal 15 Minuten aus dem Schwimmbecken. Dicht dahinter F. Hanakam, etwas später folgte N. Kalogeropoulos. Markus Sartory, kurzfristig eingesprungen, kann dem nassen Element ohnehin nicht viel abgewinnen. Doch auch er war mit seinem Schwimmsplit zufrieden.
Auf der 2 x 20 km langen, flachen und „windschattenanfälligen“ Radstrecke wusste insbesondere Florian Hanakam zu glänzen und schnappte sich schließlich auch seinen Teamkollegen T. Neuhaus, der sich nach seiner schnellen Schwimmzeit vorne festgebissen hatte.

Kaum hatte Markus Sartory wieder festen Boden unter den Füssen, legte er auch sogleich los, räumte das Feld teilweise von hinten auf und fuhr ein starkes Rennen.

Beim abschließenden 10 km – Lauf durch den Moddenbachpark gaben alle nochmal ihr bestes. Hanakam und Neuhaus holten sich ihre ersten Top – Ten – Platzierungen.

Niko Kalogeropoulos hatte nach zweijähriger Wettkampfabstinenz schwer zu kämpfen, biss sich aber im Dienste der Mannschaft durch.

Der vierte Platz im Mannschaftsergebnis war somit ein Auftakt nach Maß und sorgte beim Saisonauftakt für große Zufriedenheit auf der Heimreise.

Die Platzierungen im Einzelnen:
Florian Hanakam (4.) Torsten Neuhaus (9.) Markus Sartory (38.) und Niko Kalogeropoulos (60.)


RCL’98 – Radrennfahrer Heinrich Kulms ist NRW – Landesverbandsmeister 2014

Großer Erfolg für Radrennfahrer Heinrich Kulms vom Radsport – Club Lüdenscheid ’98 ! Bereits am 4. Mai 2014 holte sich Kulms in Herbram (Kreis Paderborn) den Titel des NRW – Straßenmeisters in der Seniorenklasse 4 (ab 61 Jahren).

Der anspruchsvolle und bergige Kurs verlangte den Fahrern alles ab, zumal gemeinsam mit den jüngeren Seniorenklassen ab 41 Jahren gestartet wurde. Heinrich Kulms konnte am längsten bei den jüngeren Altersklassen mitmischen und siegte letztlich mit fast 2 Minuten Vorsprung vor dem für Sturmvogel Dortmund fahrenden Österreicher Alfred Hain. Dritter wurde Achim Loose vom VCS Köln.


Erster Radmarathon der Saison

Traditioneller erster Radmarathon der Saison in Herne
– Glück mit dem Wetter – Schrecksekunde!

Zum ersten Radmarathon der Saison in NRW, traditionell ausgerichtet durch die RSG Herne, brachen am vergangenen Samstag morgen, 26. April gegen 6:30 Uhr, Rainer Schmolke, Jörg Jäger und Thomas Geitmann vom Radsport – Club Lüdenscheid ’98 auf. Start und Ziel war der Gysenberg – Park im Herne. Pünktlich um 8 Uhr ertönte der Startschuss. Die insgesamt 356 Marathon – Teilnehmer durften aufgrund von Behördenauflagen jedoch nur blockweise zu maximal 30 Radlern starten, um ein einziges, riesengroßes Teilnehmerfeld zu vermeiden. Die Wettervorhersage für den Tag war durchwachsen. Für die Nachmittagsstunden war Regen angesagt. Doch Obelix versicherte, „dass wir bis dahin doch schon längst wieder zurück sind….“

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Starteten am vergangenen Samstag, 26. April 2014 beim ersten Radmarathon der Saison in Herne / NRW (v.l.n.r.:) Thomas Geitmann, Jörg Jäger und Rainer Schmolke vom RCL ’98.

Das Streckenprofil war flach. Es ging ins Münsterland. Nördlichste Ortschaft der Strecke war das münsterländische Havixbeck. Hier befand sich die dritte von insgesamt sechs Kontrollstellen. Die Organisatoren der RSG reichten den Teilnehmern hier eine wärmende Suppe. Ansonsten war die Verpflegung gut und im normalen Rahmen. Angenehm war, dass die Abstände der Kontrollstellen auf dem Rückweg enger gesteckt waren als auf dem Hinweg!

Mit dem Wetter hatten wir Glück. Der angekündigte Regen kam glücklicherweise nur in geringen Dosierungen. Hier und da waren die Straßen zwar feucht. Zwischendurch frischte der Wind auch noch auf und sorgte für etwas kühlere Temperaturen. Doch größtenteils blieb es trocken und teilweise konnten wir Rückenwind genießen. Ab und zu schaute auch die Sonne heraus. Obelix und Rainer fuhren (immer) vorne im Wind. Für mich war es stressig genug, dranzubleiben…

Auf der Fahrt durch die Ortschaft Selm, ca. bei km 150, kam es dann zur Schrecksekunde. Obelix fuhr vorne und führte die Gruppe an. Plötzlich öffnete sich unmittelbar vor ihm eine Autotür. Durch lautes Zurufen wurde die Tür glücklicherweise sofort wieder geschlossen ! Um Haaresbreite ist nichts passiert. Außer, dass uns in dieser Situation der Schreck kräftig in die Glieder gefahren ist!

Bereits zuvor erlitt Obelix irgendwann, zunächst unbemerkt, einen Speichendefekt, so dass sein Hinterrad anfing, geringfügig zu eiern. Im Laufe des Tages wurde die „Eierei“ natürlich immer größer. Doch das Hinterrad hielt. Bis zur Punktlandung ! 300 m vor dem Erreichen des Zieles in Herne am Gysenberg – Park zischte es noch einmal laut und die hintere Decke war endgültig durchgescheuert. Mit Humor trug Obelix seinen Renner auf der Schulter bis ins Ziel!

Verdienter Lohn für alle Marathonfahrer war ein schönes Weizenbierglas.

  • Hier noch ein wenig Zahlensalat:

  • 1. Radmarathon der Saison in NRW.
  • Ausgerichtet durch RSG Herne.
  • 356 Marathonfahrer und über 400 weitere Touristiker auf den übrigen Strecken.
  • Mehr Info’s unter rsg-herne.de
  • Unsere persönliche Bilanz:
    204 km – 6:36 Stunden Fahrzeit – 30,89er km/h Schnitt
    Meine persönliche Anmerkung: “Vielen Dank für den Windschatten !!!“

Der schönste Arbeitsplatz der Welt !

Dr. Florian Hanakam vom RC Lüdenscheid ’98 arbeitete für vier Wochen als Leistungsdiagnostiker für die Deutsche Triathlon Union (DTU) auf Mallorca.

Triathlet Dr. Florian Hanakam vom Radsport – Club Lüdenscheid ’98 ist immer noch ganz begeistert. Dabei liegt seine Rückkehr schon einige Tage zurück. „Für mich ist Mallorca die schönste Insel zum Radfahren. Dort für fast vier Wochen arbeiten zu können, war ein Traum.“

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Das Trainerteam der Deutschen Triathlon Union (DTU) auf Mallorca:
v. l. n. r.: Olympiateilnehmer Maik Petzold, Achim Schattmann, Dr. Florian Hanakam, Olympiateilnehmer Christian Prochnow sowie Lars Neufeld.

Als Dr. Florian Hanakam (41) aus Breckerfeld, tätig an der Fakultät für Sportwissenschaften an der Ruhr – Universität Bochum, die Anfrage von Triathlon – Olympiateilnehmer Christian Prochnow erhielt, brauchte er nicht lange zu überlegen. „Als Leistungsdiagnostiker mit ins Trainingscamp der Deutschen Triathlon Union (abg. ’DTU’) zu fahren, da gibt es doch weitaus schlechtere Arbeitsplätze.“

Mit großem Equipment ging es Ende Februar in den ganz im Süden gelegenen Ort Colonia de Sant Jordi. Vor Ort wurde zunächst die Radrennbahn im Nachbarort Ses Salines vermessen und die Testung vorbereitet.

Die ersten Tage liefen aus diagnostischer Sicht schleppend an. „Bei sieben bis acht Windstärken macht eine Testung natürlich keinen Sinn“, gibt Dr. Hanakam zu Protokoll.

Doch auch ohne die Diagnostik wurde es nicht langweilig, denn immerhin standen neben dem Schwerpunkt Radfahren auch Schwimmen, Laufen, Athletik und viel Theorie auf dem Programm.

Mit der Wetterbesserung wurde es dann auch arbeitsreicher: Bioimpedanzanalysen zur Bestimmung von Muskel-, Wasser- und Fettzusammensetzung im Körper standen als erstes an. Anschließend wahlweise Rad- und / oder Laufdiagnostik und Trainingsuntersuchungen während der Radausfahrten, wo Hanakam nach der Blutlaktatkontrolle die Athleten entweder einbremste oder noch einmal schneller den Berg hochscheuchte.

Insgesamt dreihundert Blutproben wurden in den vier Wochen genommen, Trainingsbereiche festgelegt und Trainingsempfehlungen besprochen. Zum Glück blieb noch etwas Zeit zum eigenen Training und für Gespräche mit den ehemaligen Profis. Immerhin waren mit Maik Petzold und Christian Prochnow gleich zwei Olympiateilnehmer als Trainer und Campleitung mit vor Ort. Die Tipps sollen direkt ins eigene Training integriert werden und natürlich auch beim eigenen Trainingslager über Pfingsten. Wo ? Das ist für Florian Hanakam keine Frage. „Natürlich auf der schönsten Radfahrinsel der Welt.“


Saisonstart mit dem Radsport – Club

Vereinsleben: RCL’98 startet am Samstag, 29. März in die neue Radsportsaison

Am Samstag, 29. März 2014 um 11:30 Uhr starten die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 in ihre neue Saison ! Treffpunkt ist die Kreuzung Bräuckenstraße / Werdohler Landstraße / Peddensiepen bzw. 12 Uhr in Werdohl auf dem Parkplatz an der Lennebrücke.

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Die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 freuen sich auf die anstehende Saison ! Neugierige, Vereinslose, Gastfahrer bzw. Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen !

„Die Wetterprognose für das kommende Wochenende ist sehr gut. So können wir bei Sonnenschein und milden Temperaturen ins neue Radsportjahr starten,“ lädt der 1.Vorsitzende des RCL’98, Thomas Geitmann, nicht nur die Vereinsmitglieder zum lockeren Saisonanfahren ein.

Rennradsportler aus Lüdenscheid
und Umgebung sind herzlich eingeladen !

„Eingeladen und aufgerufen sind nicht nur unsere Vereinsmitglieder, sondern auch Neugierige, Vereinslose, Gastfahrer oder Wiedereinsteiger, die bei entspannter Atmosphäre gerne eine Rennradtour mit uns fahren möchten,“ so Geitmann. Geplant ist eine ca. 80 km lange Route u. a. durchs flache Lennetal. „Zu Beginn unserer Saison rollen wir bei entspanntem Tempo auf vornehmlich flachen Strecken, natürlich mit ’Einkehrschwung’, locker ein,“ beschreibt der 1. Vorsitzende des RCL die ersten Ausfahrten des Jahres.

Als Ansprechpartner stehen Rudi Brennecke, 01 72 – 2 71 26 39, oder Thomas Geitmann, 01 57 – 34 57 21 48, zur Verfügung. Weitere Info’s im Netz unter www.rcl-98.de (tg – Foto: RCL’98 – Archiv)

  • Saisonstart beim Radsport – Club Lüdenscheid ’98

  • Samstag, 29. März 2014
  • 11:30 Uhr Treffpunkt Lüdenscheid, Peddensiepe
  • 12: 00 Uhr Treffpunkt Werdohl, Parkplatz Lennebrücke
  • Lockeres Einrollen / Streckenlänge 60 – 80 km
  • Mit Pause (‚Einkehrschwung !‘) unterwegs !

Auf dem MTB “Rund um Lüdenscheid“

Heimat –, Natur – und Geschichtskunde auf 50 km und 1100 Höhenmeter !

Ja nee…is klar…..Zum kalendarischen Frühlingsbeginn am vergangenen Donnerstag, 20. März 2014, war noch Granatenwetter: 20 Grad und Sonnenschein ! Auch in den zurückliegenden zwei bis drei Wochen war ebenfalls schon herrlichstes Radsportwetter. Und ausgerechnet für dieses Wochenende, an dem wir unsere schon lang geplante Bergstadt – Umrundung auf Mountainbike’s fahren möchten, war die Wettervorhersage bescheiden, na ja.

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(v.l.n.r.:) Wolfgang Kippels, Thomas Geitmann, Rainer Schmolke,
Gotthard Reinsch, Jörg Jäger und Norbert Spangenberg.

Nichtsdestotrotz haben wir die Tour natürlich in Angriff genommen. Wetter hin oder her. Wir, das waren Wolfgang Kippels, Thomas Geitmann, Rainer Schmolke, Gotthard Reinsch, Jörg Jäger und Norbert Spangenberg, wollten schließlich die „Winter – MTB – Saison“ würdig verabschieden. (Ausser Norbert….den werden wir wohl nie auf einem Renner zu sehen bekommen) Zu unserer aller freudigen Überraschung tauchte noch Gotthard Reinsch als „Tages – Alters – Ehrenpräsidente“ auf. Es sollte eine schöne und anspruchsvolle Tour werden, die an vielen heimischen Sehenswürdigkeiten und herrlichen landschaftlichen Aussichten vorbeiführte. Sozusagen Heimat –, Natur – und Geschichtskunde verteilt auf eine Streckenlänge von etwa 50 km und anspruchsvollen 1100 Höhenmetern.

Am alt ehrwürdigen Nattenberg – Stadion, Samstag in der Frühe um 10 Uhr, ging es los.
Das Wetter war besser als die Vorhersage. Es blieb trocken und es wurde sonnig und teilweise richtig warm.

Den Nurrehang rollten wir hinunter in die Elspe. Vom Schloss Neuenhof ging es über den Stilleking hinauf zum Homertturm.

Und wo sind die Heckrinder ?
(Homertturm mit Wegweiser)

Die Heckrinder waren leider nicht zu sehen. Die Gerichtslinde haben wir ‚links liegen’ gelassen. Am Homertturm angekommen, waren wir jedenfalls ausreichend warm gefahren. Und Gotthard hat sich jedenfalls tapfer die Homert hinauf gekämpft !!!

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Homert – Brücke über die A 45.

Auf der Homert überquerten wir die A 45 nun das erste Mal. Unsere Tour konnte man schließlich auch “Links und rechts der Sauerlandlinie“ nennen. Mit 539 m über NN haben wir so ganz nebenbei auch den höchsten Punkt unserer Route erreicht. Über die Brücke ging es in Richtung Versetalsperre zur Hokühler Bucht. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf die Klamer Brücke. Die Verse war jedoch nicht unser Ziel; so bogen wir links in den Wald ab.

Die Klamer Brücke.

Über einen schönen Trail erreichten wir Spielwigge. Ein Hinweisschild machte uns zuvor noch auf die berechtigten Interessen unserer Waldbewohner aufmerksam.

Fahrt – und Blickrichtung Spielwigge.

An der Spielwigge querten wir nun zum zweiten Male “unsere Sauerlandlinie“, gelangten auf die Werkshagener Straße, rollten zunächst zum Sonneborn – Kreisel, weiter in die Bremecker Straße und querten innerhalb kürzester Strecke nun zum dritten Male die Autobahn. Einige Meter später bekommt man noch einen wunderbaren Blick auf die Bremecke – Talbrücke der A 45.

Autobahnbrücke Bremecketal

Ab hier wurde es wieder unbefestigt (…schließlich sind wir mit Stollenreifen unterwegs…). Über den Wanderweg “T“ und vorbei am Hühnersiepen fuhren wir bergab zum Schmiedemuseum Bremecker Hammer.

Bremecker Bach & Wanderweg “T“

Bremecker Teich & Schmiedemuseum Bremecker Hammer

Ab hier folgten wir dem Asphaltband durch’s Versetal (Platehofstraße – Versestraße) ins Augustenthal. Gotthard wollte die komplette Runde sowieso nicht mitfahren. Im Augustenthal verabschiedete er sich dann von uns. „Bis zur nächsten Tour !“ Wir sind fix über die B 229 die Rampe zum Schmittehahn hinauf und stießen auf den Lüdenscheider Rundwanderweg “O“, der die nächsten Kilometer unser Begleiter sein sollte.

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Lüdenscheider Rundwanderweg “O“

Der Timbergstraße entlang zum Drever Weg / Bellmerei kamen wir in die Nähe zu Lüdenscheid’s größtem Arbeitgeber, der Fa. Kostal. Quer über die Brunscheider Straße hinweg ging’s nach Breitenstück und Ossenberg, bis wir die erste und einzige Talsperre unserer Lüdenscheid – Umrundung erreichten: Die Fuelbecke. Selbstverständlich wollen wir uns nicht mit fremden Federn schmücken. Die kleine, schöne und beschaulichen Fuelbecke gehört natürlich zum benachbarten Stadtgebiet Altena.

Die Fuelbecke – Talsperre. Veltins gibt’s hier leider schon lange nicht mehr.
Schade ! Wir hätten gerne eins (oder zwei…) genommen !

Der Gottmecker Straße bergab folgend stießen wir auf die Rahmedestraße und links ab bis Grünewiese. Ab jetzt wurde es schmerzvoll. Denn von 250 m über NN ging es nun 2,5 km bergan in den Krummenscheider Wald und am gleichnamigen Bach hinauf bis zum Großendrescheider Radarturm auf 500 m über NN.

Kleines Päuschen im Krummenscheider Wald & Radarturm Großendrescheid.

Doch ehe wir uns versahen, stand rechts neben uns, nach einer kleinen Pause, der Großendrescheider Radarturm, ein sicheres Indiz dafür, dass wir auch diese Rampe bewältigt hatten. Der Radarturm ist aktiv für die Flugsicherung Frankfurt.

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Fahrt – und Blickrichtung Oedenthaler Schloss und Wassermühle

Parallel der L 692 entlang folgten wir bis zum Kreisel Lüdenscheid – Nord einem wirklich coolen Wurzeltrail, querten mittlerweile zum vierten Male die A 45 und erreichten anschließend die Heedfelder Straße. Durch das ‚Interkommunale Gewerbegebiet Lüdenscheid – Schalksmühle‘ kamen wir hinunter ins Oedenthal und zur gleichnamigen Wassermühle.

Auf der anderen Seite des Oedenthal’s ging’s gleich wieder hinauf Richtung Ohtlinghausen. Hier trafen wir zufällig unseren Freund und Vereinskollegen Alexander Haber, der mit seiner ‚Herzallerliebsten‘ auf einem Spaziergang unterwegs war. Das ‚Hallo‘ war natürlich groß. Und selbstverständlich gab es noch einige Bilder fürs Poesiealbum ! Anschließend ging es an den Gehöften Eicken, Felde sowie am Steinbruch vorbei, hinunter zur Lösenbacher Landstraße.

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In Brügge – Downtown gab’s dann endlich etwas Vernünftiges zu trinken. Obelix war so großzügig und gab gleich ’ne Runde aus, die wir selbstverständlich gerne annahmen ! Vielen Dank dafür !

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Für die schöne Brügger Kreuzkirche, das “Reiterstellwerk“ des Bahnhofs sowie die derzeitigen Bauarbeiten zur Renaturierung der Volme hatten wir keine Augen. Vielleicht beim nächsten Mal.

Reiterstellwerk Bahnhof Brügge & Kreuzkirche Brügge

Den Endspurt haben wir dann auf B 54 bzw. B 229 verbracht. Für diesen letzten Streckenabschnitt besteht auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf ! Die letzten Meter noch den Nurrehang hinauf zum Stadion …

Geschafft ! Was für eine “Geile Meile“ !

  • Mit dem Mountainbike “Rund um Lüdenscheid“
    Die Fakten:

  • 50 km Streckenlänge
  • 1100 Höhenmeter
  • 3:38 Stunden Fahrzeit
  • Schnitt 13,4er km/h

P.S.: Die nächste “L“ – Tour auf dem MTB kommt ganz bestimmt !


Westfalen – Winter – Bike – Trophy 2014

Das war die „Westfalen – Winter – Bike – Trophy 2014 !

  • Ein beeindruckendes Zahlenwerk !

  • Bei den neun Wertungsläufen der CTF – Serie „Westfalen – Winter – Bike – Trophy“ wurden insgesamt 7815 Starts gezählt !
  • Dies ergab einen Durchschnitt von mehr als 850 Teilnehmern pro Veranstaltung !
  • Mehr als 2800 Fahrer sind an den Start gegangen, davon 20 % Frauen !
  • Mit 168 Jugendlichen war der Nachwuchs ebenfalls sehr aktiv !
  • Als Teilnehmergeschenke für die Serienstarter wurden über 600 Kaffeetassen (bei fünf Teilnahmen) sowie 450 Bufftücher (bei sieben Teilnahmen) überreicht !
  • Der RSC Werne gewann die Mannschaftswertung für den Teilnehmer stärksten Verein während der gesamten Trophy !
  • Thomas Geitmann vom RCL’98 nahm an acht von neun Veranstaltungen teil; das Finale in Iserlohn war leider ein Streichresultat…
  • Die Kumpels Norbert und Rüdiger sind „alle Neune“ gefahren !

Hier noch einige „WWBT 2014 – Impressionen“


Radsportler mit Kontinuität in der Vorstandsriege

Vereinsleben: Thomas Geitmann bleibt 1. Vorsitzender des RC Lüdenscheid ’98

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LÜDENSCHEID – Thomas Geitmann ist auch in den kommenden zwei Jahren 1. Vorsitzender des Radsport – Club Lüdenscheid von 1998 e. V. (RCL‘ 98). Einstimmig wurde der 49jährige am Donnerstagabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung in seinem Amt bestätigt.

Einstimmig verliefen im Restaurant am Nattenberg auch die zwei weiteren turnusmäßigen Wahlen, wobei der Verein etwas für die Frauenquote tat: Denn für den nach Köln verzogenen Wilm Lohoff bekleidet nunmehr Dagmar Hartwig das Amt der 1. Geschäftsführerin. Dazu rückt Rainer Schmolke für Wolfgang Kippels neben Peter Jochmann als 2. Kassenprüfer nach.

Der Rückblick auf das Jahr 2013 fiel derweil höchst durwachsen aus. Während die sogenannte K (Kompakt)-Gruppe ihre zahlreichen Touren zwischen 50 und 265 Kilometer bis auf eine Ausnahme wie geplant durchziehen konnte, gab es auch diverse Negativpunkte. Von einem Tiefpunkt sprach gar Triathlonwart Jan Sinderhauf in seinem schriftlichen Bericht für die „Dreikämpfer“. Während die zweite Mannschaft in der Verbandsliga am Ende noch einen respektablen sechsten Rang belegte, stieg das durch Verletzungen und Krankheiten personell in der gesamten Saison arg gebeutelte Regionalligateam – wenn auch nur hauchdünn – ab. Nach einer eingehenden Analyse ist für die neue Saison nur noch eine Mannschaft für die Verbandsliga gemeldet worden.

Wenig erfreulich fiel auch das Fazit von Schatzmeister Bernd Gottwald aus, wurde das vergangene Jahr doch mit einem Minus in kleiner vierstelliger Höhe abgeschlossen. Am schwersten ins Gewicht fiel dabei der Herscheid-Triathlon, der keinerlei Gewinn abwarf. „Angesichts der katastrophalen Wetterprognose lief es zwar noch besser als befürchtet, doch die Kosten laufen uns langsam davon“, wird Geitmann die Veranstaltung nach der diesjährigen Auflage (am 30. August) auf den Prüfstand heben. Dieser sieht er allerdings recht zuversichtlich entgegen: „Das erste Echo ist gut, dass wir vom Mai auf den August gegangen sind. Dazu haben wir durch gleich drei Ligawettkämpfe schon einmal einen Grundstock von 250 Teilnehmern“, hofft er letztlich auf einen Resonanz von 450 bis 500 Aktiven.

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Während der bisherige 1. Geschäftsführer Wilm Lohoff (rechts) auf zeitlichen Gründen zurücktrat und von Dagmar Hartwig beerbt wird, gehören (von links) Walter Caspary als 2. Vorsitzender, Thomas Geitmann als 1. Vorsitzender und Uwe Ossenberg als 2. Geschäftsführer weiterhin dem Vorstand des RC Lüdenscheid an.
(Foto: Marc Kusche – Lüdenscheider Nachrichten)

NRW – Radtour auf dem Rathausplatz

Dennoch ist der Verein, der weiterhin 94 Mitglieder zählt, durch einige Aus – und Eintritte beim Altersdurchschnitt erstmals knapp über die 50 gerutscht ist, aber bemüht, neue Einnahmequellen zu erschließen. Neben einer Country – Touren – Fahrt (CTF), die aber frühestens 2015 ein Thema werden soll, setzen die RCLer neben dem Herscheid – Triathlon große Hoffnungen in den 17. Juli. Dann macht die NRW – Radtour voraussichtlich Station in Lüdenscheid, u.a. abends mit einer Party auf dem Rathausplatz. Und nach den Erfahrungen der bisherigen Auflagen kommen dort 2000 bis 3000 Leute zusammen, sodass der RCL zumindest mit einem Bier – und Getränkestand präsent sein möchte.

Abschließend nahm Geitmann noch Ehrungen vor: Jeweils eine Radsportkluft gab es für die „ewig jung gebliebenen Ü 75 – Radsportler“ Günter Franke, Gotthard Reinsch und Gottfried Sabsch (in Abwesenheit, da im Krankenhaus), zudem für Heinrich Kulms als einzig verbliebenem und sehr erfolgreichem Seniorenrennfahrer. (Ku)


Sonne, Matsch und Höhenmeter

Sechs RCL’98er bei CTF – Wintertrophy vom ASC 09 Dortmund mit dabei !

Am Sonntag, 16. Februar 2014 nahmen Martin Kock, Jörg Jäger, Reiner Schmolke, Wolfgang Kippels, Thomas Geitmann sowie Norbert Spangenberg (als ’Gastfahrer’) vom Radsport – Club Lüdenscheid’98 am siebten Lauf der diesjährigen CTF – Serie “Westfalen – Winter – Bike – Trophy“ (abg. WWBT 2014) teil.

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Eine bunte Truppe (v.l.n.r.): Rainer Schmolke, Jörg Jäger, Wolfgang Kippels,
Martin Kock, Norbert Spangenberg und Thomas Geitmann.

Bei diesem siebten Wertungslauf der Trophy, ausgerichtet vom ASC 09 Dortmund „Team Drecksau“, nahmen die sechs “Radsport – Cluberer“ aus der Bergstadt auf Mountainbike’s die 56 km – Strecke in Angriff. Von den Gastgebern ebenfalls angeboten wurde zudem noch eine 33 km – Runde. Start und Ziel war das Schulzentrum an der Schweizer Allee in Aplerbeck.

Morgens früh zur Anreise sahen die Wetterverhältnisse mit niedrigen Temperaturen Richtung Gefrierpunkt und Nieselregen noch sehr bescheiden aus. Doch bereits zum Start gegen 10 Uhr lockerte der verhangene Himmel auf. Und während der Tour konnten die insgesamt 803 Teilnehmer sogar angenehm wärmende Sonnenstrahlen genießen.

Die 56 km – Strecke führte aus Dortmund nach Schwerte über meistenteils unbefestigte Wege, durch Wälder und direkt an der Ruhr entlang. Auf dem Rückweg wurde noch das Westhofener Kreuz ‚überquert’. Insgesamt waren etwa 700 Höhenmeter zu bewältigen.

Das RCL – Sextett benötigte eine Fahrzeit von rund drei Stunden, was einem Schnitt von 18,1 km/h entsprach. Unterbrochen wurde die Ausfahrt von drei Kontrollen, an denen alle Teilnehmer mit kalten und warmen Getränken, Marmeladenbroten und weiteren süßen Leckereien (Marmorkuchen, Müsliriegel, Weingummi etc. pp.) versorgt worden sind.

Bunte_Truppe_02

Das schmeckt (oben sitzend): Wolfgang Kippels, Jörg Jäger,
Norbert Spangenberg.
(unten sitzend): Rainer Schmolke und Thomas Geitmann.

Im Ziel angekommen, hatte jeder Teilnehmer ca. zwei bis drei Kilo Matsch, Schlamm und Dreck am Rad sowie an der Bekleidung mitgebracht. Und überall sah man (frau) zufriedene und gut gelaunte Gesichter !

Am kommenden Sonntag, 23. Februar 2014 findet der achte Wertungslauf der WWBT 2014 statt. Austragungsort ist Neuenrade; der TuS als Gastgeber lädt ein ! Für den Radsport – Club Lüdenscheid’98 quasi ein Heimspiel…

  • Hintergrund:
    Westfalen – Winter – Bike – Trophy

  • Bei der “Westfalen – Winter – Bike – Trophy“ handelt es sich um eine CTF – Winterserie von insgesamt neun Veranstaltungen.
  • Seit dem 5. Januar fanden die einzelnen Wertungsläufe jeweils immer sonntags statt.
  • Das ’Finale’ wird am 2. März 2014 vom PSV Iserlohn ausgerichtet.
  • Gefahren wird auf Mountainbike’s. Immer häufiger zu sehen waren Crossrenner.
  • Die “WWBT“ ist mehr als beliebt: 800 – 1000 Teilnehmer pro Veranstaltung sprechen eine eindeutige Sprache !
  • Für BDR – Wertungskarteninhaber gibt es, je nach absolvierter Streckenlänge, entweder 1, 2 bzw. 3 Punkte.
  • Die ersten fünf Wertungsläufe (Capelle, Werne, 2 x Dortmund und Waltrop) verfügten über ein eher flaches Streckenprofil.
  • Beim RSV Hansa Soest am Möhnesee und auch beim ASC 09 Dortmund waren die ersten ’spürbaren’ Höhenmeter zu bewältigen.
  • Mit dem TuS Neuenrade und dem PSV Iserlohn ist die Serie auch im Märkischen Kreis beheimatet. Somit hat die“ WWBT“ ein Ausdehungsgebiet vom Südlichen Münsterland bis zum Märkischen Nordkreis.

Einladung Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung
Radsport-Club Lüdenscheid von 1998 e.V.

Am Donnerstag, dem 20.02.2014 ,
Beginn: 19:00 Uhr, im Restaurant am Nattenberg, (Lüdenscheid, Talstraße 59)

  1. Tagesordnung:

  2. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden.
  3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Einberufung der
    Jahreshauptversammlung, Feststellung der Beschlussfähigkeit.
  4. Berichte
    des Vorstandes
    der Kassenprüfer
  5. Abstimmung über die Entlastung des
    Vorstandes
  6. Wahlen zum Vorstand
    Wahl des 1. Vorsitzenden
    Wahl des 1. Geschäftsführers
    Wahl eines Kassenprüfers
  7. Verschiedenes

Beiträge und Anregungen zum Tagesordnungspunkt 6 können dem Vorstand ab sofort schriftlich mitgeteilt werden. Auch vor Beginn der Jahreshauptversammlung können Beiträge und Anregungen mündlich formuliert, und kurzfristig in die Tagesordnung aufgenommen werden.

Der Vorstand


Wintersport !

Mountainbiking:
Hier einige Impressionen der aktuellen Wintersport – Saison
“Rund um Halver und Lüdenscheid !“
oder:
Vorbereitung auf die Fernfahrt Lüdenscheid – Görlitz !


8. Herscheid – Triathlon wird neu aufgestellt

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Terminverschiebung auf den 30. August 2014 erforderlich – „Eiserne Ladies“ der NRWTV Regionalliga am Start – Anmeldungen am 1. März frei geschaltet

In seiner achten Auflage erlebt der Herscheid – Triathlon umfangreiche Veränderungen. Mehrere äußere Begleitumstände, auf die die Verantwortlichen der Gemeinde Herscheid sowie des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 reagieren müssen, machen eine Terminverschiebung für das Jahr 2014 unumgänglich.

Ganz oben auf der Agenda der Gemeinde Herscheid sowie deren Freibadteam stehen natürlich die zurzeit laufenden Umbaumaßnahmen des Herscheider Freibades. „Die Arbeiten laufen seit Beginn im September sehr gut. Alles liegt voll im Zeitplan,“ so die Aussage des Schwimmmeisters Wolfgang Heß sowie Sabine Plate – Ernst von der Gemeinde Herscheid.

So sieht die Baustelle im Familienfreibad Herscheid derzeit aus ! (tg)

So sieht die Baustelle im Familienfreibad Herscheid derzeit aus ! (tg)

Um für den Zeitraum Mai – Juni 2014 im Vorfeld einen verbindlichen Termin für den Triathlon festzulegen, war den Verantwortlichen der Gemeinde sowie des Lüdenscheider Radsport – Club’s jedoch zu unsicher.

Neuer Termin: 30. August 2014

Hinzu kommt noch die Terminverlegung der Triathlonveranstaltung im benachbarten Hagen. Hier fand der Triathlon seit Jahren immer Ende August statt. Doch seit dem vergangenen Jahr hat das Tri – Team Hagen ihren Wettbewerb ebenfalls auf Ende Mai verlegt, so dass es hier bereits zu einer Terminüberschneidung gekommen ist.

„Letztendlich wird es darauf hinausgelaufen, dass Hagen und wir nun die Termine für 2014 und wohl auch zukünftig tauschen werden,“ so der 1. Vorsitzende des RCL’98, Thomas Geitmann. „Wir werden sehen, wie unser neuer Termin am 30. August 2014 angenommen wird. Wir sind diesbezüglich aber guter Dinge.“

Gute Nachrichten gab es vom Märkischen Kreises. Roland Wachtmeister vom Straßenverkehrsamt und zuständig für den Herscheider Triathlon, konnte bezüglich der fraglichen Vollsperrung der Radstrecke erste Entwarnung geben. Geitmann: „Da es sich beim Radfahren um ein Einzelzeitfahren handelt, benötigen wir wohl keine Komplettsperrung der Radstrecke mehr. Dies ist zwar noch keine endgültige Aussage vom StVA. Es sieht aber gut aus.“ Der fragliche und zwei Kilometer lange Streckenabschnitt auf der Valberter Straße (L 707) zwischen Unterdorfstraße und der Einmündung zur Nordhelle braucht wahrscheinlich nicht komplett gesperrt werden. Somit bleiben dem RCL viel zusätzliche Arbeit und Kosten erspart. Th. Geitmann: „Wir möchten natürlich darauf hinweisen, dass die übrigen 80 % der Radstrecke sehr wohl komplett gesperrt bleiben. Also ab Reblin, Neuemühle, Stottmert, Im Uerp sowie der komplette Start – und Zielbereich Unterdorfstraße und Jahnstraße bleibt weiterhin vom Straßenverkehr befreit.“

Landesliga – Mitte, Oberliga und Regionalliga der Frauen !

Frühzeitig, bereits im Dezember, abgeschlossen waren zudem die Ligaplanungen des Nordrhein Westfälischen Triathlon – Verbandes (abg. NRWTV) durch den verantwortlichen Ligawart Norbert Aulenkamp aus Gütersloh.

Für den Herscheid – Triathlon bedeutet dies, dass die mit dem TuS Jahn Ohle und so mit einigem Lokalkolorit versehene Landesliga – Mitte erneut an den Start gehen wird. Neben der ebenfalls seit Jahren bekannten Oberliga startet erstmals auch die Regionalliga der Frauen, so dass nun insgesamt drei NRWTV – Ligawettbewerbe in der Ebbegemeinde ausgetragen werden.

Neben diesen zahlreichen Veränderungen zum Ablauf des 8. Herscheid – Triathlon gibt es allerdings auch feste Größen: Der Programmablauf für die Volkstriathleten, die beliebten Staffeln, für Einsteiger, Jugendliche, Schüler und Kinder bleibt selbstverständlich erhalten.

Die Ausschreibung sowie ein erster Zeitplan können auf der Homepage des RC Lüdenscheid’98 unter www.herscheid-triathlon.de oder www.rcl-98.de/Veranstaltungen eingesehen werden. Anmeldungen sind ab dem 1. März möglich.

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  • Der 8. “SKODA Schauerte – Triathlon“ in Herscheid
    Das Stenogramm

  • Neuer Termin !
  • Samstag, 30. August 2014
  • Volkstriathlon sowie die beliebten Staffeln
  • Einsteiger, Junioren, Jugend A + B
  • Schüler A – B – C, Kindertriathlon
  • Drei NRWTV – Ligawettbewerbe
  • Landesliga – Mitte, Oberliga, Regionalliga Frauen
  • Anmeldungen sind ab 1. März 2014 möglich !
  • Alle Info’s gibt’s unter herscheid-triathlon.de

RCL startet ins Jahr 2014

Beim 17. GVG Staffelmarathon in Pulheim konnte der RC Lüdenscheid ’98 über die klassische Marathondistanz mit einem guten 8. Gesamtplatz in das Jahr 2014 starten. Nachdem im vergangenen Jahr die Veranstaltung kurzfristig aufgrund der Witterungsbedingungen abgesagt werden musste, zeigte sich das Wetter in diesem Jahr von einer besseren Seite. In der Besetzung Conredel (7 km), Glörfeld (5 km), Hanakam (10 km), Grüner (5 km), Kleinschmidt (10 km) und Neuhaus (5 km) reichte es am Ende zu einer Gesamtzeit von 2:41:53.

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v.l.n.r. (oben) Oliver Kleinschmidt, Martin Conredel, Lars Glörfeld
(unten) Christian Grüner, Torsten Neuhaus, Florian Hanakam

Großer Umbruch bei den RCL Triathleten

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Regionalligateam zurückgezogen – Dörmbach wechselt in die zweite Bundesliga

Eine Saison mit großen Veränderungen steht für die Triathleten des RC Lüdenscheid bevor. Nachdem sich personelle und verletzungsbedingte Probleme wie ein roter Faden durch die letzten Jahre gezogen haben, wurde nun der Entschluss gefasst, die Mannschaftsstruktur neu auszurichten und in der Saison 2014 neu zu starten.

Da es mit der aktuellen Personaldecke nicht möglich ist, zwei Mannschaften auf hohem Niveau zu betreiben, wurde die Regionalligamannschaft zum Ende des Jahres abgemeldet. Nach den sportlich erfolgreichen Jahren, die den RCL bis in die NRW Liga geführt haben, ist dieses nun ein trauriger aber unvermeidbarer Schritt.
Die Entscheidung, die sich die Verantwortlichen um Teamleiter Jan Sinderhauf nicht einfach gemacht haben, hängen auch mit personellen Veränderung im Team zusammen.
Mit Rene Dörmbach wird das Aushängeschild der letzten Jahre den RCL im Ligabetrieb Richtung Essen verlassen und sich dort dem TRC Essen anschließen, die den Sprung in die zweite Bundesliga geschafft haben. Aufgrund seiner Topleistungen der letzten Jahre ist dieses eine nachvollziehbare Entscheidung, auch wenn wir Rene gerne weiter für den RCL behalten hätten, so Sinderhauf. Ganz verloren geht Dörmbach dem RCL jedoch nicht. Aufgrund seiner langjährigen Verbundenheit zum Verein und den Teamkollegen wird er mit einem Zweitstartrecht für Essen in der zweiten Bundesliga starten. Dieses ermöglicht ihm, z.B. bei nationalen Meisterschaften und sonstigen Wettkämpfen weiter für den RCL starten zu können.
Umso erfreulicher ist die Verpflichtung des Meinerzhageners Daniel Huster für die neue Saison. Mit Daniel konnten wir einen erfahren Mann verpflichten, der in der Vergangenheit bereits mehrere Tagessiege in der NRW Liga verbuchen konnte, mehrfach am Ironman Hawaii teilgenommen hat und mit 8:49 Std. eine der schnellsten Langdistanzzeiten in unserem Umkreis vorweisen kann.

Somit wird der RCL in der Saison 2014 mit einer Mannschaft in der Verbandsliga Nord mit dem Ziel, Aufstieg in die Oberliga neu angreifen. Bei den Rennen in Harsewinkel, Kamen, Saerbeck und Rheine werden sich die RCL Athleten mit Trifit Lüdenscheid und dem Team von TriSpeed Herscheid messen, die als Nachrücker doch noch den Sprung in die Verbandsliga geschafft haben.