Lizenzen und Wertungskarten
Veröffentlicht am 27. Oktober 2015 

 

Lizenzen und Wertungskarten (RTF u. CTF) für 2016 können noch bis zur Weihnachtsfeier am 05.12.2015 bei Uwe Ossenberg bestellt werden. Danach erfolgt die Mitglieder-Meldung und die Bestellung an den Radsportverband NRW.

 


Der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 lädt ein zur herbstlichen Saisonabschlusstour ! Treffpunkt: Samstag, 24. Oktober um 11 Uhr am Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh ! …und wer kein “Oldtimer – Rennrad“ besitzt, darf selbstverständlich auch mit seinem “N
Der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 lädt ein zur herbstlichen Saisonabschlusstour ! Treffpunkt: Samstag, 24. Oktober um 11 Uhr am Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh ! …und wer kein “Oldtimer – Rennrad“ besitzt, darf selbstverständlich auch mit seinem “N

RCL’98 lädt ein zur “Oldtimer – Tour !“

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015 


Vereinsleben: Gemeinsame Radausfahrt auf “Oldtimer – Rennern“ zum Saisonende

 

Der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 lädt zum Saisonende nicht nur seine eigenen Mitglieder zur gemeinsamen (Renn-) Radausfahrt ein. Am Samstag, 24. Oktober um 11 Uhr sind interessierte, vereinslose und auch Rennradfahrer anderer Vereine aus der näheren oder weiteren Umgebung herzlichst eingeladen, gemeinsam zum Saisonabschluss eine gemütliche und lockere ‚Oesterrunde‘ zu fahren. Treffpunkt ist der Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh.

 

In diesem Jahr möchten die RCL’er auf ihrer Abschlusstour mit einer Besonderheit aufwarten: „Jeder, der noch ein ‚altes Schätzchen‘, sprich ein Rennrad älteren Baujahres, im Keller oder in der Garage hat, soll die Saisonabschlusstour mit seinem ‚Oldtimer‘ fahren,“ wie Geschäftsführer Uwe Ossenberg mitteilt. „Retro – Kleidung und Sturzringe würden das Bild passend dazu abrunden.“

 


Die vorgesehene ‚Oesterrunde‘ wird eine lockere, ca. 60 km lange Tour. Durch das Versetal führt die Strecke ins Lennetal, ehe der Radtross über Seitenstraßen durch das Lennetal nach Plettenberg rollt. In der Viertälerstadt wartet ein etwa einstündiger Einkehrschwung auf die Radsportler. Anschließend geht’s durch das Oestertal und weiter auf Seitenwegen nach Reblin. Vorbei an der Versetalsperre, schließt sich am Bistro des ‚Steakhaus am Piepersloh‘ der Kreis. Hier kann während einer kleinen Abschlussparty die abgelaufene Saison besprochen sowie neue Touren geplant werden.

 

Bei schlechtem Wetter (wenn nicht gefahren werden kann), treffen sich die Radsportler um 15 Uhr im Bistro des ‚Steakhaus am Piepersloh‘.

 

Die Saisonabschlusstour des RCL’98 im Stenogramm:

Motto: Abschlussfahrt auf ‚Oldtimer – Rennern‘

 

Samstag, 24. Oktober um 11 Uhr

 

Treffpunkt: Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh

‚Oesterrunde‘ 60 km, lockere, flache Ausfahrt.

 

 

Für diejenigen, die nicht mitfahren können oder bei schlechtem Wetter:

 Ab 15 Uhr Treffpunkt Bistro Steakhaus Piepersloh

 Anschrift für’s Navi: 58515 Lüdenscheid, In den Buchen 8

 http://www.steakhaus-am-piepersloh.de

 

 

…und wer kein “Oldtimer – Rennrad“ besitzt, darf selbstverständlich auch mit seinem

“Normalo – Renner“ mitfahren…

 

 

Info’s im Netz unter rcl-98.de oder telefonisch beim 1. Vorsitzenden

Thomas Geitmann unter 01 57 – 34 57 21 48.


Glörfeld mit Marathonbestzeit in Köln

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015 

Stimmung an der Strecke zwischen Straßenkarneval und Volksfest

 

Köln Zu seinem zweiten Start über die Marathondistanz ging es für Lars Glörfeld vom RC Lüdenscheid 98 am 04.10.2015 in die Domstadt nach Köln. Nach einer langen Triathlon Saison in der Landesliga Mitte hieß es nochmal das Training im Bereich des Laufens zu forcieren um optimal vorbereitet an den Start zu gehen. Nach einem guten Abschluss des Vorbereitungsrennens beim P-Weg Halbmarathon in Plettenberg vier Wochen zuvor waren die Vorzeichen einen guten Marathon zu absolvieren perfekt.

 

Am Morgen des Wettkampftages ging es recht zeitig nach Köln, die Startunterlagen schon am Freitag abgeholt war die Wettkampfvorbereitung entspannt. Die letzte dreiviertel Stunde vor dem Start war angebrochen und es ging daran sich einzulaufen und die letzten Startvorbereitungen zu treffen. Um 9:45 Uhr ging es dann langsam in den Startblock. In den letzten Minuten vor dem Start wurden sich dann nochmal die Ziele des Tages vor Augen geführt. Zum einen die Marathon Bestzeit zu verbessern und zum anderen wenn möglich unter der magischen 3 Stunden Marke zu bleiben. Ja drei Stunden, für viele steht die magische Grenze ganze 60 Minuten höher. Jedoch nicht wenn man bereits beim Marathon Debüt eine Zeit von 03:25,39 Stunden gelaufen ist. Die Zwischenzeiten fein säuberlich auf dem Armband der Laufuhr notiert fiel um 10 Uhr der Startschuss. Und los, ab jetzt galt es die 4:15 Minuten pro Kilometer zu halten um am Ende noch einige Sekunden Puffer zu haben. Die ersten sechs Kilometer orientierte sich Glörfeld an den Zugläufern für die Ziel Zeit von 03:00 Stunden. In dieser Gruppe liefen jedoch zahlreiche Läufer sodass etwas Unruhe bestand. Glörfeld beschloss das Tempo etwas anzuziehen und in Abstand zur Gruppe einen Schritt schneller zu laufen. Dies gelang auch gut, schnell wurde ein Läufer gefunden mit dem Seite an Seite die nächsten Kilometer absolviert wurde. Die Zwischenzeiten stimmten, mit 42,30 Minuten bei Kilometer 10 und 01:03:45 bei 15 Kilometer lagen sie optimal in der Zeit um die Ziel Zeit knapp unter 3 Stunden zu erreichen, doch in einem Marathon kann man sich erst im Ziel sicher sein das gesteckte Ziel geschafft zu haben. Die nächsten Kilometer liefen gut, das Tempo wurde etwas höher. Wir sprechen von Sekunden aber vielleicht sollten diese später helfen oder aber Körner kosten. Zur Halbzeit bei Km 21,1 gingen beide mit einer Zwischenzeit von knapp unter 1:29 Stunden durch. Immer noch lag Glörfeld gut im Rennen, die muskuläre Belastung war zu spüren die Erschöpfung jedoch voll im Rahmen. Abklatschen von Kindern am Streckenrand, kurze Gespräche mit den Laufpartnern oder das wahrnehmen von bekannten am Streckenrand waren kein Problem. Stetig weiter im gleichen Tempo ging es Richtung Kilometer 30, ab hier beginnt der wahre Marathon. Bei Kilometer 28 waren Glörfeld und sein Begleiter auf eine Gruppe aufgelaufen. Das Tempo blieb weiter konstant jedoch machte sich die Erschöpfung der Oberschenkel deutlicher Bemerkbar. Bis Kilometer 35 lief alles nach Plan, das Tempo wurde minimal langsamer jedoch halfen die Sekunden die zuvor rausgelaufen wurden die Durchgangszeiten zu halten. Bei Kilometer 36 kam dann die Wende die Durchgangszeit wurde mit 02:33:00 Stunden genau erreicht, trotz guten Gedanken war aber schon klar das die Endzeit über 3 Stunden liegen wird. Es ging zügig weiter, die letzten Verpflegungszonen wurden genutzt und das Tempo versucht hoch zu halten. Als es ab Kilometer 40 stetig lauter an der Strecke wurde das Lachen auf den Lippen immer breiter. Das Ziel war fast erreicht und die abzusehende Zeit mehr als zufriedenstellend. Als es dann um die letzte Kurve Richtung Zielbogen ging zündete Glörfeld die letzten Reserven. Über die Ziellinie mit Blick auf die Uhr blieb diese für ihn bei 03:01:43 Stunden stehen. Zwar eine Minute und vierundvierzig Sekunden über der angestrebten Zeit jedoch über 24 Minuten unter der alten Marathon Bestzeit. In Platzierungen ausgedrückt Platz 130 aller 6001 gemeldeten Marathonläufer. Mit einem optimalen Saisonhöhepunkt und perfekten Ausgang ging für den Athleten des RC Lüdenscheid 98 nun eine gute Saison zu Ende. Nach ausgiebiger Saisonpause geht es an die Vorbereitung für die kommende Saison für welche es sich neue Ziele zu setzen gibt.


Zur Erweiterten Vorstandssitzung trafen sich die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98. Schwerpunkt – Thema: Der im nächsten Jahr anstehende, 10. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid !
Zur Erweiterten Vorstandssitzung trafen sich die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98. Schwerpunkt – Thema: Der im nächsten Jahr anstehende, 10. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid !

Benötigt der Herscheid – Triathlon neue Impulse ?

Veröffentlicht am 4. Oktober 2015


Der Teilnehmerrückgang ist unübersehbar !

Ist die Radstrecke zu anspruchsvoll ? Gibt es Alternativen ?

 

Seit mittlerweile neun Jahren hat der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 mit seiner Triath­lonveranstaltung in der benachbarten Ebbegemeinde Herscheid ein sportliches Zuhause gefunden. Und auch der diesjährige Wettbewerb lief „mal wieder“, wie gehabt.

 

„Insgesamt sehr gut. Organisatorisch war, wie immer, alles bestens,“ so der 1. Vorsitzen­de des RCL, Thomas Geitmann. Die Teilnehmer waren, wie immer, sehr zufrieden. Und der Nordrhein Westfälische Triathlonverband stellte auch, wie immer, ein gutes Zeugnis aus. Durch das nun jahrelang hervorragende Zusammenspiel mit den beteiligten Behörden und Institutionen, Straßenverkehrsamt, Gemeinde, Baubetriebshof, Straßen NRW, dem Freibadteam, der Feuerwehr, DRK, DLRG und Polizei ist der reibungslose Ablauf des Ausdauerdreikampfes in Herscheid immer garantiert.

 

‚Business as usual‘ also ?

 

Mitnichten: „Es werden leider immer weniger Starter,“ äußert Th. Geitmann sehr nachdenklich.

Denn eine gute Veranstaltung lebt schließlich von ihren Teilnehmern. Geitmann weiter: „Bei der diesjährigen Austragung hatten wir knapp 300 Starter. Da ist die Wirtschaftlichkeit des gesamten Events konkret gefährdet.“

 

Die Ursache für den schleichenden Teilnehmerrückgang ist wohl die Radstrecke. „Ein wunderschöner Rundkurs. Die Stottmerthöhe ist ja fast schon wie eine kleine Passstraße.“ Aber mit 476 Höhenmeter auf 20 km Streckenlänge und abschnittsweise 15 % Steigung handelt es sich um die anspruchsvollste Triathlon – Radstrecke in ganz NRW und auch darüber hinaus. Für einen Volkstriathlon – Wettbewerb mit Breitensportcharakter offen­sichtlich zu beschwerlich. Geitmann: „Anfangs war noch viel Euphorie vorhanden, die ‚Stottmert‘ zu bezwingen. Doch langfristig betrachtet ist der Rückgang der Meldezahlen unübersehbar. Neben den Teilnehmern aus den Ligawettbewerben möchten wir insbesondere die Volkstriathletinnen und Volkstriathleten aus Nah und Fern zu uns einladen und begrüßen dürfen.“

 

 Was nun, RCL’98 ? „Im erweiterten Vorstandskreis haben wir die Problematik erörtert,“ teilte Geitmann mit. „Auf die besprochenen Details können wir hier an dieser Stelle noch nicht näher eingehen. Dafür müssen wir zunächst die Stellungnahmen der zuständigen Behörden (StVA, Gemeinde, Polizei) sowie Institutionen (Feuerwehr) abwarten.“ Eines steht jedenfalls fest: Die Planungen für die Jubiläumsveranstaltung des “10. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid 2016“ laufen bereits jetzt schon auf Hochtouren !


(Stehend, v.l.n.r.) Jan Sinderhauf, Saskia Martin, Florian Hanakam, René Dörmbach, Nikolaos Kalogeropoulos, Dirk Schmale. (Knieend v.l.n.r.) Martin Conredel und Oliver Kleinschmidt.
(Stehend, v.l.n.r.) Jan Sinderhauf, Saskia Martin, Florian Hanakam, René Dörmbach, Nikolaos Kalogeropoulos, Dirk Schmale. (Knieend v.l.n.r.) Martin Conredel und Oliver Kleinschmidt.

Die Trauer überwiegt noch immer

Veröffentlicht am 4. Oktober 2015 


Triathlon: Oberliga – Team des RC Lüdenscheid `98 sportlich topp, doch die Trauer ist noch allgegenwärtig.

 

Bis zum 3. Juli war alles o.k…

 

Zum Saisonauftakt wurde die Erste Mannschaft des RCL 98 in Gütersloh mit ungemütlicher Kälte begrüßt. Das Thermometer zeigte 8 °C, als die Mannschaft, bestehend aus Martin Conredel, René Dörmbach, Florian Hanakam und Thorsten Neuhaus aus dem Mannschaftsbus stieg. Schon vor dem ersten Start hatte Markus Satory die Saison wegen gesundheitlicher Probleme beenden müssen. Etwas unvorbereitet sprang Martin Conredel ein. Auch F. Hanakam war angeschlagen. Ihn plagten Achillessehnenprobleme. Also nicht ganz ideale Voraussetzungen für den Start in die Saison. Dörmbach und Neuhaus mussten nun die Kohlen aus dem Feuer holen. Die beiden zeigten dann auch schon beim Schwimmen, wo sie hin wollten: Nach vorne. Nach gutem Schwimmen und sehr guten Radzeiten stiegen beide unter den ersten Zehn vom Rad. Dörmbach rannte mit einer Topp – Zeit noch auf Platz 2. Thorsten Neuhaus beendete den Wettkampf mit einem hervorragenden 16. Platz. Kurz nach ihm erreichte Hanakam das Ziel als 24er. Und M. Conredel kämpfte sich mit einem guten 50. Platz in Ziel. Platz 5 in der Mannschaftswertung war ein gutes Ergebnis.

 

Ende Mai folgte der zweite Start in Hagen. Eine anspruchsvolle Radstrecke (vier Mal die Hohensyburg hinauf und hinunter) und viel Wind erwartete René Dörmbach, Florian Hanakam , Daniel Huster und Oliver Kleinschmid. Eine Mischung, die den Triathleten des RCL ’98 gut bekam. Angeführt von einem wieder einmal herausragenden Dörmbach auf dem dritten Gesamtrang und drei sehr ausgeglichene Mannschaftskollegen erreichte die Mannschaft die erste Podiumsplatzierung der Saison.

 

Im Juni holten die Triathleten des RCL dann zum großen Schlag aus. Während René Dörmbach bei den Deutschen Meisterschaften über die Kurzdistanz im niedersächsischen Peine nicht nur den Titel in seiner Altersklasse holte, sondern sogar Deutscher Meister wurde, sorgte die Oberliga – Mannschaft des RCL beim Triathlon in Steinbeck mit Platz zwei weiter für Furore. Aufgrund einer sehr ausgeglichenen Mannschaftsleistung von Hanakam, Huster, Neuhaus und Conredel rückte ein möglicher Aufstieg in greifbare Nähe !

 

Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner, dass dies Daniel Husters letzter Wettkampf werden sollte. Am 03.07.2015 verstarb unser Freund und Mannschaftskamerad völlig überraschend. Völlige Bestürzung und Trauer ließen alle seine Kameraden keinen Gedanken mehr an den Sport verschwenden. Der letzte Liga – Start in Rheine wurde in Frage gestellt. Erst nach zahlreichen Gesprächen besann sich die Mannschaft das Ziel, das Daniel vor Augen hatte, den Aufstieg zu erreichen.

 

Neben den vier Startern René Dörmbach, Martin Conredel, Florian Hanakam und Oliver Kleinschmidt reiste auch eine kleine Gruppe von RCL – Fans sowie Daniels Lebensgefährtin Saskia mit zum letzten Wettkampf.

 

Einmal mehr ragte Dörmbach als Dritter der Einzelwertung heraus, während das weitere Trio eine solide Teamleistung an den Tag legte. Ein fünfter Platz in der Tageswertung reichte, um den dritten Platz in der Ligawertung zu halten und den Aufstieg unter Dach und Fach zu bringen. Ein Aufstieg, der keine Euphorie aufkommen ließ, nur Genugtuung, den Wunsch von Daniel vollendet zu haben.


Zu Besuch auf Schloß Burg in Solingen: Die ‚Lüdenscheider Radsport – Cluberer‘ – (v.l.n.r.) Rainer Schmolke, Jörg Jaeger, Stefan Rein und Reinhard Urban.
Zu Besuch auf Schloß Burg in Solingen: Die ‚Lüdenscheider Radsport – Cluberer‘ – (v.l.n.r.) Rainer Schmolke, Jörg Jaeger, Stefan Rein und Reinhard Urban.

RCL’98er auf neuen Pfaden

Veröffentlicht am 28. September 2015


Vereinsleben: Mitglieder des RCL besuchten Schloß Burg in der Klingenstadt Solingen

 

Auf der Suche nach neuen Strecken haben sich Reinhard Urban, Rainer, Schmolke,

Jörg Jaeger und Stefan Rein vom Radsport – Club Lüdenscheid’98 ins Oberbergische aufgemacht.

 

Aus der Bergstadt führte die Tour zunächst über Halver, weiter über Seitenstraßen zur Staumauer der Bever – Talsperre ins benachbarte Hückeswagen. Hier stiegen die RCL’98er in den sog. „Wasser – Quintett – Radweg“ ein, der bis Bergisch Born verläuft. In Bergisch Born bogen die Radsportler links ab auf den Radweg der „Balkantrasse“ bis nach Wermelskirchen. Während der Ortsdurchfahrt kam die nächste Abbiegung nach rechts auf den „Bergischen Panorama – Radweg“ Richtung Solingen – „Schloß Burg“.

 

Ein weiterer Abstecher ging noch in die „Klingenstadt“ Solingen. Der Besuch galt einer alten Beton – Radrennbahn vom Wald – Merscheider Turnverein. Im vergangenen Jahr sind dort noch „Steherrennen“ ausgetragen worden. Aus der „Klingenstadt“ ging die Tour dann wieder zurück in die heimische „Bergstadt“.


Das Triathlon – Perspektivteam des Radsport – Club Lüdenscheid II (v.l.n.r.): Aljoscha Busenius, Lars Glörfeld, Moritz Becker und Marvin Wagener !
Das Triathlon – Perspektivteam des Radsport – Club Lüdenscheid II (v.l.n.r.): Aljoscha Busenius, Lars Glörfeld, Moritz Becker und Marvin Wagener !

Perspektivteam mit guter Perspektive

Veröffentlicht am 16. September 2015


Triathlon: „Youngsterteam“ des RCL’98 überzeugte auf Anhieb –

Platz 6 in umkämpfter Landesliga Mitte

 

Die als „Perspektivteam“ in ihre erste Triathlon – Ligasaison gestartete Zweite Mannschaft des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 hat in der Premieresaison gleich mehrfach über-rascht und, so ihr Sportlicher Leiter Lars Glörfeld, „mehr raus geholt als zuvor erwartet wurde.“

 

RCL_2_Youngsterteam

 

Denn die Entwicklung von Aljoscha Busenius – Jahrgang 1995, Marvin Wagener – Jahr-gang 1995, Moritz Becker – Jahrgang 94 und Lars Glörfeld – Jahrgang 90 zeigte im Ver-laufe der abgelaufenen Saison stetig nach oben. Sind doch die Erstgenannten Buseni¬us und Wagener sogleich ins kalte Wasser der Nordrhein Westfälischen Triathlon – Liga geworfen worden. Und zum Saisonauftakt beim Teamwettbewerb in Gladbeck mussten die „RCL – Youngster“ auch gleich Lehrgeld bezahlen, als Moritz Becker nach dem Mann¬schaftszeitfahren zum Wechsel auf die Laufstrecke seinen Helmverschluss zu früh öffnete und sich somit eine Zwei – Minuten – Zeitstrafe einhandelte. Rang 14 stand im Tagesklas¬sement zu Buche.

 

Platz 6 in Kamen ließ dann erstmals aufhorchen. Lars Glörfeld und Aljoscha Busenius wa¬ren hier die schnellsten RCL’er, zumal es für Busenius die erste Olympische Distanz über 1,5 – 40 – 10 km überhaupt war.

 

In Hückeswagen an der Bever – Talsperre konnte sich das Team dann weiter auf Rang 4 verbessern. Glörfeld auf Platz 11, Busenius mit Rang 13 und Becker mit Platz 22 zeigten ein ausgeglichenes Resultat.

 

Und im „Heimspiel“ und gleichzeitig Ligafinale beim eigens ausgerichteten Wettbewerb in Herscheid setzten die „Youngster“ Busenius (Platz 13), Becker (14) und Glörfeld (16) zum großen Wurf an. Und wenn der Erfahrendste der Truppe, Frank Jacobs, nicht versehent¬lich eine Runde zu viel gelaufen wäre, wäre wohl der Tagessieg herausgesprungen…So war es leider „nur“ der zweite Platz. Im ersten Moment sicherlich ein wenig ärgerlich. Doch der Saison – Rückblick ist positiv und der Aufwärtstrend eindeutig erkennbar.

 

Mit Tabellenplatz 6 in der Abschlusstabelle in der mit insgesamt 24 Team’s umkämpften Landesliga – Mitte hat das Perspektivteam des RCL den Anschluss an die vorderen Plat-zierungen gefunden.

 

Bleibt die Frage nach personellen Veränderungen bzw. Verstärkungen für die Saison 2016. Junge Athleten, die Interesse haben, zum Triathlon – Perspektivteam des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 hinzuzustoßen, sind herzlich willkommen. Die Kontaktaufnahme erfolgt über die Homepage www.rcl-98.de/Verein/Vorstand über den jeweiligen Triathlonwart und Ansprechpartner Jan Sinderhauf, 01 71 – 8 92 77 70 oder direkt über den 1. Vorsitzenden des RCL’98, Thomas Geitmann, Tel: 01 57 – 34 57 21 48.


RC Lüdenscheid bei den Vattenfall-Classics vertreten!


RC Lüdenscheid II wird Zweiter im „Heimspiel“

Veröffentlicht am 1. September 2015

9. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid: Erfolge für heimische Team’s

 

Herscheid – Mit einem zweiten Platz beim „Heimspiel“ in Herscheid krönte der RC Lüdenscheid II in der Triathlon – Landesliga – Mitte seine erste Saison. Aljoscha Busenius, Moritz Becker, Lars Glörfeld und Frank Jacobs erwischten eine „Sahnetag“ bei über 30 Grad in der Ebbegemeinde.

 

erschienen am Montag, 31. August 2015

von Volker Halbhuber (VH)

Schon nach dem Schwimmen zeigten sich Busenius, Becker und Glörfeld ganz vorne im Feld und gingen mit Top Ten – Platzierungen aufs Rad. Binnen drei Minuten kamen alle vier Lüdenscheider in die Wechselzone zum Laufen und hatten schon hier einen Podestplatz fest im Visier, sogar der Sieg wäre möglich gewesen. Doch Frank Jacobs fand die Laufstrecke so klasse, dass er vier anstatt drei Runden lief und somit rund 20 Plätze verschenkte. So stand bei der Siegerehrung der zweite Platz auf der Ergebnisliste, punktgleich mit dem TRC Essen 84 III. Sieger wurde das Hemer Triathlon Team 11 II.

 

In der Einzelwertung platzierten sich Busenius in 1:20:57 auf Platz 13, Becker in 1:21:03 auf Platz 14, Glörfeld in 1:21:21 auf Platz 16 und Jacobs in 1:29:31 auf Platz 51.

 

Herscheider „Zweite“ auf Rang elf

Auf Rang elf kam das Quartett von Tri Speed Herscheid II in der Besetzung Frank Lachnitt, Ralf Gräser, Dietmar Richter und Julian Becker. Becker kam die selektive Radstrecke dabei sehr entgegen, auf der er seine Stärke ausspielen konnte und im Ziel als Bester seines Teams und insgesamt Platz 21 in 1:22:07 Stunden ankam. Lachnitt als 41. in 1:27:04, Richter als 47. in 1:28:56 und Gräser, der sich nach einer hervorragenden Schwimmzeit durch die Rad- und Laufstrecke quälte, als 78. in 1:38:02 komplettierten das Mannschaftsergebnis, was die Herscheider noch auf Platz neun der Abschlusstabelle spülte.

 

Tri Speed – Verbandsligateam mischt gut mit

Auch die Verbandsligisten von Tri Speed Herscheid zeigten beim letzten Triathlon der Liga – Saison auf heimischem Terrain noch einmal alles und verpassten die Po-destplätze als Vierter hauchdünn. Dennoch strahlten Markus Gärtner, der in der Einzelwertung in 1:13:11 Stunden Platz drei belegte, Frank Holzmann, der auf der Laufstrecke richtig Plätze gut machte und nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen in 1:17:17 Platz 15 für sich verbuchte, Frank Hereth, der in 1:18.19 mit Platz 22 ebenfalls eine glänzende Leistung brachte und Michael Reinecke, der ebenfalls nach starker Laufleistung in 1:22:16 Platz 35 innehatte, als hätten sie gerade den Titel gewonnen. Der kleine Herscheider Verein mischte als Fünfter nach vier Rennen die großen Mannschaften aus Essen, Witten, Münster und Bochum richtig auf.

 

Auch die Athleten vom Triathlon – Team Alte / TuS Jahn Ohle zeigten in Herscheid, wozu sie wirklich in der Lage sind. Eine eher verkorkste Saison beendeten die Plettenberger eindrucksvoll auf Platz sechs in der Tageswertung. (VH)


v.l.n.r. Lars Glörfeld, Moritz Becker, Niko Kalogeropolus und Aljoscha Busenius
v.l.n.r. Lars Glörfeld, Moritz Becker, Niko Kalogeropolus und Aljoscha Busenius

Rang vier an der Bever

Veröffentlicht am 17. August 2015

 RC Lüdenscheid 2 mit stetiger Steigerung bei den Ligarennen

Zum dritten Rennen der Landesliga Mitte ging es am Samstag den 15.08.2015 für die Zweitvertretung des RC Lüdenscheid an die Bevertalsperre nach Hückeswagen. Nach einem sechsten Platz im Liga Rennen in Kamen und ähnlicher Aufstellung waren die Vorzeichen für einen erfolgreichen Rennausgang da.

 In der Besetzung Niko Kalogeropolus, Moritz Becker, Aljoscha Busenius und Lars Glörfeld ging es für die Lüdenscheider ins Bergische Land. Nachdem die Wechselzone eingerichtet war ging es entspannt an den Schwimmstart. Die Vorspannung am Start war zu merken, der erste Freiwasserstart der Saison ist doch immer etwas anderes als wenn die Schwimmstrecke im Becken absolviert wird. Trotz angesagter 22 °C wurde kein Neoprenanzug Verbot ausgesprochen, welcher den schwächeren Schwimmern Vorteile bietet. Die starken Schwimmer Becker und Busenius verzichteten jedoch trotzdem, Kalogeropolus und Glörfeld griffen wie die meisten anderen Athleten darauf zurück.

Nachdem pünktlich um 11:30 das Startsignal ertönte ging es ohne großes Gedränge auf die 500 Meter lange Schwimmstrecke. Ihre Schwimmleistungen gekonnt eingesetzt stiegen Becker und Busenius auf den Plätzen sechs und acht aus dem Wasser. Glörfeld folgte eine knappe Minute später auf Platz 21, bevor Kalogeropolus als vierter Lüdenscheider das Wasser verließ. Nach längerer Laufstrecke zum Wechselplatz ging es auf die 20 Kilometer lange Radstrecke. Wie im Oberbergischen Kreis zu erwarten eine welliger Rundkurs der den Bergstädtern entgegen kam. Wenig Wind und trockene Bedingungen ließen ein risikofreies Rennen zu. Becker und Busenius die in den Top Ten aus dem Wasser kamen absolvierten die Radstrecke in Sichtweite zueinander und stiegen nach einer Radzeit von 38 Minuten fast zeitgleich vom Rad. Glörfeld und Kalogeropolus erreichten beide eine Einzelzeit unter 40 Minuten und starten ebenfalls Richtung Laufstrecke.

 

Die Laufstrecke führte zuerst steil den Beverdamm herab bevor es flach Richtung Ziel ging. Busenius und Becker wechselten auf der Laufstrecke die Positionen und Busenius konnte sich weiter absetzen und Platzierungen gutmachen. Glörfeld der gut zwei Minuten hinter den beiden vom Rad gestiegen war machte von Beginn an ordentlichen Druck. Er konnte einen nach dem anderen Platz gut machen und seinen Teamkollegen Becker bei Kilometer 3,5 einholen. Auch Busenius konnte er noch auflaufen und Ihn sowie einen Konkurrenten auf den letzten Metern im Stadion hinter sich lassen. So lief Glörfeld knapp hinter der Top Ten auf einem elften Gesamtplatz mit der drittbesten Laufzeit der Landesliga Mitte kurz vor Busenius auf Platz 13 ein. Becker folgte zwei Minuten später auf Rang 22. Mit der drittbesten Lüdenscheider Laufzeit beendete Kalogeropolus das Rennen auf einem guten Platz im Mittelfeld der Ligawertung. Das Mannschaftlich wieder ein guten Ergebnis errungen werden konnte malten sich die Bergstädter schon aus bevor die offiziellen Ergebnisse aushingen. Diese jedoch übertrafen die Erwartungen. Mit Platzziffer 94 (Addition der Einzelplatzierungen) landete der RC Lüdenscheid 2 auf einem vierten Platz der 24 Ligamannschaften. Zudem war die Differenz zum fünftplatzierten mit 33 Platzziffern so groß das man von einem sicheren vierten Rang sprechen kann. Mit der stetigen Steigerungen der Platzierungen von Platz 12 beim Auftakt in Gladbeck, dem sechsten Rang in Kamen und dem jetzigem vierten Platz kann sich das Lüdenscheider Team in der Tabelle auf einem guten sechsten Rang behaupten.

 

Zum Abschluss der Ligasaison 2015 wird es ein Heimspiel beim Vereinseigenen Rennen in Herscheid am 30. August geben. Hier wird das Ziel sein an die beiden letzten Rennen anzuknüpfen und die erste Saison mit dem neuen Landesliga Team erfolgreich zu beenden.

 

Tabelle

Ergebnisse


Freude kam bei (von links) Florian Hanakam, Oliver Kleinschmidt, Martin Conredel und René Dörmbach am Sonntag in Rheine trotz des Aufstiegs in die Regionalliga nicht auf. Die Triathleten des RC Lüdenscheid widmeten den sportlichen Erfolg ihrem Anfang Juli
Freude kam bei (von links) Florian Hanakam, Oliver Kleinschmidt, Martin Conredel und René Dörmbach am Sonntag in Rheine trotz des Aufstiegs in die Regionalliga nicht auf. Die Triathleten des RC Lüdenscheid widmeten den sportlichen Erfolg ihrem Anfang Juli

Aufstieg für verstorbenen Daniel Huster

Veröffentlicht am 12. August 2015

 Lüdenscheid – Es war eine ganz schwierige Aufgabe für die Oberliga-Triathleten des RC Lüdenscheid beim Ligafinale am Sonntag in Rheine.

Denn durch den plötzlichen Tod ihres Teamkameraden Daniel Huster Anfang Juli wurde der sportliche Verlauf der Saison komplett in den Hintergrund gerückt.

Nach der ersten Schockstarre entschlossen sich die Athleten dennoch, das letzte Rennen für Daniel in Angriff zu nehmen – in dem festen Glauben, dass dieser es so gewollt hätte.

Neben den vier Startern René Dörmbach, Martin Conredel, Florian Hanakam und Oliver Kleinschmidt reiste auch eine kleine Abordnung an RCL-Fans sowie Daniels Lebensgefährtin Saskia mit zum letzten Wettkampf, um im Münsterland sportlich das zu Ende zu bringen, was in den ersten drei Monaten zusammen geschafft worden war.

Und das wurde letztlich auch in die Tat umgesetzt: Nach Rang fünf in Gütersloh, Rang drei in Hagen sowie Rang zwei in Steinbeck reichte jetzt in Rheine über die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen) ein fünfter Platz in der Tageswertung, um als Dritter des Gesamtklassements in die Regionalliga aufzusteigen.

Einmal mehr ragte Dörmbach als Dritter der Einzelwertung heraus, während das weitere Trio eine solide Teamleistung an den Tag legte.

Gewidmet wurde der Aufstieg natürlich Daniel Huster, eine Feier indes gab es aus verständlichen Gründen nicht. „Wir haben den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Lüdenscheider Restaurant ganz ruhig und bedächtig ausklingen lassen.

Es war schon eine spezielle und bedrückende Atmosphäre“, so der sportliche Leiter Niko Kalogeropoulos, der nun nach einer gewissen Zeit des Durchatmens die Weichen für die nächste Saison stellen möchte.

Denn neben den menschlichen Fußstapfen hinterlässt Daniel Huster auch eine große sportliche Lücke, die nicht einfach zu schließen sein wird. Erhalten bleiben wird dem RCL das Quartett vom Sonntag sowie der ebenfalls während der Saison zum Einsatz gekommene Torsten Neuhaus.

Dazu kommen soll nach gesundheitlicher Auszeit in 2016 wieder Markus Sartory, desweiteren sucht Kalogeropoulos ein, zwei externe Verstärkungen.

 

 

Die Ergebnisse von Rheine und das Endklassement:

Einzelwertung: 3. René Dörmbach (55:06 Minuten (8:01, 27:47, 19:18), 20. Florian Hanakam 58:19 (9:23, 27:35, 21:21), 28. Martin Conredel 59:41 (9:20, 29:08, 21:13), 50. Oliver Kleinschmidt 1:02:18 (10:08, 30:59, 21:11)

Endklassement:

1. Tri Team Maxmo Mönchengladbach 77 Punkte

2. Tri Finish Münster IV 70

3. RC Lüdenscheid 69

4. Tri Team Hagen II 68

…14. RC Sorpesee 37


Der “9. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid“ findet am 30. August 2015 statt.
Der “9. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid“ findet am 30. August 2015 statt.

Herscheid – Triathlon am 30. August

Veröffentlicht am 31. Juli 2015

 

“9. SKODA Schauerte – Triathlon“ am Samstag, 30. August 2015:

Wegen diverser Überschneidungen wurde ein neuer Termin erforderlich !

Viel Lokalkolorit bei Landesliga – Mitte und Verbandsliga – Nord !

Der zunächst frühzeitig vorgesehene und auch bereits veröffentlichte Termin, Samstag, 22. August 2015, musste wegen diverser Terminüberschneidungen in der Gemeinde Herscheid gecancelt werden. Doch die Gemeinde, vertreten in Person von Bärbel Sauerland, blieb bezüglich des Ausdauerdreikampfes in der Ebbegemeinde nicht untätig. Ganz im Gegenteil !

Nach Rücksprache durch Bärbel Sauerland mit den beteiligten Institutionen, insbesondere der Feuerwehr, fällt der neue Termin, und zwar völlig „traditionsfrei“, auf Sonntag, 30. August 2015. Wurden die vorherigen acht Triathlon – Veranstaltungen in Herscheid schließlich immer samstags ausgetragen. Der ehemalige Herscheider Termin im Mai war bereits durch die Veranstaltung in Hagen vergeben. Zumal der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 am 21. Juni 2015 noch am “Autofreien Volmetal“ beteiligt ist.

 

Auch in diesem Jahr wird in Herscheid wieder viel Lokalkolorit vertreten sein. Die NRWTV – Landesliga – Mitte sowie die Verbandsliga – Nord werden an den Start gehen. In der Landesliga starten das Iserlohner Tri – Team, Tri – Team Hagen III, Triathlon Siegen sowie die neu gegründete, zweite Mannschaft des RC Lüdenscheid. Die Gastgeber vom RCL’98 sind an diesem Tage also nicht nur organisatorisch, sondern auch sportlich gefordert. In der Verbandsliga – Nord kommt es mit dem TuS Jahn Ohle als Nachrücker, Tri Speed Herscheid und Tri Fit Lüdenscheid gar zum „Märkischen Dreikampf“ ! „Die heimischen Triathlon – Team’s werden ihr “Heimspiel“ hoffentlich zu nutzen wissen,“ hofft Geitmann auf ein sportlich gutes Abschneiden der heimischen Vertreter.

 

Die Athleten von Tri – Speed Herscheid, gehen auch im nächsten Jahr in der Verbandsliga – Nord an den Start und dürfen sich auf ein erneutes “Heimspiel“ freuen !

Ansonsten wird beim mittlerweile “9. SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid“ das bewährte Programm stattfinden: Die beliebten Staffeln, Junioren, Jugend A werden vor die zweimalige Herausforderungen der Ruendanz – und Stottmertanstiege (500 m – 20 – 5 km) gestellt. Die Einsteiger (ab 12 Jahre) absolvieren 250 m – 10 – 1,7 km. Jugend B / Schüler A (13 – 12 Jahre) starten über 400 m – 10 – 1,7 km. Der Kinder – Triathlon wird, je nach Anzahl, über 50 m – 1 km – 200 m und 100 m – 2 km – 400 m ausgetragen.

Die Veranstaltungs – Homepage unter der Domain “herscheid-triathlon.de“ ist für die Online – Meldungen bereits freigeschaltet. Erste vorläufige Zeitpläne zur allgemeinen Orientierung sind ebenso online.


RCL Triathleten beim 24h Rennen an der Grünen Hölle

Veröffentlicht am 29. Juli 2015

 

Die zwei Triathleten Marvin Wagener und Moritz Becker vom Radsportclub Lüdenscheid 98 haben am vergangen Wochenende zusammen mit Daniel Domininghaus und Jan Schelo, auch Triathleten, beim 24 Rennrad-Rennen am Nürburgring im 4er Tram teilgenommen. Durch die schlechten Wetterbedingungen mit Starkregen und Sturmböen wurde der Start von 13 Uhr auf 16 Uhr und dann nochmal auf 20 Uhr verschoben.

Die legendäre Strecke der Nürburgring Nordschleife weißt mit ihren 26 km ein sehr anspruchsvolles Höhenprofil mit knapp 580 Höhenmetern auf. Steigungen mit bis zu 18% sind zu besteigen, die Abfahrten waren kurvig und boten Teilweise Gefälle bis -10%. Hier wurden Teilweise Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h erreicht.

Als der Startfahrer Daniel Dominghaus nach 55:30 Minuten zum Wechseln kam, hieß es dann für Marvin Wagener in die Dunkelheit reinzufahren. Er benötigte ohne Streckenkenntnis 56:14 Minuten, bevor es dann für Moritz Becker auf die erste Nachtrunde. Er kam nach 56:30 Minuten wieder in die Wechselzone und übergab an Jan Schelo. Er fuhr ebenfalls unter die 1 Stundenmarke mit einer Zeit von 55:46 Minuten. Zum Schluss standen dann 15 Runden auf dem Tacho, die 4 Athleten waren sehr zufrieden. Sie erreichten Platz 350 in der Gesamtwertung und Platz 146 in der Altersklasse.


31.12.1976 – † 03.07.2015
31.12.1976 – † 03.07.2015

Wir trauern um Daniel

Veröffentlicht am 7. Juli 2015  

 

 Völlig geschockt und fassungslos haben wir die Nachricht vom Tod unseres Mannschaftskameraden Daniel Huster erhalten. Daniels Herz hat am letzten Freitag aufgehört zu schlagen, das härteste Rennen seines Lebens konnte er leider nicht gewinnen. Wir werden dich als Freund, Trainingsgefährten und als Teammitglied vermissen. Deine fröhliche Art werden wir nie vergessen, du bleibst in unseren Herzen immer ein Teil von unserem Team.


Zur Gruppe gehörten (Foto von links nach rechts) Arnold Sausen, Uwe Ossenberg, Peter Behrla, Tanja Mühl, Stefan Mühl, Rudi Brennecke und Reinhard Urban.
Zur Gruppe gehörten (Foto von links nach rechts) Arnold Sausen, Uwe Ossenberg, Peter Behrla, Tanja Mühl, Stefan Mühl, Rudi Brennecke und Reinhard Urban.

Radsporturlaub am Kaiserstuhl

Veröffentlicht am 1. Juli 2015

 

 Mitglieder der K-Gruppe des RCL 98 verlebten eine Woche Radsporturlaub im badischen Vogtsburg-Burkheim am Kaiserstuhl. Dabei standen tägliche Ausfahrten bis zu 145 Km auf dem Programm. Diese führten in die Region des Kaiserstuhls, des Tunibergs, in das Markgräfler Land (u.a nach Staufen), aber auch in den südlichen Hochschwarzwald. Die Königsetappe führte die Gruppe um Freiburg herum über Ebringen, Wittnau, Au und, Horben zur Schauinsland-Straße. Nach der „Besteigung“ des Schauinsland“ – 12 Km mit bis zu 12% Steigung – fuhr man über Storen ins Münstertal um im Kloster Cafe bei St. Trudbert die dort berühmte Schwarzwälder-Kirsch-Torte zu genießen. Allein auf der Strecke von Ebringen bis Münstertal – rd. 40 Km – mussten die Radsportler knapp 2000 Höhenmeter bei Anstiegen bis zu 21% bewältigen. Eine weitere wunderschöne Tour führte durch das Simonswälder Tal zur Schwarzwaldhochstraße, über die man an Kalterherberge vorbei nach St. Märgen und St.Peter, durch das Glottertal zurück zum Kaiserstuhl fuhr. Alles in Allem war es wieder ein wunderschöner Radurlaub in einer ebensolchen Umgebung, die geprägt ist von vielen gut beschilderten Radwegen und –routen durch Obstgärten, Erdbeer- und Gemüsefelder und Weinberge. Nach dem Radfahren stand dann der Genuss des heimischen Weines und allerlei regionaler Leckerbissen auf dem Programm. Insgesamt brachte es die Gruppe auf rd. 700 gefahrene Km.


RCL’98 – Triathlet René Dörmbach Deutscher Meister über die Kurzdistanz

Veröffentlicht am 30. Juni 2015

Lüdenscheid – Zwei Wochen, nachdem er sich bei den Deutschen Triathlon – Meisterschaften im Kraichgau über die Mitteldistanz (2 – 90 – 20 km) die Silbermedaille in seiner Altersklasse sichern konnte, hat René Dörmbach noch einen draufgesetzt !

 

 

Der Ausdauerathlet vom Radsport – Club Lüdenscheid (RCL) gewann bei den Deutschen Meisterschaften über die Kurzdistanz nicht nur den Titel in seiner Altersklasse, sondern hatte nahezu sensationell auch in der Gesamtwertung die Nase vorn. „Damit habe und konnte ich im Vorfeld nie und nimmer rechnen. Mein Schwerpunkt lag auf einer Top – 3 – Platzierung in meiner Altersklasse. Dass es am Ende sogar für Platz eins aller Teilnehmer gereicht hat, ist schon Wahnsinn“, zeigte sich der 32 – jährige Frielingsdorfer überglücklich.

 

 

 

Das Terrain im niedersächsischen Peine war dem RCLer vertraut, hatte er doch schon 2009 und 2010 dort teilgenommen, ehe die DM für die nächsten vier Jahre nach Düsseldorf vergeben wurden. „Der dort beheimatete Klub Tri – Speedys Peine ist bekannt für seine ausgezeichnete Organisation, außerdem ist die Atmosphäre klasse. Und so habe ich mich entschieden, auf den Ligawettkampf mit dem RCL zu verzichten und stattdessen nach Peine zu fahren“, so Dörmbach, der mit dieser Entscheidung letztlich goldrichtig lag.

 

Mehr als 800 Teilnehmer, verteilt auf jeweils 100er – Startgruppen, nahmen den Wettkampf auf, der mit dem Schwimmen über 1500 m im Eixer See begann. Vom Start weg gehörte der 32 – jährige Lehrer der Spitzengruppe an, verließ schließlich nach knapp 20 Minuten als Dritter das Wasser. „Die hatten ein neues System für die Zeitenerfassung, was leider nicht bei allen, unter anderem auch bei mir, nicht funktionierte“, musst er auf exakte Zwischenzeiten verzichten. Es war aber auch der einzige kleine organisatorische Schwachpunkt.

 

 Führenden unter Druck gesetzt

Schon in der Wechselzone rückte der RCLer auf Platz zwei seiner Startgruppe vor, die sich aus Aktiven der AK 3 (30 – 34), älteren Altersklassen und Frauen zusammensetzte. Auf der Radstrecke (zwei Runden á 20 km, flach, aber teils windanfällig) fuhr Dörmbach dann nach zehn Kilometern auf den Führenden auf, machte direkt weiter Druck und distanzierte seinen letzten verbliebenen Kontrahenten. Für den Radsplit benötigte er bei einer Durchschnittgeschwindigkeit von rund 41 km/h eine knappe Stunde.

Bereits zur Hälfte der 10 km – Laufstrecke war die Frage nach dem Sieger in seiner Altersklasse dann endgültig beantwortet, „als mir meine Freundin signalisierte hat, dass ich rund vier Minuten Vorsprung habe“. Am Ende waren es dann fast sechs Minuten, doch längst verfolgte der RCler ein weiteres Ziel – den Gesamtsieg. „Ich wusste, dass ich eine Gesamtzeit um 1:56 Stunden brauche, habe daher voll durchgezogen und mich total verausgabt“, musste Dörmbach nach einer Laufzeit irgendwo im 35 – Minuten – Bereich nach dem Zieleinlauf erstmals intensivst durchschnaufen.

 

“Challenge Roth“ als Alternative

Umso größer war dann die Freude, als das Ergebnis bekannt wurde. Mit 1:55:54 Stunden hatte er Alexander Brennecke (SV Nienhagen / AK 20 – 24, 1:56:01) und Johannes König (Landshut / AK 25 – 29, 1:56:20) auf die weiteren Medaillenplätze der Gesamtwertung verwiesen, erhielt dafür einen großen Glaspokal.

„Normalerweise würde ich jetzt eine Wettkampfpause einlegen. Meine Form ist aber so gut, dass ich überlege, noch eine Langdistanz einzuschieben, nachdem es auf der Kurz – und Mitteldistanz so gut gelaufen“, könnte die traditionsreiche „Challenge Roth“ am 12. Juli für Dörmbach noch eine Alternative sein. Zumal dann mit Torsten Neuhaus und Oliver Kleinschmidt auch zwei Teamkollegen vom RC Lüdenscheid mit am Start sein werden.

 

 


Schnellster RCLer in Steinbeck: Dr. Florian Hanakam !
Schnellster RCLer in Steinbeck: Dr. Florian Hanakam !

Aufstieg rückt für RC Lüdenscheid ganz nah

Veröffentlicht am 23. Juni 2015

 

NRWTV Triathlon Oberliga: Saisonfinale für Triathleten des Radsport – Club Lüdenscheid am 9. August

 Lüdenscheid – Es war ein Sonntag wie gemalt für die Triathleten vom Radsport – Club Lüdenscheid (RCL). Während René Dörmbach bei den Deutschen Meisterschaften über die Kurzdistanz im niedersächsichen Peine nicht nur den Titel in seiner Altersklasse holte, sondern sogar Schnellster der gesamten Veranstaltung war, sorgte die Oberliga – Mannschaft des RCL im Tecklenburger Land mit Platz zwei für Furore.

 Der dritte Liga – Wettkampf im Rahmen des Steinbeck – Triathlons war dabei ein außergewöhnlicher. Mit der Platzziffer 66 war das Tri Team Maxmo Mönchengladbach am Sonntag im Feld der 18 Teams zwar eine Klasse für sich, doch im Kampf um die weiteren Spitzenplätze ging es ungemein spannend zu. Mit der Platzziffer 100 hatten die Bergstädter im Verfolgerfeld schließlich das beste Ende für sich, ließen Bayer Uerdingen IV (108), Tri Team Hagen II, Moerser TV (je 109), Aquarius Löhne (113) und Tri Finish Münster IV (114) knapp hinter sich.

 Ohne seinen „Leader“ Dörmbach überzeugte das RCL – Quartett vor allem durch Ausgeglichenheit. Schnellster über die Kurzdistanz (1500 m Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Laufen) war diesmal Florian Hanakam als Elfter der Einzelwertung in 2:10:08 Stunden (23:58, 1:03:42, 42:28), der insbesondere beim Schwimmsplit im Mittellandkanal eine deutliche Steigerung gegenüber den vorangegangenen Wettkämpfen an den Tag legte.

 Zufriedenheit bei Huster & Co

 Durchweg zufrieden angesichts ihres aktuellen Trainingsaufwandes und Leistungsvermögens waren auch Daniel Huster als 21. mit 2:13:52 Stunden (25:03, 1:03:39, 45:10), Torsten Neuhaus als 25. mit 2:14:48 Stunden (23:06, 1:05:52, 45:50), der sich als „Schwergewicht“ beim anspruchsvollen Radsplit ein wenig schwer tat, sowie Martin Conredel als 43. mit 2:19:30 Stunden (27:07, 1:07:36, 44:47).


RC Lüdenscheid ’98 beim Autofreien Volmetal

Veröffentlicht am 17. Juni 2015

 

RCL’98 Standort an der Sparkasse Brügge – Radservice, Getränke & Crêpes

Wie bereits vor zwei Jahren, beteiligt sich auch der Radsport – Club Lüdenscheid ’98 beim „Autofreien Volmetal 2015“.

Standort ist der Sparkassen – Parkplatz in Lüdenscheid – Brügge auf der Volmestraße 111.

 

Der RCL’98 ist somit Bestandteil der „Brügger Ortsteilkonferenz“ und zuständig für die Getränkeversorgung.

Zudem gibt es die beliebten “Original französischen Crepes“ !

Als Besonderheit bieten die Lüdenscheider Radsportler noch einen “Radservicestand“ an, an dem kleinere Pannen, Defekte, platte Reifen etc. pp. behoben werden können.

Neben den Radsportlern sind an der Sparkasse noch das DRK Brügge sowie die SPD – Ortsvereine Lüdenscheid / Halver vor Ort.

„An unserem Standort wird also einiges los sein,“ rechnet der 1. Vorsitzende des Radsport – Club, Thomas Geitmann, mit einem regen Publikumszuspruch. Und an die eigenen Mitglieder folgt natürlich sogleich die Aufforderung: „Wir sehen uns !“


Guter sechster Platz für den RC Lüdenscheid II

Veröffentlicht am 16. Juni 2015

 

Kamen Nach dem Ligaauftakt in Gladbeck ging es nur 10 Tage später am 14. Juni nach Kamen um im Rahmen des 31. Sparkassentriathlon das zweite Rennen der Landesliga Mitte über die Kurzdistanz zu bestreiten. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad herrschte perfektes Wetter für einen erfolgreichen Wettkampf. Dass nicht nur das Wetter perfekt sein sollte zeigte die Verbesserung um 8. Mannschaftsplätze im Vergleich zum Ligaauftakt. Mit einem sechsten Rang Platzierten sich die Lüdenscheider souverän unter den zehn besten Teams.

In Kamen ging es über das Einzige Kurzdistanz Rennen der Saison 2015 an den Start. Für Niko Kalogeropolus, Aljoscha Busenius, Christian Grüner und Lars Glörfeld ging es darum 1000 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen möglichst schnell hinter sich zu bringen. Nachdem die zweite Wechselzone eingerichtet war ging es mit dem Rad Richtung Schwimmbad. Hier wurde das Rad in die Wechselzone gestellt, die nicht die optimalsten Bedingungen bot, bevor es zur Wettkampfbesprechung ging. Hier wurden nochmals auf Gefahrenstellen und Besonderheiten hingewiesen sodass die Athleten bestens informiert ins Rennen gingen. Auf der Schwimmstrecke zeigte Aljoscha Busenius erneut das er zu den Top Schwimmern im Feld der 96 Triathleten gehört. Er stieg als zweiter nach nur 14,33 Minuten aus dem Wasser. Einen guten Tag im Wasser hatte ebenfalls Lars Glörfeld der nach 16, 29 Minuten als Zehnter das Becken verließ. Niko Kalogeropolus folgte nach 18:46 Minuten bevor Christian Grüner nach 22,07 Minuten Richtung Radstrecke startete. Auf der Radtrecke galt es dann nur noch zu treten, die Doppelwendepunktstrecke hatte es trotz der flachen Topografie in sich. Vom Freibad bis zum ersten Wendepunkt hatte man mit Gegenwind zu kämpfen, der Rückweg mit Rückenwind machte dies wieder weg, der Kraftverlust war allerdings spürbar. Am besten zurecht mit den Verhältnissen kam Kalogeropolus, der für die 40 km eine Zeit von 01:10,43 Stunden benötigte. Einige Sekunden Langsamer waren Busenius in 01:11,05 Stunden und Grüner der bis auf eine Sekunde dieselbe Zeit erreichte. Schwächster Radfahrer der Lüdenscheider war Glörfeld der nach 01:13,16 das Rad abstellen konnte. Somit ging es zuerst für Busenius Laufstrecke, für ihn sollte es durch umgestellte Ernährung besser laufen als in Gladbeck. Trotz der doppelten Distanz konnte er jede Hälfte des 10 Kilometer Laufes schneller Laufen als den Laufsplit am Donnerstag der vergangenen Woche. Als zweites kam Kalogeropolus zum Wechsel wo er aufgrund von Problemen mit den Schuhen noch auf Glörfeld stieß. Kurz nach dem Wechsel passierte dieser Ihn auch. Auf der Laufstrecke hieß es dann Vollgas und versuchen so viel Zeit wie möglich gut zu machen. Wie zuvor lief es auch gut, ein Triathlet nach dem anderen konnte passiert werden. In der Zwischenzeit ging auch Grüner auf die Laustrecke, als dieser in seine letzte Laufrunde ging war Glörfeld auf dem Weg Richtung Ziel. Mit der achtbesten Laufzeit (38,58 Minuten) der Liga in 02:08,42 erreichte er den 20. Gesamtrang und wurde erneut bester Lüdenscheider. Vier Minuten Später folgte bereits Busenius auf Rang 30 in 02:12,56 und beendete seine erste Kurzdistanz mit einer Top Zeit für einen Debütanten. Im Abstand von 30 Sekunden folgten dann Kalogeropolus in 02:19,08 und Grüner in 02:19,36 auf den Plätzen 48 und 49, ebenfalls in der ersten Hälfte des Ligafeldes.

Mit Platzziffer 147 landeten die vier auf dem sechsten Rang, nur neun Platzziffern hinter dem vierten Platz. In der Tabelle der Landesliga Mitte sieht es nach der Hälfte der Saison so aus das mit Platz 8. der 24. Mannschaften das Ziel sich im Mittelfeld zu platzieren mehr als erreicht ist. Nun wird in den beiden verbleibenden Rennen in Hückeswagen und bei der eigenen Veranstaltung in Herscheid versucht werden die Top Ten zu halten!


Saison – Auftakt stellt RC Lüdenscheid zufrieden

Veröffentlicht am 10. Juni 2015  

 

Triathleten des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 starten in Oberliga – Saison

Lüdenscheid – Für einen Platz in den Top 3 kamen die Triathleten des RC Lüdenscheid zum Auftakt der Oberliga-Saison zwar nicht in Frage, dennoch sorgte auch Rang fünf im Feld der 18 Mannschaften am Sonntag für allgemeine Zufriedenheit.

„Mit diesem Personal haben wir das Optimum herausgeholt“, verwies der sportliche Leiter Nikolaos Kalogeropoulos darauf, dass mit Platzziffer 92 der Rückstand auf das viertplatzierte Team Maxmo Mönchengladbach (69) schon erheblich war.

 

 

 

Schnellster der vier Bergstädter beim 13. Dalkeman-Triathlon in Gütersloh über die Distanzen 1000 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen war erwartungsgemäß René Dörmbach, der mit 1:51,01 Stunden Zweiter im Einzelklassement der Oberliga-Dreikämpfer wurde. Zwar blieb der Rückkehrer vom Zweitbundesligisten Essen im Schwimmen mit einer Nettozeit von 14:29 Minuten rund 45 Sekunden unter seiner eigenen Zielvorgabe, startete dann aber mit einem exzellenten Radsplit (58:44 Minuten) eine Aufholjagd, die ihn nach dem Laufen (36:06 Minuten) noch auf Rang zwei nach vorne spülte.

Torsten Neuhaus als 16. (1:57,07) profitierte im Schwimmen davon, dass er sich an Dörmbach hängen konnte, quasi zeitgleich mit ihm aus dem Wasser stieg. Nach dem Radfahren (1:00,17) ging er als Neunter auf die Laufstrecke – nicht gerade seine Schokoladendisziplin. Mit 40:39 Minuten blieb er aber im Rahmen seines Leistungsvermögens.

 

Viel Aufwand, wenig Lohn für Florian Hanakam

Ganz schwer in seinen Wettkampf kam Florian Hanakam (24. in 1:58,04). Trotz intensiven Schwimmtrainings stieg er nach 17:20 Minuten enttäuscht aus dem Wasser („Der Aufwand spiegelt sich nicht in Zeiten wider“), absolvierte von den RCLern dann aber den zweitschnellsten Radsplit (1:00,11), ehe ein aufgrund seiner Achillessehnenprobleme unrundes Laufen folgte, wobei die Zeit mit 39:08 Minuten noch sehr ordentlich war.

Blieb noch Martin Conredel (50. in 2:04,48). Der war kurzfristig für den gesundheitlich angeschlagenen Markus Sartory eingesprungen, konnte aufgrund großen Trainingsrückstandes (beruflich sehr eingespannt) aber naturgemäß nicht an sein sonstiges Niveau anknüpfen. „Martin ist nach eigener Aussage in diesem Jahr erst einmal im Wasser gewesen, hat in allen Bereichen Nachholbedarf. Von daher bin ich ihm sehr dankbar, dass er in die Bresche gesprungen ist“, so Kalogeropoulos, der die Einzelsplits von Conredel (18:10, 1:04,31, 40:22) als solide bezeichnete. – Ku

Das Ziel ist klar definiert: Die Oberliga – Triathleten des RCL, beim ersten Wettkampf in Gütersloh mit (v.l.) Martin Conredel, René Dörmbach, Torsten Neuhaus und Florian Hanakam im Einsatz, wollen in dieser Saison in die Regionalliga aufsteigen.

 

 

 


Punktlandung im Mittelfeld für RC Lüdenscheid II

Top Schwimm- und Laufeinzelzeiten lassen Lüdenscheider Ausdauerdreikämpfer erfolgreich in die Triathlon Ligasaison starten

Gladbeck Bei der Auftakt Veranstaltung der Landesliga Mitte am Donnerstag den 04. Juni, beim ELE – Triathlon in Gladbeck der im Rahmen der Ruhr Games ausgetragen wurde, konnte die zweite Mannschaft des RC Lüdenscheid 98 einen guten 14 Platz im Feld der 24 Mannschaften erreichen.

Die im Jahr 2015 neu gemeldete Landesliga Mannschaft des RC Lüdenscheid 98 besteht auch 6 Startern. Mit Niko Kalogeropolus, Moritz Becker und Lars Glörfeld sind drei RCL Mitglieder dabei die auch in den Jahren zuvor schon in das Ligageschehen für die Lüdenscheider eingegriffen haben. Hinzu kommen die drei Neuzugänge Christian Grüner der bereits mehrere Triathlon‘s gefinished hat und Marvin Wagener sowie Aljoscha Busenius die beide in ihre erste richtige Triathlon Saison gehen. Mit einer Mischung aus Nachwuchs und erfahrenen Athleten ist das Ziel der Mannschaft sich im Mittelfeld der Landesliga zu platzieren und den jüngeren Startern in ihrer ersten Saison die Möglichkeit geben Erfahrungen im Triathlon zu sammeln.

Beim ersten Rennen ging es für Aljoscha Busenius, Marvin Wagener, Moritz Becker und Lars Glörfeld über die Sprintdistanz von 550 Metern Schwimmen, 22 Kilometern Radfahren und 5 Kilometer Laufen an den Start. Nach Organisatorischen Problemen ging es für die Lüdenscheider in der zweiten Startgruppe um 09:30 Uhr an den Schwimmstart. Die Schwimmspezialisten Aljoscha Busenius und Moritz Becker konnten von Beginn an ein gutes Tempo gehen und stiegen in unter 8 Minuten aus dem Wettkampfbecken. Als dritter Lüdenscheider stieg Lars Glörfeld eine gute Minute später aus dem Wasser. Marvin Wagener bei dem auf der Schwimmstrecke noch Potential zur Verbesserung steckt stieg nach knapp über 11 Minuten aus dem Wasser. Nach erfolgtem Wechsel ging es für die Bergstädter auf einen 5,5 Kilometer langen winkeligen Rundkurs der viermal zu durchfahren war. Durch die teilweise 90 Grad scharfen Kurven hieß es ständig abzubremsen und wieder zu beschleunigen was keinen vernünftigen Rhythmus auf dem Rad zustande kommen ließ. Busenius und Becker durch ihre guten Schwimmleistungen weit vorne im Feld konnten auf der Radstrecke ein gutes Tempo fahren und sich weiter im vorderen Feld halten. Zuerst kam Becker von der Rad Runde, nach 47,44 Minuten einschließlich beiden Wechseln ging Becker auf die Laufstrecke. Der Wechsel vom Rad auf die Laufstrecke allerdings sollte das Ergebnis im Nachhinein etwas trüben, Becker kassierte durch zu frühes öffnen des Radhelmes eine zwei Minütige Zeitstrafe die ihn im Endergebnis ca. 20 Platzierungen nach hinten schieben werden. Nur 45 Sekunden nach Becker ging auch Busenius auf die Laufstrecke. Gut eineinhalb Minuten Später knapp über 50 Minuten kam auch Glörfeld vom zweiten Wechsel bevor 3 Minuten später Wagener als vierter Lüdenscheider den 5 Kilometer Lauf begann. Auf der Laufstrecke ging es dann Richtung Ziel, die zweimal zu durchlaufende schnelle 2,5 Kilometer Runde war für Busenius eine Qual. Durch die Unerfahrenheit hat er vor dem Rennen zu viel gegessen und hatte mit Magenproblemen zu kämpfen. Becker der ebenfalls das Laufen nicht zu seinen Spezialitäten zählt lief in seinem Tempo. Beide wurden Ende der ersten bzw. Mitte der zweiten Runde vom Teamkollegen Glörfeld überholt der auf der Laufstrecke seine Stärken ausspielte und nach 18:36 Minuten in einer Gesamtzeit von 01:08,44 Stunden auf einem 27. Gesamtplatz das Ziel erreichte. Eine Minute Später folgte Becker in 01:09,47 Stunden die nach addierter Zeitstrafe zu einem 52 Rang reichten. Auf der Laufstrecke drehte Marvin Wagener nochmal richtig auf und lief schnellen Schrittes auf Busenius auf. Fast Zeitgleich erreichten Busenius in 01:13,16 und Wagener in 01:13,20 auf den Plätzen 57 und 58 das Ziel. Mit einer Laufzeit von 19:58 lief Wagener wie Glörfeld eine Zeit unter 20 Minuten.

Die Addition der Einzelplatzierung ergab für die Lüdenscheider eine Platzziffer von 195 woraus sich der den 14. Platz unter 24. Mannschaften ergab. Eine Punktlandung im Zielbereich, dem Mittelfeld der Landesliga. Das noch Lust nach oben ist wird durch das Rausrechnen der Zeitstrafe klar, ohne diese wären die Bergstädter zwei Plätze weiter vorne gelandet. Dann nur noch 10 Platzziffern hinter der Top Ten. In den nächsten Rennen heißt es nun Strafen vermeiden und persönliche Leistung steigern um das Maximum rauszuholen.
Lars Glörfeld


Guter Saisonauftakt für RCL’98 – Triathleten

23. Iserlohner IKZ – Triathlon: Vordere Platzierungen für Christian Grüner und Marvin Wagener

Beim 23. Iserlohner IKZ – Triathlon, ausgerichtet vom Iserlohner Tri Team, erzielten Christian Grüner sowie Marvin Wagener vom Radsport – Club Lüdenscheid gute, vordere Platzierungen.

Über die Volksdistanz von 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen kam Christian Grüner mit einer Gesamtzeit von 1:17:48 Std. auf den 19. Platz und auf Platz 6 der Altersklasse 45.

Seinen ersten Triathlonwettkampf überhaupt bestritt RCL’98 – Neuzugang Marvin Wagener. Mit der Endzeit von 1:19:00 Std. kam Wagener auf den 25. Platz gesamt sowie auf Platz 2 seiner Altersklasse 20. „Zu Beginn war ich ganz schön nervös. Es lief besser als ich erwartet hatte,“ so der RCL – Youngster.


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RCL’98 – Neuzugang und Youngster Marvin Wagener schwamm, radelte und lief bei seinem ersten Triathlon mit dem zweiten Platz seiner AK 20 gleich auf’s Podium !

Die Splitzeiten der RCL – Tria’s im Detail:
Christian Grüner: Gesamtzeit 1:17:48 Stunden – Platz 25 gesamt – Platz 6 der AK 45
500 m Schwimmen 07:40 min. – 20 km Rad 50:25 min. – 5 km Laufen 19:43 min.

Marvin Wagener: Gesamtzeit 1:19:00 Stunden – Platz 25 gesamt – Platz 2 der AK 20
500 m Schwimmen 10:44 min. – 20 km Rad 47:55 min. – 5 km Laufen 20:21 min.


An der Nordseeküste…

Monika und Franz August, Peter Behrla, Reinhard Urban und Thorsten Runge fuhren aus der Bergstadt nach Norden / Norddeich ! Alljährlicher Besuch bei Erhard Bauske.

Morgens früh um kurz vor 6 Uhr ging’s los:

Der Streckenverlauf:
Lüdenscheid – Altena – Iserlohn – Fröndenberg – Unna – Kamen – Werne – Münster – Greven – Emsdetten – Rheine – Lingen – Meppen – Papenburg – Leer – Norden / Norddeich.

Die Fakten:
Streckenlänge: 334 km
Fahrzeit netto: 12:39 Std.
Fahrzeit brutto: 15:52 Std.
Durchschnitt: 26,4 km/h
Höhenmeter: 727 Hm

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(v.l.n.r.) Erhard Bauske, Thorsten Runge, Franz und Monika August,
Reinhard Urban und Peter Behrla.


500.000 Kilometer !

Heinrich Kulms vom RCL’98 bei Sportlerehrung ausgezeichnet.

Das Zahlenwerk sorgte für viele staunende Gesichter im Bürgerforum: Heinrich Kulms (links) vom Radsport – Club Lüdenscheid ‘98, der aus den Händen von SSV – Beisitzer Michael Thielicke (rechts), den Seniorenpreis für das Jahr 2014 erhielt, ist jährlich rund 10 000 bis 15 000 Kilometer auf dem Rad unterwegs. In seinem Leben hat er rund 500 000 Kilometer auf dem Rad abgespult – und dies meist sehr zügig: 2014 belegte Kulms in der Ü 60 – Klasse Platz 14 bei den Deutschen Meisterschaften in Görlitz und holte sich den Sieg bei den Landesmeisterschaften in NRW.

03_Sieg beim Giro Nortorf

Der erfolgreiche Senioren – Radrennfahrer Heinrich Kulms (Mitte).
(hier Archivaufnahme privat)

Dazu kamen ein 17. Platz beim Weltpokal in St. Johann und diverse Erfolge bei Volksläufen im Winter. Eine Erfolgsgeschichte, die der Stadtsportverband nicht unberücksichtigt lassen wollte…

Sportlerehrung in Lüdenscheid

Einen Vormittag lang gehörte das Bürgerforum am Sonntag dem Lüdenscheider Sport. Zur Sportlerehrung hatte der Stadtsportverband geladen. Und die Resonanz war groß.

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erschienen am Montag, 13. April 2015
von Thomas Machatzke (TM)

Bürgermeister Dieter Dzewas betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit des Sports in der Stadt und würdigte die Arbeit des Stadtsportverbandes im gut besuchten Rathaus – Foyer. Das Team des SSV um Vorstands -sprecher Michael Meyer hatte mit viel Liebe fürs Detail die Ehrung vorbereitet. Für die sportlichen Auflockerungen sorgten die „New Gym Ta Kids“ aus der Gymnastik & Tanz – Abteilung der DJK Eintracht Lüdenscheid, die jungen Fechter des LTV 61 und – als Premiere – die Line – Dancer der Longhorn – Stomper.

Im Zentrum des Vormittags aber standen jene Sportler, die das Jahr 2014 in der Bergstadt mit ihren Erfolgen positiv geprägt hatten.


RCL’98 startet in die Saison

Radsport – Club Lüdenscheid beginnt mit regelmäßigen Trainingsausfahrten

‚Endlich‘ war das Wetter entsprechend, um in die neue Radsport – Saison einzusteigen ! Wenn auch das vorgesehene „Saisonanfahren“ bislang aus Witterungsgründen noch nicht stattfinden konnte, so trafen sich doch am vergangenen Donnerstag bei herrlichem Feierabendwetter insgesamt zehn Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid sowie ein Gastfahrer, um wieder gemeinsam zu trainieren.

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Die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 starteten am vergangenen Donnerstag gut gelaunt in die neue Radsportsaison.

Zum Auftakt wurde eine 55 km lange und gemütliche Runde gefahren. Vom Treffpunkt am Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh führte die Strecke zunächst über den Radweg an der Verse vorbei Richtung Herscheid. Über Reblin und Himmelmert ging es über wenig befahrene Seitenstraßen nach Plettenberg. Aus der Viertälerstadt rollte der Tross über Radwege zurück nach Hüinghausen. Über Elsen und Herscheid nahmen die Radsportler nun den neuen Radweg an der Silbergtrasse in Angriff. Vom Versedamm führte die Auftaktrunde wieder zurück zum Ausgangspunkt am Piepersloh.

  • Die Trainingszeiten des Radsport – Club Lüdenscheid ’98:
    Für Interessenten gibt es folgende Zeiten und Ansprechpartner:

  • Donnerstags 17:30 Uhr Treffpunkt Waldfriedhof Piepersloh
  • Samstags 11:30 Uhr Treffpunkt Peddensiepen (Bräuckenstr. – Werdohler Landstr. – Wibschla)
  • Ansprechpartner Rudi Brennecke 01 72 – 2 71 26 39 oder Thomas Geitmann 01 57 – 34 57 21 48.
  • Alle Vereinsinfo’s sind unter www.rcl-98.de abrufbar.

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Neuer Termin für Herscheid Triathlon!

Rene RadWICHTIG !!!

Aus terminlichen Gründen müssen wir leider den Herscheid Triathlon um eine Woche verschieben.

Der neue Termin ist am: 30.08.2015


Starker Saisonauftakt für Heinrich Kulms

Radrennsport: H. Kulms vom RCL’98 holte sich die ersten Platzierungen des Jahres

Der für den Radsport – Club Lüdenscheid ’98 startende Senioren – Radrennfahrer Heinrich Kulms (Senioren – Klasse 4 ab 61 Jahre) ist erfolgreich in die neue Rennsaison gestartet. Innerhalb von acht Tagen konnte sich Kulms drei Mal einen Podiumsplatz sichern !

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Dritter Platz bei den Weser – Ems – Bezirksmeisterschaften im niedersächsischen Gesmold:
Heinrich Kulms (re.) vom Radsport – Club Lüdenscheid ’98.

Zu den Rennen ging es Richtung Norden. Am 22. März fuhr Kulms im niedersächsischen Gesmold bei den Meisterschaften des Radsportbezirks Weser – Ems, ausgerichtet von der RRG Osnabrück, auf den dritten Platz vor. Starker Ostwind auf der langen Zielgeraden sowie Temperaturen von 0 – 5 Grad erschwerte die Bedingungen auf dem 3,4 km langen Straßen – Rundkurs. Geschlagen geben musste sich der Lüdenscheider Radrennfahrer lediglich von den Seriensiegern Bernhard Schröder (Platz 1) und Klaus Neuhaus (Platz 2).

Zweifacher Saisonstart im ‚Hohen Norden‘: “Rund um Ascheffel“ und “Giro Nortorf“ !

Noch weiter nördlich, in Schleswig Holstein, begann die Straßensaison traditionell mit zwei Rennen: “Rund um Ascheffel“ und “Giro Nortorf“. An beiden Tagen, 28. / 29. März, gingen jeweils 900 Starter in die Rennen.
“Rund um Ascheffel“ führte über 66 km durch das hügeliges Streckenprofil der ‚Hüttener Berge‘. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,5 km/h landete H. Kulms erneut auf dem dritten Rang, wiederum hinter den beiden Seriensiegern der RRG Osnabrück, Bernhard Schröder auf dem 1. Platz sowie dem Deutschen Ex – Meister Klaus Neuhaus auf Platz 2.

Bereits 17 Stunden später stand Kulms, bei extrem nassen und windigen Bedingungen, beim “Giro Nortorf“ über 60 km erneut an der Startlinie. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Klasse ab 50 absolviert, wobei Kulms als einziger der Älteren auch hier ganz vorne das Tempo mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,44 km/h mitgehen und somit das Rennen seiner Klasse überlegen für sich entscheiden konnte.

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Sieg beim “Giro Nortorf“ vor B. Schröder aus Osnabrück (li.) und Ulrich Drebel aus Kassel (re.): Heinrich Kulms (Mitte) vom RCL’98 !

RCL’98 lädt ein zum Saisonanfahren !

+++ Update +++
Leider muss das für morgen geplante Saisonanfahren wetterbedingt abgesagt werden!!

Radsport: Samstag, 28. März, 11:30 Uhr Treffpunkt Waldfriedhof Piepersloh

Wenn das Wetter mitspielt, lädt der Radsport – Club Lüdenscheid für den kommenden Samstag, 28. März nicht nur seine Mitglieder, sondern auch alle interessierten Rennradsportler aus Lüdenscheid und Umgebung zum ‘Saisonanfahren‘ ein ! Treffpunkt ist der Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh. Los geht’s um 11:30 Uhr. „Es soll auf jeden Fall gerne wieder eine ‘Kennenlernrunde‘ werden. Wir freuen uns auf jeden interessierten Mitfahrer. Ein Rennrad sollte es aber schon sein“, so der 1. Vorsitzende des RCL’98, Thomas Geitmann. Auf eine Einschränkung weist Th. Geitmann aber noch hin: “Das Wetter muss natürlich mitspielen. Bei ‘Fritz – Walter – Wetter‘ verschieben wir unsere Ausfahrt. Der neue Termin wird dann rechtzeitig in der Presse und auch auf unserer vereinseigenen Homepage unter www.rcl-98.de bekannt gegeben.“

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Die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 freuen sich über Neuzugänge und Verstärkungen und laden ein zum ‘Saisonanfahren und Kennenlernrunde‘:Samstag, 28. März, 11:30 h Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh !

Geplant ist eine lockere ‘Oesterrunde‘. Diese Tour ist bei einer Streckenlänge von etwa 65 km weitestgehend flach und führt vom Treffpunkt zunächst durch das Versetal nach Werdohl und über Seitenstraßen des Lennetals nach Plettenberg. Im Zentrum der Viertälerstadt ist ein kleiner Einkehrschwung vorgesehen, ehe es über Radwege zur Staumauer der Oester und anschließend weiter zur Versetalsperre geht. Beim Bistro des Steakhaus am Piepersloh schließt sich nicht nur der Kreis. Hier findet im Anschluss noch eine kleine ‘Saisoneröffnungs – Party‘ statt, zu der Interessierte, Neugierige, Wiedereinsteiger usw. ebenfalls herzlichst eingeladen sind ! Th. Geitmann: „Zum Jahresanfang konnten wir uns bereits über einige Neuanmeldungen freuen. Es wäre schön, wenn wir demnächst noch weitere Rennradsportler begrüßen können. Zu Beginn der Saison soll jedoch zunächst einmal das Gesellige sowie das Kennenlernen im Vordergrund stehen. Die Kilometer, die wir dann hoffentlich gemeinsam fahren, kommen schließlich im Laufe der Saison.“

Für Anfragen stehen Rudi Brennecke 01 72 – 2 71 26 39 sowie Thomas Geitmann 01 57 – 34 57 21 48 gerne zur Verfügung ! Weitere Info’s gibt’s auch unter www.rcl-98.de .

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Die Vorhersage für Samstag sieht ja alles andere als gut aus… Na ja…warten wir’s mal ab…vielleicht wird’s ja noch…

H – Weg

Fünf RCL‘98er fuhren mit dem MTB “Rund um Halver“

Meine persönliche “Wintersport – Saison“ auf meinem mittlerweile zwölf Jahre altem Mounty hatte ich am 2. November 2014 begonnen. “Startschuss“ hierfür war die letzte CTF des Jahres in Witten, die Neumitglied Norbert und ich gemeinsam gefahren sind. Seit dem 3. November läuft zudem noch der “Winterpokal“, eine Art virtuelle Wertungskarte unter “mtb-news.de“. Ist ’ne schöne Sache, mit Trainingsverwaltung, etwas zum Spielen halt.

Und so kam es, dass ich nun seit mehreren Monaten auf meinem “Oldtimer – Hardtail“ die Wald-, Cross-, Holzabfuhr-, Trail-, markierte und unmarkierte Wander- und sonstige, nach Möglichkeit unbefestigten Wege um Halver herum abklappert habe. Immer auf der Suche nach der ultimativen “Round about Halver“ – Tour !

Doch dann geschah es am helllichten Tage: Am ersten Weihnachtstag ging ich am “Hälversprung“ über den Lenker und landete wie ein Albatross. Diagnose: Angeknackste Rippen linksseitig…oh sch… Nach drei Wochen hab ich’s wieder versucht, lockere Strecken waren möglich.

Der offizielle, vom SGV Halver gekennzeichnete “H – Weg“ (Vielen Dank an den SGV hierfür !) diente mir dazu als Basis. Der ist schon ganz gut, aber teilweise ausbaufähig. Abschnittsweise ist es eben ein Wanderweg und für’s MTB weniger geeignet. Außerdem wollte ich noch die eine oder andere “touristische Attraktion“ mit einbauen.

Den Link zur Strecke (http://www.gpsies.com), eine kleine Bildergalerie und den Fahrbericht findet ihr hier (Link) !

H-Weg_Titelbild

Bericht:
Auf meinen Aufruf im Internen Forum hin trafen wir uns am Halveraner Wahrzeichen, dem “Aussichtsturm“: Norbert, Obelix, Rainer, Urbi und ich. Uwe musste leider kurzfristig absagen.

Gleich einen Trail bergab, rechts, und schon sind wir an der ersten Sehenswürdigkeit des Tages: Der “Hälversprung“, dem Ort meines Sturzes. Schnell weg hier…. Bergauf zum Wandertreff am Winkhof nach Schmidtsiepen, über den Höhenzug nach Berge und Grünewald stiegen wir in den “H – Weg“ ein. An der “Kaufmännischen Berufsschule“ auf dem Ostendorf vorbei, bergab, die B 229 überquert und hinauf nach Halverscheid. Hier verließen wir den “H – Weg“ und hielten uns links, selbstverständlich zur Verbesserung der Tour. Denn oberhalb des “Hälvertales“ erreichen wir die “Heesfelder Mühle“, ein wunderschönes Naturschutzprojekt mit Bioladen, einem funktionierendem Wasserrad zur Energiegewinnung, einer Grundwasserquelle, Obstwiesen etc. pp.. Und wer sich “traut“, kann hier sogar den Bund für’s Leben eingehen. Übrigens: Im Bioladen gibt’s köstlichen Gerstensaft, wahlweise auch bleifrei. Alles mit Ökolabel, wirklich schmackhaft !

Durch die Wohnsiedlung Steinbach und dem Steinbachhang ging es jetzt zwei Kilometer hoch nach Othmaringhausen. Währenddessen stießen wir wieder auf den “H – Weg“, der nun parallel mit dem “S – (Schalksmühler Rund-) Weg“ verläuft. Am Islandpferdehof auf Sch’mühle – Herberge vorbei rollten wir zur “Glörtalsperre“. Um die Glör zu umrunden, verließen wir wiederum den “H – Weg. Im “Haus Glörtal“ gab’s zum zweiten Frühstück ein Weizen und ein Stück Kuchen…mmhhhh… Den “H – Weg“ wieder erreicht, ging es am Logrötker Bach hinauf, die L 528 gekreuzt nach Vormbaum. Über einen schönen Trail durch einen Buchenwald und am Boßeler Bach runter erreichten wir die Ennepetalsperre. Nun umfuhren wir den “H – Weg“ etwas großräumiger, da die kommenden drei Kilometer Wegstrecke wenig attraktiv und mit diversen Schiebepassagen kaum befahrbar ist. Somit bogen wir in Osenberg anstatt links nach rechts ab. Und dann schlug für diesen Tag das erste Mal der Pannenteufen zu: Urbi hatte vorne ‘nen Platten. Alles kein Problem….die Thermoskanne Kaffee raus, den Schlauch geflickt und weiter ging’s. Über die Radevormwalder Gehöfte Wellershaus und Hinüber gelangten wir auf das Gelände eines ehemaligen Munitionsdepot’s. Die Zufahrtstraße hoch, um die Schranke, erneut die B 229 rüber, konnten wir noch fahren. Doch nun: Die “Tragepassage“: Steil bergab ! D.h.: Tragen ! Ist aber nicht weiter dramatisch; es sind nur etwa 200 m. Obelix hatte es fast geschafft……Wir erreichten nun Brede’s Fischteiche in Halver – Schwenke. Hinter der Freien Evangelischen Gemeinde links hoch, 100 m die K 13 lang und rechts nach Stöcken…na prima…durch Waldarbeiten war alles schwerlich zu fahren…wir steckten teilweise bis zu den Achsen im Morast, toll….in Forste im Oberbergischen an der Grenze zu Wipperfürth – Kreuzberg lernten wir schnell neue Freunde kennen…Es folgte ein anstrengender Trail bergan bis zum Biohof Hedfeld auf Schulten Wiebusch. Und hier konnten wir auch gleich die nächsten neuen Freunde begrüßen. Auf einer Erkundungstour zuvor kam mir doch tatsächlich ein freilaufendes Hausschwein entgegen. Das freute sich so sehr, dass es mich grunzend begleitete. Nach ca. 200 m hatte das Schwein aber offensichtliche konditionelle Schwierigkeiten….war wohl zu fett…na ja….das kenn ich….
Es ging weiter nach Erlen, die L 284 gekreuzt nach Engsfeld. Wir machten eine kleine Pause. Ab hier war es jedoch nicht allzu schön zu fahren, habe aber, abgesehen von Asphalt-, keine passende Ausweichstrecke gefunden. Richtung Schlachtenrade und Borkshof hatten wir mal wieder ein kleines Stückchen Asphalt unter den Stollenreifen. Bei Giersiepen und Schulten Hedfeld näherten wir uns der Kerspetalsperre. Doch bevor wir die erreichten, bogen wir links ab und kämpfen uns hinauf nach Schmidthausen. Über die L 528 hinweg nach Romberg und Lohfeld, wieder hoch gekämpft nach Brüninghausen und vom Schneehohl quer rüber zum Sticht, dem Standort der “SGV – Wanderhütte Halver“. Der sonntägliche Hüttendienst versorgte uns dort mit Gerstensaft und Kuchen. “Vielen Dank hierfür an den SGV Halver !!!“ Von hier führte der H – Weg über den Alten Mühlenweg hinunter zum “Wasserschloss Haus Rhade“. Hier sind wir nun ein letztes Mal vom H – Weg abgewichen: Doch bevor wir die kleine Durchfahrt durch den “Schlemme“ – Bachlauf Richtung Haus – Rhade – Weg in Angriff nehmen konnten, waren noch zwei Defekte zu beheben: Rainer hatte schon die gesamte Tour über Probleme mit seinen Pedalen, die NobbiXL halbwegs beheben konnte. Und Obelix hatte hinten einen Platten.

Der Endspurt hatte es dagegen nochmal in sich: Die ekelhafte Rampe der Schmiedestraße zum Grünewald hoch mit bis zu 17 % Steigung ! Oben angekommen, schloss sich nun der Kreis ! Zurück zum Aussichtsturm….Geschafft !

Auf zum Kulturbahnhof….bei Bier und Pommes haben wir unseren MTB – Tag kurz Revue passieren lassen:

  • 66 km (fast) Vollcross = kaum Straße / Asphalt
  • 1500 HM
  • 5:16 Stunden Fahrzeit
  • Rainer und Obelix waren bereits mit dem Rad aus Lüdenscheid
    gefahren und fuhren nun auch wieder entsprechend zurück (+ 30 km)…
  • Für NobbiXL und mich gab’s noch 21 Punkte im “Winterpokal“.

Wir waren uns jedenfalls alle einig: Was für eine “Geile Meile“ !

Bis zur nächsten Tour !

Obelix, Rainer, Norbert, Urbi und Thomas.


Erste Ausfahrt der Saison

Der Wetterbericht hielt, was er versprach: Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unternahm die sog. ‘K‘(ompakt) – Gruppe des Radsport – Club Lüdenscheid am vergangenen Samstag ihre ersten Ausfahrt der Saison. Gefahren wurden die ca. 65 km lange Oesterrunde: Aus der Bergstadt rollten die Radsportler ins Lennetal, zunächst nach Werdohl und anschließend nach Plettenberg. Hier gab’s in der Innenstadt noch ein kleines Päuschen, bevor es über die Rad – und Seitenwege zur Oester und Verse wieder zurück in die Bergstadt ging.

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Das „offizielle Saisonanfahren des RCL’98“ findet am Samstag, 28. März statt. Treffpunkt Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh um 11:30 Uhr. Einladung und Bericht folgt.


Sieben RCL‘98er bei CTF in Neuenrade

Neuenrader CTF knackt wie erhofft die 600er Marke – Tolles Wetter

Ziel erreicht: Die Marke von 600 Teilnehmern wollten die Organisatoren der Neuenrader CTF (Country – Tourenfahrt) erreichen und vermeldeten bereits eine Stunde vor Meldeschluss am Sonntagvormittag,
dass die Grenze bereits erreicht sei.

lnLüdenscheider Nachrichten erschienen am Montag, 23. Februar 2015, von maj

Anspruchsvoll seien die drei angebotenen Strecken über 22, 35 und 53 Kilometer, meinte Felix Loch von der Radsportabteilung des TuS Neuenrade, weil der Boden aufgrund der Witterung teils aufgeweicht sei. Außerdem haben Holzrücke – Arbeiten dem Untergrund in manchen Bereichen zugesetzt, war zu hören. Aber machbar, fügte der „Chef“ der veranstaltenden TuS – Abteilung hinzu. Wie erwartet machte sich gleich zu Beginn der CTF das Gros der Teilnehmer auf den Weg – unter anderem auch die heimische Bundestagsabgeordnete Christel Voßdreibeck – Kayser. Durch den Einsatz des neuen Check-In-Systems „Scan & Bike“ war das für die Anmeldung zuständige Team in der Lage, in kürzester Zeit Hunderte von Radsportlern zu erfassen. „Reibungslos“, stellte Loch nach dem ersten Ansturm fest. (maj)

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Fünf der sieben RCL‘98er, die am Sonntag die CTF in Neuenrade gefahren sind (v.l.n.r.): Reinhard Urban, Jörg Jaeger, Norbert Spangenberg, Thomas Geitmann und Rainer Schmolke. Es fehlen Lars Glörfeld und Martin Conredel. (Foto: tg)

RCL’98er auf Radrennbahn in Kaarst

Radsport: Bahnfahrtraining am Olympiastützpunkt beim VfR Büttgen

Ein außergewöhnliches Radsporttraining absolvierten sechs Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 auf der Radrennbahn am Olympiastützpunkt in Kaarst. Während Jörg Jaeger sowie Thomas Brune in der Vergangenheit bereits mehrfache Erfahrungen auf der Radbahn gesammelt haben, waren Marvin Wagener, Thomas Petrikat, Markus Schwarz und Thomas Geitmann absolute Novizen.

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Auf der Radrennbahn in Kaarst zu Gast (v.l.n.r.:) Thomas Brune, Marvin Wagener, Thomas Geitmann, Jörg Jaeger, Thomas Petrikat und Markus Schwarz.

Der dort heimische VfR Büttgen trainiert selbst dort regelmäßig und kümmert sich dabei noch um auswärtige Radsportler, die am freien und öffentlichen Radbahntraining teilnehmen möchten.

Gefahren wird auf speziellen Bahnrädern ohne Freilauf, Schaltung und Bremsen. Für Einsteiger also zunächst einmal mehr als gewöhnungsbedürftig. Dauergäste auf der Radbahn verfügen über eigene derartige Spezialräder. Gäste bekommen in der Radwerkstatt entsprechende Leihräder für sage und schreibe 6 .- Euro zur Verfügung gestellt. Das zweistündige Training von 20 – 22 Uhr kostet weitere 12 .- Euro. Auf jeden Fall gut angelegtes Geld und an den VfR Büttgen geht von hier aus ein recht herzliches „Danke schön“ für den tollen und preiswerten Service !

Die ersten Runden waren zur Eingewöhnung. Die Sitzpostion war natürlich nicht so wie auf dem eigenen Rad. Und während die Lüdenscheider Novizen vorsichtig ihre Fahrversuche im unteren Bereich der Bahn unternahmen, flogen die Spezialisten mit 40 – 50 km/h an einem vorbei.


Stellvertreter und Schatzmeister wiedergewählt

Jahreshauptversammlung des RC Lüdenscheid – Knapp 100 Mitglieder – Zahlreiche Aktivitäten

lnLüdenscheider Nachrichten – erschienen am Samstag, 21. Februar 2015 – von Björn Othlinghaus

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Auf gutes Gelingen:
Die Vorstandsmannschaft des Radsport – Club Lüdenscheid ’98 (v.l.n.r.:)
Thomas Geitmann, Walter Caspary, Bernd Gottwald, Dagmar Hartwig und Uwe Ossenberg. (bot)

Ende 2014 wurden mit 93 Mitgliedern zwar vier Mitglieder weniger gezählt als ein Jahr zuvor, in den ersten Wochen des Jahres 2015 freute sich der Vorstand aber bereits über drei Neuanmeldungen.

Der 1. Vorsitzende Thomas Geitmann ließ in seinem Bericht über das Vereinsjahr 2014 die wichtigsten Veranstaltungen noch einmal Revue passieren. Dazu gehörten unter anderem das Saisonanfahren, die große WDR 4 – Party mit Guildo Horn auf dem Rathausplatz sowie der Herscheid- Triathlon. Der Dank des Vorsitzenden galt allen Helfern sowie Webmaster Martin Conredel für die Gestaltung und Betreuung der Website.

Ferner gab Geitmann einen Ausblick auf die Triathlon- Liga-Aktivitäten im laufenden Jahr. „Auch 2015 haben wir wieder zwei Teams in der Oberliga und in der Landesliga – Mitte“, so der 1. Vorsitzende. Die Landesliga solle eine
Perspektivmannschaft zum Heranführen an den Triathlon sein.

Als Liganeulinge begrüßte Thomas Geitmann Marvin Wagener (19 Jahre), Aljoscha Busenius (19 Jahre) und Christian Grüner (45 Jahre), der seit 2014 Vereinsmitglied ist. René Dörmbach kehrt darüber hinaus als
hochkarätige Verstärkung aus Essen für das Oberligateam zurück.

Der Bericht des Leiters der Kompakt – Gruppe, Rudi Brennecke, wurde ebenfalls durch Th. Geitmann verlesen.
Die Trainingsgruppe für Hobby- Fahrer, die für jeden, also auch für Nicht – Mitglieder, offen ist, traf sich wie gewohnt immer donnerstags und samstags zu ihren Ausfahrten. Diese führten die Radfahrer im Sommer unter anderem nach Schmallenberg, Hattingen sowie auf die Balkantrasse. Erwähnung fand auch eine Tour nach Norddeich, an der ausschließlich Mitglieder der Kompakt – Gruppe teilnahmen, sowie die Fernfahrt nach Görlitz.

Ferner fanden im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Wahlen der Stellvertreter sowie die Bekanntgabe der Termine für dieses Jahr statt (siehe Infokästen).(bot)

RCL – Vorstand
1. Vorsitzender: Thomas Geitmann
2. Vorsitzender: Walter Caspary = Wiederwahl
1. Geschäftsführerin: Dagmar Hartwig
2. Geschäftsführer: Uwe Ossenberg = Wiederwahl
Schatzmeister: Bernd Gottwald = Wiederwahl
Triathlonwart: Jan Sinderhauf
Bekleidungswart: Alexander Haber
Webmaster: Martin Conredel
Siegfried Helbig = neu gewählter Kassenprüfer
RCL – Termine
März: Mountainbike – Tour „Rund um Halver“ (genaues Datum wird noch bekannt gegeben)
Samstag, 28. März, 11.30 Uhr: Saisonanfahren, Treffpunkt Piepersloh = “Oesterrunde 65 km“
Sonntag, 21. Juni: “Autofreies Volmetal“
Samstag, 22. August: Herscheid – Triathlon
Samstag, 24. Oktober: Saisonabschlussfahrt
Samstag, 5. Dezember: Weihnachtsfeier in der Altdeutsche Bierstube

Triathlet René Dörmbach kehrt zum RCL zurück

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Radsport-Club Lüdenscheid: Personeller Paukenschlag in Oberliga

Lüdenscheid – Personeller Paukenschlag beim Triathlon -Team des Radsport – Club Lüdenscheid (RCL): Nach seinem einjährigen Gastspiel beim TRC Essen in der 2. Bundesliga – Nord kehrt René Dörmbach zu seinem Stammverein in die Bergstadt zurück.

„So richtig weg war René ja nie. Er wollte die Herausforderung, für den TRC Essen in der 2. Bundesliga-Nord zu starten, annehmen. Sein Zweitstartrecht hat er nach wie vor für den RCL wahrgenommen,“ erläuterte Triathlonwart Jan Sinderhauf. „Wir standen in ständigem Kontakt. Und natürlich freuen wir uns sehr, dass René nun in der nächsten Saison wieder für uns in der Oberliga startet,“ so Sinderhauf weiter. Dass der 32-jährige Dörmbach zurückkehrt, hat in erster Linie damit zu tun, dass er den nötigen Aufwand für die 2. Bundesliga nicht mehr aufbringen kann, da er mittlerweile eine Lehrerstelle in Bonn bekommen hat.

Somit kann der RCL, der bekanntlich nachträglich am „grünen Tisch“ als bester Dritter der beiden Verbandsligen Nord und Süd in die Oberliga aufgestiegen ist, für die kommende Saison eine schlagkräftige Truppe an die Startlinie bringen, die im Aufstiegskampf ein gewichtiges Wörtchen mitreden sollte. Starten werden Martin Conredel, Torsten Neuhaus, Markus Sartory und Oliver Kleinschmidt, dazu mit Daniel Huster, Florian Hanakam und eben René Dörmbach gleich drei erfahrenen Dreikämpfer, die bereits den Ironman auf Hawaii absolviert haben. Als Sportlicher Leiter steht dem Oberligisten Nikolaos Kalogeropoulos zur Seite.

Und da es an sportlichem Personal nicht mangelt, hat sich der RCL dazu entschieden, für die kommende Saison eine zweite Mannschaft für die Landesliga – Mitte zu melden. Zum Kader gehören Niko Kalogeropoulos, Moritz Becker, Lars Glörfeld, Christian Grüner, Andreas Bräuer, Markus Schwarz und Yuri Maklakov. Und mit Marvin Wagener aus Altena (20 Jahre) und dem Lüdenscheider Aljoscha Busenius (19) stoßen zudem noch zwei Youngster zum Team hinzu. Um die sportlichen und organisatorischen Belange des neuen Teams kümmert sich Lars Glörfeld. – Nachstehend die Ligeneinteilung und Termine: ( tg / Ku )

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Marvin Wagener und Aljoscha Busenius

Die NRWTV – Triathlon – Liga:

Die 18 Teams der Oberliga:
RC Sorpesee, TuS 09 Erkenschwick, Hildener AT, SC Aquarius Löhne, Tri Team Maxmo Mönchengladbach, SC Bayer 05 Uerdingen IV, 1. Tri Team Gütersloh, PV Triathlon Witten II, Tri AS Hamm, Mondi Tri Finish Münster IV, RC Lüdenscheid, Tri Team Hagen II, Moerser TV Triathlon, Tri Ducks Dorsten, ASC Ahlen, Kölner Triathlon Team 01 IV, LV Tristar Oelde, Tri Speed Marienfeld

  • Die Wettkämpfe der Oberliga:

  • 17. Mai: Gütersloh
  • 31. Mai: Hagen
  • 21. Juni: Steinbeck
  • 9. August: Rheine

Die 24 Teams der Landesliga – Mitte:
Landesliga-Mitte: SV Hullern, Iserlohner Triathlon Team, TRC Essen 84 III, Tri-Team Hagen III, SG Welper, Hildener AT II, Schwelmer SC, Bocholter WSV III, Triathlon Team TG Witten, TV Werne 03 Wasserfreunde II, TuS 09 Erkenschwick II, Triathlon Siegen, TSG Sprockhövel, RWE Starlight Team Essen III, TuS Breitscheid, Triathlon Team Ratingen 08 III, Tri Ducks Dorsten III, Herner Triathlon Team 11 II, Nordtriathleten Oberhausen II, Sportgemeinschaft Borken, SV Blau-Weiß Bochum, Tri Speed Herscheid II, Nordtriathleten Oberhausen I, RC Lüdenscheid II

  • Die Wettkämpfe der Landesliga – Mitte:

  • 4. Juni: Gladbeck (500 m – 20 – 5 km)
  • 14. Juni: Kamen (1 – 40 – 10 km)
  • 15. August: Hückeswagen (500 m – 20 – 5 km)
  • 22. August: Herscheid (500 m – 20 – 5 km)

Einladung Jahreshauptvesammlung

Jahreshauptversammlung
Radsport-Club Lüdenscheid von 1998 e.V.

Am Donnerstag, dem 19.02.2015 ,
Beginn: 19:00 Uhr, im Schneckenhaus der Turboschnecken Lüdenscheid, Bräuckenstr. 95

  1. Tagesordnung:

  2. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden.
  3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Einberufung der
    Jahreshauptversammlung, Feststellung der Beschlussfähigkeit.
  4. Berichte
    des Vorstandes
    der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Wahlen zum Vorstand
    Wahl des 2. Vorsitzenden
    Wahl des 2. Geschäftsführers
    Wahl des Schatzmeisters
    Wahl eines neuen Kassenprüfers
  7. Verschiedenes

Beiträge und Anregungen zum Tagesordnungspunkt 6 können dem
Vorstand ab sofort schriftlich mitgeteilt werden. Auch vor
Beginn der Jahreshauptversammlung können Beiträge und
Anregungen mündlich formuliert, und kurzfristig unter dem
Tagesordnungspunkt 6 aufgenommen werden.

Mit sportlichen Grüßen
Für den Vorstand
Uwe Ossenberg
(Geschäftsführer)

Der Mitgliedsbeitrag wird am 02. März eingezogen
Die uns erteilten Einzugsemächtigung wird als SEPA – Mandat genutzt.
Gläubiger – Identifikationsnummer (vom RCL): DE45ZZZ00000100136
Wer keine Abbuchungserlaubnis erteilt hat, überweist bitte seinen Jahresbeitrag bis zum 02.03.2015 !


Ironman Hawaii 2015

Mit der “Drei – Ziele – Strategie“ Finishen, finishen und finishen konnte ich 2012 äußerst zufrieden den Ironman Hawaii in 10:26 h beenden und mir einen Lebenstraum erfüllen. Für 2014 hatte ich drei neue Ziele: Finishen, finishen und möglichst etwas schneller sein als 2012. Schließlich hatte ich acht Wochen zuvor beim Ironman Schweden die perfekte Form und war mit Platz 38 von 2300 Startern so weit vorne wie noch nie bei einem Ironman. Natürlich sollte man den Ironman Hawaii nie unterschätzen, aber mit einer Zeit um 10:15 h rechnete ich fest. Schließlich hatte ich bis zum Rennen fleißig Radkilometer gesammelt und konnte im Training das angestrebte Renntempo bis 120 km gut realisieren. Zudem waren die letzten langen Laufeinheiten, u. a. zusammen mit René Dörmbach, formgebend, die gewohnte Laufstärke war wieder zurück.

Der Renntag begann für mich um 6:55 Uhr mit dem Schwimmstart. Zu der üblichen, langgezogenen Dünung des Pazifiks gesellten sich kleine, kurze Wellen. Ein erster Vorgeschmack des Windes. Nach 1:15 h hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen und lag damit genau in meinem Zeitplan.

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Die ungeliebte Disziplin beendet, Schwimmausstieg nach 1:15 h

Die 180 Radkilometer wollte ich zwischen 5:10 und 5:15 h beenden. Der Beginn durch Kailua Kona war gewohnt hektisch und ich war froh, nach 15 km auf dem Highway zu sein. Dort wartete schon der gefürchtete Mumuku – Wind auf uns und nach km 40 musste ich mich von meiner angestrebten Zeit verabschieden. Mein Tempo war von den anfänglichen 34 – 35 km/h auf 25 km/h gesunken, doch der Wind nahm weiterhin an Stärke zu. Vor dem Anstieg nach Hawi konnte ich in der Ebene keine 20 km/h mehr realisieren. Trotzdem überholten von hinten keine weiteren Athleten, im Gegenteil, ich konnte eher Plätze gutmachen. Allerdings machte ich mir schon ernsthaft Gedanken über den Rückweg von Hawi. Auf der Abfahrt würden wir Seitenwind haben und die Böen schlugen schon jetzt in meine flächigen Xentis – Aerolaufräder, so dass ich Mühe hatte, das Rad auf der Straße zu halten. Mit Ausnahme der beiden Führenden Sebastian Kienle und Mike Twelsiek kamen mir die Profis in der Abfahrt in Oberlenkerhaltung entgegen, eine Aeroposition war zu dem Zeitpunkt nicht mehr zu realisieren. Letztendlich sollten es die schwersten Bedingungen seit 2004 sein, dem Jahr, in dem Normann Stadler seinen ersten Sieg auf Hawaii feiern konnte. Hinzu kam, dass es am Renntag unglaublich heiß war. Entsprechend hielten einige Athleten seitlich an der Straße an, um zu trinken, einhändig zu fahren war nur noch bedingt möglich.

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Klein machen: Vor Hawi sinkt meine Geschwindigkeit im Flachen auf unter 20 km/h ab

Wie üblich drehte der Wind auf dem Rückweg nach Kona, so dass ich ca. 30 km mehr Gegenwind als Rückenwind hatte. Bei den nachfolgenden Age – Groupern sollte es zum Teil noch mehr sein, entsprechend langsam fielen die Radsplits aus. 30 km vor der Wechselzone beendete ich meine 10.000 Jahreskilometer. Zurück in Kona stieg ich nach 5:36 h vom Rad, um den abschließenden Marathon anzugehen. Nach den ersten beiden km, die sich bei mir immer unrund und schwer anfühlen, wollte es auch im weiteren Verlauf nicht besser werden. Mit viel zu wenig Energie in den Beinen und total überhitzt schleppte ich mich über die ersten 14 km und gönnte mir eine Gehpause auf der Palani Road. Oben angekommen motivierte mich noch einmal die Familie und dann ging es hinaus auf den Highway bis ins gefürchtete Natural Energy Lab. Nomen est omen, ab dort lief es tatsächlich auf den abschließenden 15km besser und nach 3:36 h konnte ich mit einer Gesamtzeit von 10:36:22 h als “Daylight – Finisher“ die berühmten vier Worte von “The Voice“ Mike Reilly hören: “You are an Ironman“.

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Viele haben mich seitdem gefragt, ob ich noch einmal nach Hawaii möchte. Mit einigen Wochen zeitlichem Abstand muss es in den nächsten zwei Jahren nicht noch einmal der Ironman Hawaii sein, allerdings schließe ich ein gewisses „Restrisiko“ für die Jahre danach nicht aus.

Die Zeiten und Platzierungen im Einzelnen:
3,8 km Schwimmen: 1:16:29, Platz 1298 nach dem Schwimmen
180 km Radfahren: 5:36:55, Platz 944 nach dem Radfahren
42,2 km Laufen: 3:36:07, Platz 727 nach dem Laufen
Endzeit 10:36:22, Platz 148 in der Altersklasse M 40-44

von Florian Hanakam