Beschauliche Abschlusstour des RCL‘98

Vereinsleben: Saisonausklang beim Radsport – Club: Erst herbstlich, dann sonnig !

 

Es war eine schöne, beschauliche Radrunde, bei der das Gesellige eindeutig im Vordergrund stand. Also ganz nach dem Geschmack des Lüdenscheider Radsport – Club !

 

„Unsere Mitglieder waren im Laufe dieser Saison auf den verschiedensten Strecken und Veranstaltungen unterwegs. Und unsere Abschlusstour ist der ideale Zeitpunkt, auf die vergangenen Aktivitäten zurückzuschauen und bereits neue Pläne für das nächste Jahr zu schmieden,“ so Vorstandsmitglied Uwe Ossenberg vom Radsport – Club Lüdenscheid ‘98.

 

Bei zunächst herbstlichen Witterungsbedingungen stand die allseits bekannte und beliebte, knapp 60 km lange sog. “Oesterrunde“ auf dem Programm. Vom Treffpunkt am Piepersloh ging es bergab ins Versetal nach Werdohl. Über Nebenwege und Seitenstraßen führte die Tour nach Plettenberg. Die Vier – Täler – Stadt lud dann zum Pausentee ein.  Über die Staumauer der Oester hinweg fuhren die Radsportler über Kiesbert hinauf nach Reblin. Nach Neuemühle und der Versetalsperre schloss sich am Piepersloh der Kreis. Unterwegs wurde der anfängliche, herbstliche Nebel durch zunehmende Sonnenstrahlen verdrängt.

 

Die nächste Party des RCL‘98 findet am 26. November statt. In der Altdeutschen Bierstube  feiern die Radsportler dann ihre Weihnachtsfeier. 

 

 

 


Saisonkehraus beim Lüdenscheider Radsport – Club

 

Vereinsleben: Radsportler treffen sich am Samstag, 29.10.2016 um 11 Uhr am Piepersloh

 

 

Nicht nur die Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid‘98 sind zur traditionellen Saison –  Abschlusstour am Samstag, 29.10.2016 um 11 Uhr am Wanderparkplatz Piepersloh eingeladen. Auch Ehemalige, Neugierige, Einzelfahrer, Vereinsfremde, Interessierte und sonstige (Renn-) Radsportfreunde sind herzlichst eingeladen, die Radsportsaison 2016 zu verabschieden.

 

 

Gefahren wird die ca. 60 km lange und meistenteils flache sog. „Oesterrunde“. Vom Piepersloh rollt der Troß durch‘s Versetal nach Werdohl, ehe es über Nebenstrecken durch‘s Lennetal nach Plettenberg geht. In der Vier – Täler – Stadt wird die Tour durch einen Einkehrschwung unterbrochen. Anschließend führt die Strecke vorbei an der Oester – Talsperre bis Reblin. Über Neuemühle und Verse – Talsperre schließt sich der Kreis. Am Piepersloh findet dann noch eine kleine Party statt, bei der die vergangenen Kilometer des Jahres besprochen und die zukünftigen Kilometer für die neue Saison geplant werden.   



Deutschlandtour Flensburg – Garmisch Partenkirchen auf dem Rennrad erfolgreich durchgeführt.

Tourbericht von Rudi Brennecke

 

Vom 28.07. - 06.08.16 waren wir RCL-Radsportler Alexander Haber, Arnold Sausen, Uwe Ossenberg, Reinhard Urban, Peter Behrla und Rudi Brennecke unterwegs um Deutschland von Flensburg im hohen Norden bis Garmisch-Partenkirchen im tiefsten Süden der BRD mit dem Rennrad zu durchfahren. Begleitet wurden wir dabei von Wilhelm Cramer, der den von VW-Schauerte in Plettenberg zur Verfügung gestellten Begleitbus fuhr. Neben den beiden An- und Abreisetagen im Bus wurden die rd. 1150 Km in 8 Etappen gefahren. Für uns, die wir zwischen 58 und 65 Jahre alt sind, eine große Herausforderung. Neben den teilweise sehr anspruchsvollen Etappen hatte der diesjährige Sommer auch mit uns kein Erbarmen. So wurde an 4 Tagen bei teilweise andauerndem Starkregen gefahren. Regen und Sonne wechselten ebenso häufig wie Flach- und Bergpassagen.

Am Anreisetag wurde nach der Ankunft noch Flensburg bei einem ausgiebigen Stadtrundgang besichtigt, wobei insbesondere die sehr belebte Altstadt mit ihren vielen Straßencafes und -lokalen sowie den schönen Fachwerkbauten gefiel.

1. Etappe 29.07. - Flensburg – Glückstadt / 141 Km , Ø 25,5 Km/h / 705 Höhenmeter (kurz Hm)

Wie die gesamte Tour hatten wir die Route vorwiegend über wenig befahrene Nebenstrecken geplant. Bei gutem und warmem Wetter mit kräftigem Seitenwind aus West, ging es über Tarp, Treia, Norderstapel, Burg, Wilster, Brokdorf nach Glückstadt. Die Landschaft war flach und geprägt von landwirtschaftlicher Nutzung, insbes. Milchwirtschaft und Maisanbau fielen dabei stark ins Auge. Der Nord-Ostsee-Kanal wurde bei Burg per Fähre überquert. Kurz darauf in der Wilstermarsch im OT Neuendorf passierten wir den tiefstgelegenen Landpunkt Deutschlands mit einer Seehöhe von -3,54 m unter N.N.. Vorbei ging es auch am stillgelegten Kernkraftwerk Brokdorf, in dessen Nähe wir den ersten Blick auf die hier rd. 5 Km breite Elbmündung sowie ein paar riesige Containerschiffe auf dem Weg nach Hamburg werfen konnten. In Glückstadt klang der Abend in einem gemütlichen Restaurant in Hafennähe aus. Hier erwischte uns dann auch der erste Starkregen.

 

2. Etappe 30.07. - Glückstadt – Celle / 176 km (Fahrtzeit 6:57 Std.) Ø 25,4 Km/h / 734 Hm

Tiefhängende Wolken und starker Wind verhießen nichts Gutes. Mit der Fähre mussten wir die 5 km breite Elbmündung nach Wischhafen überqueren. Nach 30 Minuten Überfahrt, gerade wieder an Land begann der z.T. Starke Regen, der uns die nächsten rd. 100 Km begleiten sollte. Über Stade, Harsefeld und Tostedt kamen wir in die Lüneburger Heide, von der wir jedoch wegen des starken Regens und der Wände aus Maisanpflanzungen rechts und links der Straßen wenig gesehen haben. Zwischenzeitlich hörte der Regen kurz auf. Aber immer, wenn wir gerade mal wieder trockene Straßen erreichten, holte uns das Schlechtwetter wieder ein und es wurde wieder naß. Wir fühlten uns wie Regenmacher, die den Orten den Regen brachten. In Soltau schien dann endlich die Sonne und ließ eine Verpflegungspause im Straßencafe zu. Die restlichen rd. 50 Km über Bergen bis Celle blieben dann sonnig und waren auch wieder wärmer. Der Abend klang auf dem großen Celler Weinfest stimmungsvoll in der Altstadt aus.

 

3. Etappe 31.07. - Celle – Northeim / 136 Km (Fahrtzeit 5:43 Std.) Ø 24,0 Km/h / 861

Die Abfahrt fand wieder im Regen statt. Es goss in Strömen. Das ging so 10 Km lang. Dann wurde es unversehens schön und trocken. Die Strecke war zunächst noch flach ging aber dann in der 2. Hälfte in Bergland – Ausläufer des Harz – über. Wir fuhren durch Burgdorf, östl. vorbei an Hannover, passierten Lehrte, Sehnde, Harsum und pausierten in der Altstadt von Bad Salzdetfurth.

Das Fahrtempo war angesichts der nächsten schweren Königsetappe zurückhaltend. Über Bad Gandersheim erreichten wir dann Northeim. Große Enttäuschung – unser Hotel war das schlechteste der ganzen Tour, und auf den letzten Km regnete es auch wieder. Das hielt den ganzen Abend an.



4.Etappe  (Königsetappe)  Northeim – Meiningen / 177 Km / 7:58 Std. / Ø 22,3 / 1921 Hm

Das Wetter war den Ganzen Tag freundlich und warm.

Es ging durch Göttingen nach Friedland, weiter nach Bad Sooden-Allendorf, durch das Eichsfeld nach Eschwege. Wir befanden uns in Thüringen. Der Thüringer Wald hielt, was uns die Streckenplanung versprochen hatte, viele Höhenmeter. Die bestanden vielfach aus kurzen sehr steilen Rampen bis zu 16% oder in langen nicht enden wollenden Waldanstiegen. Nachdem wir das verkehrstechnisch chaotische Eisenach mit der Wartburg passiert hatten kam ein solcher Anstieg ab Wutha-Farnroda über Ruhla nach Steinbach. Grandios war allerdings die nach dem Aufstieg folgende Abfahrt. Hier war am Vortag eine Tourenwagenbergmeisterschaft gewesen und die Strecke  wurde gerade abgebaut, so dass wir auf gesperrter Straße ohne Autoverkehr abwärts fahren konnten.  Ein wirklich seltenes Erlebnis. Durch Schmalkalden (Heimat unseres ehem. Top-Biathleten Sven Fischer) kamen wir dann über Wasungen nach Meiningen, gelegen im Dreiländereck Thüringen Hessen und Bayern am Ostrand der Rhön und an der Werra. Der Ort überraschte uns mit seinen vielen kulturellen Einrichtungen und historischen Gebäuden. Ziemlich geschafft von der strapaziösen Strecke war aber nur noch ein kurzer Stadtrundgang möglich – schade.

 

5. Etappe, Meiningen – Bamberg / 106 Km / 4:46 Std. / Ø 22,5 Km/h. / 845 Hm

Nach dem anstrengenden Vortag war diese Etappe als Erholungstour geplant. Es kam aber anders.

Regenjacke an, Regenjacke aus. Steile kurze Rampen hoch und ohne Erholungseffekt wieder runter. 12-15% Steigung waren keine Seltenheit. Auch wenn die Höhenmeter in Summe nicht so viel waren, tat doch die Häufigkeit der kurzen harten Anstiege das Ihre. Über Römhild, durch die Ausläufer des südl. Thüringer Waldes und die dann kommende Rhön und die Hassberge ging es durch kleine Ortschaften wie Zimmerau, Sulzdorf und Hofheim. Überraschender weise tauchte plötzlich ein wunderschöner kleiner historisch geprägter Ort namens Königsberg vor uns auf, den wir durchfuhren, um gleich darauf die härteste Steigung des Tages in Angriff nehmen zu müssen. Nach langer allmählicher Abfahrt aus der Hochfläche der Rhön heraus kamen wir dann nach Zeil am Main und nach weiteren flachen 30 Km nach Bamberg – natürlich im Regen. In Bamberg lag unser Hotel so ziemlich am höchsten Punkt der Stadt, so dass auch hier noch wieder Kletterei angesagt war. Am Abend konnten wir uns dann bei einer außerordenlich interessanten Stadtführung mit Erik Berkenkamp (sehr uriger und begeisternder Typ) die sehr schöne Altstadt, Klein Venedig, diverse Brücken über die Regnitz, eine 200 Jahre alte Universitätsbibliothek und natürlich den Dom anschauen. Im Anschluss wurde dann im „Alt Ringlein-Restaurant“ fränkisch gegessen und das berühmte Rauchbier (wers denn mag) probiert.

6. Etappe, Bamberg – Gunzenhausen / 129 Km / 6:09 Std. / Ø 22,0 Km/h / 1333 Hm

Wieder mal ein Start im Regen. Wir fuhren über Vorra und Pommersfelden, wo unsere Kollege Alexander Haber seine Kindheit verlebte. Wie die Höhenmeter verraten ging es durch die fränkische Schweiz und den Steigerwald  erneut rauf und runter wobei wir sehr schöne Nebenstrecken befahren konnten. In Ühlfeld an der Aisch wurde auf Schildern vor tieffliegenden Störchen gewarnt. Ich alleine habe bei der Ortsdurchfahrt bereits 9 bewohnte Nester gezählt. Über Neustadt a.d. Aisch und Trautskirchen kamen wir nach Ansbach. Inzwischen schien endlich wieder die Sonne, das aber dann auch gleich richtig. Das Thermometer kletterte auf 29 °. Nach einer kleinen Pause im Biergarten ging es dann in Richtung Gunzenhausen weiter. Dabei kamen wir an die Altmühl und konnten einen wunderschönern Radweg am Fluss entlang nutzen. Nach  einer nochmaligen Pause direkt am Fluss bei leckerem selbstgebackenen Kuchen wurde dann unser Hotel bezogen. Lange konnten wir in der milden Abendluft dann noch vor dem Haus im dazugehörigen Gartenrestaurant verweilen.

 

7. Etappe, Gunzenhausen – Laimering / 117 Km / 5:14 Std. / Ø 22,5 Km/h / 1144 Hm

Der Tag war wettermäßig der Schönste der Tour. Blauer Himmel, keine Wolke, bis zu 32 °. Kaum hatten wir Gunzenhausen verlassen standen wir vor einer kleinen Bergkette, über die wir mit 16 % Steigung hätten fahren müssen. Da streikten dann allerdings die meisten der Gruppe und wir haben die Steigung mit ein paar Km mehr umfahren. Es ging über Heidenheim nach Wemding. Auch hier immer wieder kurze steile Anstiege. In Wemding, dem staatlich anerkannten Erholungs- und Wallfahrtsort wurde eine kurze Fotopause eingelegt. Das zentral gelegene Gotteshaus St. Emmeram beeindruckte durch seine Erhabenheit im Ort, der im Mittelalter aber auch durch 2 Wellen extremer Hexenverfolgung bekannt wurde. Über Fünfstetten, Marxheim, Oberach ging es in Richtung Augsburg. Hier fuhren wir auf der gleichen Route wie bereits 2007, als wir per Rad nach Kärnten unterwegs waren. Laimering – ein kleiner Ort östlich von Augsburg – empfing uns mit einem urbayrischen Biergarten. So stellt man sich einen Biergarten vor. Tische und Bänke unter schatten-spendenden Bäumen bei deftigem Essen. Der Abend wurde fröhlich.

 

8. und letzte Etappe, Laimering- Garmisch-Partenkirchen / 136 Km / Hm 1350 / Ø ? /Zeit ?

So schön wie das Wetter auf der 7. Etappe war, so schlecht war es auf der letzten. Ganztägiger Starkregen mit Unwetterwarnung in Alpennähe bei max. 12° bewirkten, dass nur die „jüngeren“ in unserer Gruppe aufs Fahrrad steigen wollten. So nahmen lediglich Behrla, Haber und Sausen die Strecke unter die Räder. Aber was war das für eine Qual. Wir im bequemen VW-Bus waren froh, diese Tour nicht zu fahren. Aber die 3 haben sich durchgebissen. In Landsberg schnell einen heißen Kaffee getrunken und dann weiter in den Regen. Von Ettal nach Oberau geht es lang bergab, wobei es schwer war, noch mit den klammen Fingern zu bremsen oder zu schalten. Von den umliegenden Bergen sah man Wassermassen ins Tal rauschen. Die Bäche und Flüsse waren gehörig angeschwollen. Leider fiel so auch unser geplantes Gruppenfoto am Ortseingang von GP ins Wasser. Das wurde dann am Abreistag morgens bei wieder besserem Wetter nachgeholt, wobei wir dann auf die komplette RCL Montur verzichtet haben.

Im historischen Gasthof Fraundorfer wurde abends gemeinsam ausgiebig die tolle Tour gefeiert.

 

Die Rückreise am Samstag, 06.08. fiel dann gottlob unspektakulär und unkompliziert aus.

 

Resümee:

 

Keine Stürze, kein Plattfuss, lediglich ein Speichendefekt. Dem Himmel sei Dank dafür.

Wechselnde Landschaften und wechselndes Wetter prägten die Tour. Je südlicher wir kamen, desto besser wurden Straßen und Radwege. Wir erlebten rücksichtsvolle Autofahrer die auf unserem Begleitwagen lesen konnten, was wir da gerade machten. Wir erlebten Beifallsbekundungen am Straßenrand. Vielen Dank an Wilhelm Cramer, der immer da war, wenn wir ihn brauchten.  Auch für ihn war es eine Strapaze stets in unserer Nähe zu bleiben und uns wiederzufinden, wenn wir plötzlich auf Radstrecken abbogen, die er nicht befahren durfte. Dank auch an die Firma VW-SCHAUERTE, die uns das Auto gesponsert hat, ebenso an Siegfried und Sascha Helbig von 1,2,3 Autoservice, die die Tourtrikots spendierten.

Wir haben eindrucksvolle Landschaften erlebt und konnten sehen, wie vielseitig unser schönes Deutschland ist. Wir durchfuhren Schleswig Holstein, Niedersachsen, Thüringen, Hessen und Bayern. Wir alle sind stolz, diese Tour gemacht zu haben. Zusammen sind wir sechs Radsportler 370 Jahre alt, was allein schon die Leistung würdigt.

 

 

 Das war sie, die Deutschlandtour des RC Lüdenscheid 98.


Nobbi's GrenzSteinTrophy 2016 oder 1400 km / 21000 hm Quälerei

                Die Grenzstein – Trophy  (abg. GST )

·         Self supported, bedeutet vorgeplante Hilfe ist nicht erlaubt.

·         Nicht kommerziell.

·         Nur mit Hilfe eines Navigationsgerätes fahrbar.

·         Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

·         Es existiert ein Kodex, an den man sich halten soll.

·         Start ist immer am 17.06.

·         Wurde 2009 das erste Mal gefahren.

·         Dieses Jahr ca. 30 Fahrer, Richtung Süd nach Nord.

·         http://overnighter.de/gst/

·         Immer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

            Der Kodex

·         Man fährt aus eigener Kraft.

·         Der Track darf nicht umfahren werden.

·         Vorgeplante Hilfe ist nicht erlaubt.

            Meine GST – Teilnahme

·         Im Dezember 2015 reifte in mir der Wunsch, an der GST teilzunehmen.

·         Freunde bestärkten mich, an der GST teilzunehmen.

·         Im Januar 2016 habe ich dem Veranstalter mitgeteilt, dass ich gerne teilnehmen würde.

·         In den Monaten Januar bis Mai habe ich die Ausrüstung beschafft.

·         Pro Monat bin ich in dieser Zeit ca. 600 km mit dem MTB gefahren.

·         Eine Probefahrt führte mich an einem Samstag vom Lüdenscheid ca. 105 km / 2200 hm nach Hessen und am nächsten Tag zurück. Das Bike war mit ca. 10 kg Ausrüstung bepackt.

·         Urlaub für zwei Wochen war kein Problem.

·         In April / Mai habe ich das Bike vorbereitet, breiterer Lenker, Lenkerhörnchen für eine alternative Griffposition, Antrieb neu, Laufräder kontrolliert, Schaltzüge erneuert…

·         Ebenfalls in April / Mai habe ich meine Bekleidung komplettiert und Dinge wie z. B. notwendige Impfungen erledigt.

·         Anfang Juni wurde das Material Bike, Bekleidung, Werkzeug, Schlafsack… nochmals geprüft.

·         Der endgültige Track kam erst wenige Tage vor dem Start am 17.06.16


 

                GrenzSteinTrophy – Die Fahrt – Mein Tagebuch

·         Tag 0, Treffen der Fahrer in der "Gemütlichen Kleintierschänke" in Eichigt. Dort Fußball schauen, gemeinsames Abendessen, erstes Kennenlernen, Übernachtung im alten Tanzsaal, Fachsimpeln über die verschiedenen Bike‘s und Konzepte.

 

·         Tag 1, 84 km / 1570 hm, Eichigt – Nordhalben. Der Teilnehmer aus Neuseeland stand als erster auf und hat mich dadurch geweckt. Gemeinsames Frühstück, die Stimmung war nun deutlich angespannter. Es regnete, um kurz vor acht ein Foto aller Mitfahrer und danach gemeinsam zum ehemaligen Dreiländereck, Tschechoslowakei, DDR, BRD, fahren. Dort wurde von einem Guide kurz noch einmal das Wichtigste in Worte gefasst: "Ihr seid allein für Euch verantwortlich, fahrt nicht über Flächen, auf denen etwas angebaut wird, Brennnesseln, Dornen, Dickicht und Bahnschienen sind keine Hindernisse. Noch einige Fotos gemacht und schon ging's los. Da es den ganzen Morgen regnete, war die Strecke bereits zu diesem Zeitpunkt teilweise schwer fahrbar. Mein Bike wog mit Wasser ungefähr 28 kg. Nach ein paar Kilometern gelangten wir dann auch auf den Fahrweg (Kolonnenweg) für die ehemaligen Grenzsoldaten der DDR. Der Weg besteht aus Betonplatten, die hinter und nebeneinander verlegt sind. Von jetzt an wurde dieser Weg nur noch "Platte" genannt. Die am meisten auf unserer Strecke verwendete Platte hat in Längsrichtung vier Reihen á sieben Langlöcher. In diese Löcher passt genau ein 2.25/2.35 MTB Reifen. Wenn die Reifen in die Löcher geraten vibriert das Bike, das Gepäck und der Fahrer stark, der Schwung wird dadurch förmlich aufgesogen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Ungefähr 500 km unseres Track‘s führten über die Platte. Die Platte bietet aber noch andere Tücken, auf die werde ich später noch eingehen.

 

Direkt nach dem Start hatte ich den Eindruck, dass die meisten Fahrer schnell aus der großen Gruppe heraus wollten. Es bildeten sich kleine Fahrergruppen und ich versuchte "mein" Tempo zu finden. Irgendwann traf ich Klaus aus München und wir schienen menschlich und fahrtechnisch zu harmonieren. Auf dem Track folgten viele steile Ab und Anstiege, einige so steil, dass auch bergab nicht mehr gefahren werden konnte. Bergauf konnte ein großer Teil nicht mit unseren schweren Bike‘s gefahren werden. Nach etwas über 80 km suchten wir ein Nachtlager, mittlerweile waren wir komplett durchnässt. Es fand sich dann nach kurzer Zeit eine Schutzhütte, an der sogar Getränke bereit standen. Dort schliefen wir im Schlafsack, nicht sehr gut muss ich sagen.

 

·         Tag 2, 50 km / 1130hm, Nordhalben – Ludwigsstadt, früh aufgestanden, die Sonne schien. Bis die Ausrüstung verstaut, etwas gegessen, wir und die Hütte in ordnungsgemäßen Zustand gebracht waren, war viel Zeit vergangen und es begann auch wieder zu regnen. Der Track bot keine fahrtechnisch positiven Neuerungen. Viel Auf und Ab, wieder viel schieben. Nun die erste Überraschung: Klaus teilte mir nach nur ungefähr sieben Kilometern mit, dass er die Trophy beenden würde. Er fühlte sich der Strecke nicht gewachsen. Ok, also weiter. Nun ging es auch das erste Mal durch zugewachsenes Gelände. Hohes Gras, der Boden nicht sichtbar und vor mir Dornen, Disteln und Brennnesseln, alles schwer fahrbar. Trotzdem überwogen die positiven Eindrücke. Am frühen Nachmittag traf ich Bijan, wir hatten uns am Vortag schon einige Male getroffen und unterhalten. Es stand wie ein Häufchen Elend mit seinem Fat – Bike im Wald, sein Navi war ausgefallen. Da meins noch funktionierte, fuhren wir zusammen weiter. An der Strecke änderte sich nicht wirklich etwas, fahren, schieben, Weg durch die Vegetation suchen. Übernachtet haben wir dann in einer kleinen Pension, alle Gasthöfe waren ausgebucht, was die Zimmersuche erschwerte und den Weg zurück zum Trail verlängerte. Abends gab's dann Pizza und Kaltgetränke, die Welt war in Ordnung.

 

·         Tag 3, 75 km / 1461 hm, Ludwigsstadt – Wellmersdorf. Das frühe Aufstehen machte mir nichts aus und gegen Mittag hörte der Regen auf. Nun fiel mir auf, dass wir mit fast jedem, dem wir begegneten, ein Gespräch führten. Immer wieder wurden wir auf unsere Bike‘s angesprochen und wohin wir den wollen würden, das passiert einem im Sauerland eher selten. Überhaupt waren die meisten Menschen, die wir trafen, sehr nett. Bijan hatte an diesem Tag eher wenig Bereitschaft, viel zu fahren. Er sagte das zwar nicht, aber spürbar war es für mich schon. Von dem Auf und Ab und den manchmal fehlenden Wegen durch's Unterholz muss ich nicht mehr viel schreiben. Unter anderem fuhren wir um und über, ich kann es nicht anders nennen, eine Abraumhalde aus Schiefer. Dieser Berg war imposant groß und ich war sehr vorsichtig mit meinen Reifen, die Schieferplatten standen nicht selten senkrecht aus dem Boden heraus. Auf dem Berg verfuhren wir uns und mussten eine nicht geringe Strecke zurück schieben. Geschlafen haben wir im Landhotel Heidehof, das eigentlich Ruhetag hatte. Die Wirtin schimpfte über unsere dreckigen Bike‘s und unsere merkwürdige Anfahrt zu ihrem Hotel. Pizza hatten wir bereits vorher gegessen.

 

·         Tag 4, 83 km / 1317 hm, Wellmersdorf – Rossfeld. Frühstück – jetzt kommt's: Bijan teilte mir mit, dass er nicht mehr weiter fahren wolle. Also essen, Zimmer räumen, zahlen und los. Es war ein sehr schöner Tag und der Track war gut fahrbar. Es kam, was kommen musste: Ich kam bergab von der Platte ab und landete in der Botanik. Folgendes war passiert: Die Platte steht an vielen Stellen höher als das Erdreich seitlich der Platte, teilweise sind das mehr als 15 cm. Wenn man nun während der Fahrt seitlich von der Platte abrutscht, ändert sich sofort der Schwerpunkt des Bike‘s und man hat alle Hände voll zu tun, um einen Sturz zu vermeiden ! Ich war also auf der rechten Seite von der Platte gerutscht, habe automatisch gegen gelenkt, was aber wegen des hohen Absatzes zwischen Erdreich und Platte nicht möglich war. Sofort fällt man auf die linke Seite, Geschwindigkeit und Bewuchs sind nun ausschlaggebend für den Verlauf des Sturzes. Ich hatte Glück, war nur ca. 15 km/h schnell und es gab keinen Bewuchs, sondern ein Gefälle. Mein linkes Knie habe ich mir geprellt und etwas blutig war es auch. Das Bike hatte nichts abbekommen. Ausrüstung kontrollieren, alles ok. Mit zufällig vorbeikommenden Wanderern ein Pläuschen halten. Die sagten mir, dass vor einiger Zeit schon ein so merkwürdiger Mountainbiker an Ihnen vorbei gekommen wäre. Am Abend lag das Landhotel Altmuehlaue recht nah am Track, also hingefahren, Zimmer klar gemacht und etwas gegessen. In der Bike – Garage sah ich dann ein "GST" – Bike. Am nächsten Morgen traf ich dann den anderen GST – Fahrer beim Frühstück, vereinbart haben wir aber nichts. Auf dem Track traf ich ihn dann irgendwann wieder und wir fuhren eine Weile zusammen. Tim, so der Name des neuen Begleiters, war bereits letztes Jahr bei der GST dabei, konnte aber aus Zeitmangel nur bis zum Brocken mitfahren. Dieses Jahr wollte er bis Priwall fahren. Tim kannte also bereits einiges auf der Strecke zum Brocken. Wir haben dann auf einem Campingplatz in der Männerumkleide geschlafen. Pommes, bleifreies Bier und Fußball machten den Abend angenehm. Der Platz lag idyllisch an einem See, an die Mücken dachte ich abends noch nicht. In der Nacht störten mich zwei Dinge sehr, die Mücken, die hauptsächlich meine Stirn malträtierten und meine Luftmatratze, die leider die Luft nicht halten konnte.

 

·         Tag 5, 87 km / 1608 hm, Rossfeld – Irmelshausen. So langsam wurde es sehr warm tagsüber. Entsprechend stark stieg unser Konsum an Wasser. Tim und ich handelten stillschweigend eine Strategie für unsere gemeinsame Fahrt aus. Morgens war er schneller und ich konnte ihn nach kurzer Zeit nicht mehr sehen. Da ich aber dann mein Tempo fahren konnte, war ich eigentlich nicht viel langsamer als er. Gegen Nachmittag holte ich Tim immer ein und wir fuhren gemeinsam weiter und suchten gemeinsam ein Nachtlager. Da meine Luftmatratze defekt war zog ich eine Übernachtung in einem Bett dem Schlafsack vor. An dem Auf und Ab hatte sich immer noch nicht viel geändert. Tim kannte dann ein Hotel, zu dem wir leider einige Kilometer vom Track herunter mussten. Bike‘s unterstellen, duschen, essen, Kaltgetränke, schlafen, so ging es seit einigen und für einige Tage jeden Abend. Viele Dinge wurden unwichtig, wir waren nun zu 100% in der GST.

 

·         Tag 6, 76 km / 1690 hm, Irmelshausen – Lahrbach. Da die Hitze uns immer mehr zu schaffen machte, sank unsere täglich zurückgelegte Strecke weil a) es körperlich nicht möglich war, ständig Höchstleistung zu erbringen und b) wir ständig darum bemüht waren, genügend Wasser dabei zu haben. Rechnerisch würden wir an Tag 10 oder 11 über den Brocken fahren. Außer dem Frühstück versuchten wir jeden Tag einen Supermarkt möglichst mit Bäckerei anzufahren. Dort kaufte einer ein, der andere bewachte die Bikes, danach vertauschten wir die Rollen. Ich kam gut mit vier bis fünf Minisalami, einer Tüte Trockenobst (Datteln, Feigen Ananas) ein paar Riegeln und zwei Brötchen über den Tag.

 

·         Tag 7, 59 km / 1508 hm, Lahrbach – Schleid. Wieder heiß und es liegt Gewitter in der Luft. Weiterhin des Öfteren durch Brennesselfelder, Wiesen, Buschwerk, bergab und bergauf. Mittlerweile kennen wir die verschiedenen Plattenformen, ich unterteile in gute Platte und böse Platte. Gute Platte, logisch, ist einigermaßen gut fahrbar. Nichts Besonderes an diesem Tag. Gegen Abend kommen wir in die Nähe einer Pension, in der Tim letztes Jahr nächtigte. Hinter uns eine heftig schwarze Wolke. Als wir in das Dorf kommen, in dem sich die Pension befindet, geht das Gewitter los oder die Welt unter. Wir schaffen es soeben in eine Bushaltestelle. Nach einer Weile ist es mir zu blöd dort rumzustehen und ich marschiere im Regen die 100 Meter zu Pension. Eine nette Frau öffnet und ich sage meinen Spruch auf. Doch leider ist alles belegt. Die Frau schaut nachdenklich und sagt, dass sie uns nicht wieder wegschicken will. Ob wir Schlafsäcke dabei hätten fragt sie, ich bejahe. Ob wir im Stroh schlafen wollen, ich sage  ‘Ja‘ und bin froh. Wir bekommen einen Platz für die Bike‘s, jeder ein Handtuch, ein Abendessen, jeder zwei Bier und den Schlüssel für's Haus. Die nassen Sachen können wir im Heizungskeller aufhängen. Dann lässt sie uns alleine dort, weil sie sich mit Freunden treffen möchte. Sehr nett und unkompliziert.

 

·         Tag 8, 75 km / 1473 hm, Schleid – Herleshausen. Die Nacht im Stroh ist schön, aber ungewohnt. Am nächsten Morgen bekommen wir noch ein ordentliches Frühstück, das Wetter ist wieder schön und die anderen Gäste des Hauses fragen nach unserem Ziel, alles gut. Letzter Tag Rhön, morgen Harz. Eine Dame am ‘Point Alpha‘ erklärte uns, dass es "auf der Rhön" heißt, weil dort oben nichts Schatten bietet. Das bestätige ich so. Wir kämpften uns auf dem Kolonnenweg aka Platte von Schatten zu Schatten, das ist nicht übertrieben ! Übernachtet haben wir im Landhotel zur Pferdetränke.

 

·         Tag 9, 73 km / 2005hm, Herleshausen – Sickenberg. Es ist nicht mehr so heiß, deswegen fällt uns das Fahren leichter. Heute geht’s mal direkt über eine Wiese mit Vieh. Ich muss zugeben, das mir etwas mulmig zumute war. Erzählte doch mein Mitfahrer, das auf den Weiden viel männliches Vieh stehen würde. Wieder auf der Platte, wunderte ich mich über deren guten Zustand. Nach einer Weile kamen uns um die zehn Segways entgegen, deswegen war die Platte wohl so gepflegt und die Löcher ordentlich verfüllt. Hier wurde die Grenze per Segway touristisch erschlossen. Abends fanden wir ein wirklich gutes Hotel, allerdings mussten wir dafür wieder einige Kilometer vom Track herunterfahren.

 

·         Tag 10, 76 km / 1993hm, Sickenberg – Fuhrbach. Heute keine Segways, also böse Platte. Nach einigen Stunden traf ich Tim, er hatte sein Hinterrad in der Hand, Platten. Im besten Teamwork war der Schaden schnell und dauerhaft repariert. So langsam machten wir Pläne für die Überquerung des Brocken. Ich wollte den Brocken unbedingt am nächsten Tag überqueren ! Übernachtung im Hotel zum Kronprinzen.

 

·         Tag 11, 118 km / 2450 hm, Fuhrbach – Bad Harzburg. Heute soll's über den Brocken gehen. Wird aber ein Kraftakt. Bis zum Brocken sind es nämlich noch 80 km.  Die Fahrerei geht mir gut von der Hand bzw. dem Fuß. Es ist nicht zu warm, endlich. Eine wirklich schöne Anfahrt haben wir durch den Harz und jetzt, da es stetiger bergauf geht, kann ich auch sehr gut mit Tim mithalten. Tim regt an, in Braunlage zu übernachten, ich möchte über den Berg ! Zuerst geht es noch auf 800 m um den Wurmberg. Hier sind einige, für mich nicht fahrbare Stücke bergab eingebaut, Tim hat die besseren Reifen dafür, er fährt fast alles. Die Auffahrt zum Brocken ist unspektakulär und gut fahrbar, wir pushen uns gegenseitig. Oben weht ein starker Wind, schnell ein paar Bilder, Jacke an und auf der anderen Seite abfahren. Bergab macht sich meine Bremse vorne bemerkbar, laute Geräusche beim bremsen, Bremsklötze runter, Mist, genau jetzt. Anhalten, teilweise Gepäck abbauen. Laufrad raus, Splint und Schraube raus, ordentlich weggelegt, Bremsklötze rein. Wo ist der Splint und die Schraube? Bin ich eben hergetrampelt. Verzweiflung macht sich breit. Kann doch nicht sein, das ich wegen einer solchen Kleinigkeit hier festhänge. Ich suche und suche, versuche mich zu orientieren, um genau die Stelle zu finden, an der ich die Teile ablegte, nichts. Ich schaue noch einmal durch meine Ausrüstung und finde einen Ersatzsplint ! Schnell zusammen gebaut, ordentlich kontrolliert, ob ich nichts vergesse, ok. Ach, da liegt ja auch der "verlorene" Splint und die Schraube. Bike wieder ok, schnell weiter runter und Tim gesucht, der füllt seine Trinkblase an einem Brunnen, der gaaaanz langsam sein Wasser entlässt, er hatte gar nicht bemerkt, das ich längere Zeit nicht nachkam. Wir einigen uns darauf, noch eine Weile weiter zu fahren. Das lohnt sich hier, stetig ein gut fahrbarer Trail bergab. Unterwegs überholen wir zwei Local‘s, die nicht genau wissen, was nun los ist, zwei voll bepackte MTB's deutlich schneller als sie ? Ein Zimmer finden wir dann in Bad Harzburg im Hotel Brauner Hirsch. Zwei Bier, das war's. Tim saß wohl noch nie so lange auf dem Rad.

 

·         Tag 12, 133 km / 846 hm, Bad Harzburg – Grafhorst. Von nun an müssen wir Kilometer machen, wenn wir unser Ziel schnell erreichen wollen. Tim fährt nicht so gerne ohne Berge, ich kann gut im flachen. Also ich bis nachmittags vorne, danach das gleiche Spiel, gegen Abend zusammen fahren, Übernachtung suchen. Anfangs glaubte ich, dass es im Flachen ein reines Schaulaufen würde. Ist es aber nicht, nach wie vor Platte und viel zugewachsene Wege. Die Brennesselfelder nehmen wieder zu, kaum zu glauben, dass es hier so langsam vorwärts geht wie vor dem Brocken. Wenn es eben und frei wird, gebe ich alles, möchte unbedingt Freitag in Priwall sein. Übernachtet und gegessen haben wir im Hotel Krüger.

 

·         Tag 13, 133 km / 422hm, Grafhorst – Arendsee. So langsam wird der Anteil an Sand auf unserem Track größer, mühsam zu fahren, kennt man ja, Schnee ist ähnlich. Bei einer Wasserdurchfahrt verbiege ich anscheinend das Schaltwerk. Von nun ab ist's fast nur noch am klickern und rasseln, den Fehler kann und möchte ich in der Pampa nicht beheben. Immer wieder Wasserlöcher, Kopfsteinpflaster, Sand. Meistens fahren wir östlich der ehemaligen Grenze. Optisch ist das gut zu erkennen. Bis auf die PKW's scheint die Zeit hier stehen geblieben zu sein. Kurz bevor wir zum Hotel Deutsches Haus kommen, springt bei meinem Bike die Kette zwischen Speichen und Kettenblatt, mit Tim's Hilfe bekommen wir es wieder notdürftig repariert. Von nun an noch ich vorsichtiger schalten. Hotel und Essen sind super, die Angestellten des Hotels ebenso. Als wir, Tim, der Page und ich, im Lift standen, machte ich eine Anspielung auf unsere Aura aus Schweiß. Der Page blieb locker und entgegnete, das manch ältere Herrschaften deutlich schlimmer riechen würden….

 

·         Tag 14, 129 km / 778 hm, Arendsee – Lauenburg. Bei erträglichen Temperaturen machten wir uns auf die vorletzte Etappe. Nach wie vor kam ich mit den ebenen Abschnitten bestens zurecht. Aber auch immer wieder viel sandiger Untergrund oder mit Dornen besetzte Vegetation auf dem Track. Ich schaltete bei den kurzen knackigen Anstiegen ungern auf das größte Ritzel, was meinen Fahrfluss negativ beeinflusste. Alles sehr still in den kleinen Orten östlich der ehemaligen Grenze, viel Kopfsteinpflaster, nicht zu glauben, das größere Städte wie Hamburg oder Lübeck recht nah sind. Gegen Abend fanden wir in Lauenburg ein Hotel, das zur Zeit renoviert wurde. Der Inhaber hatte aber bereits einige Zimmer fertig und so schliefen wir oberhalb der Elbe in einem fast leeren Hotel mit freiem Zugang zum Getränkeschrank.

 

·         Tag 15, 178 km / 996hm, Lauenburg – Priwall / Lübeck. Da es im Hotel kein Frühstück gab, suchten wir erst einmal einen Bäcker und versorgten uns für den Tag. Danach trennten wir uns ziemlich schnell. Die letzten Kilometer sollten es noch einmal in sich haben. Der Anteil der Singletrails und der Brennnesselfelder war sehr hoch und es begann immer wieder zu regnen. Die Trail‘s um den Ratzeburger See und an der Trave verlangten mir einiges ab. Ich habe meine Brille verloren, als ich mit dem Lenker in einer Dornenhecke hängen blieb und stürzte. Bemerkt hatte ich es viel später und ich entschied mich, dafür nicht noch einmal so weit zurück zu fahren. Der Regen wurde immer stärker, nicht das Wetter, dass ich mir für die Ankunft vorgestellt hatte. Der gesamte Antrieb und die Bremsen knirschten mittlerweile vom Sand, der von den Laufrädern überall hin transportiert wurde. Mir war’s egal, die paar Kilometer würde ich schon schaffen. Habe ich auch, endlich war ich am Strand in Priwall, keine Menschenseele dort, niemand konnte mir ansehen, was ich in den letzten zwei Wochen geleistet hatte. Schnell einige Fotos gemacht und danach den Weg nach Lübeck eingeschlagen. Mittlerweile war ich ziemlich nass und hatte kaum noch Vorräte. Die 40 Kilometer bis zur Jugendherberge zogen sich sehr. In einer Tankstelle kaufte ich eine Tüte Haribo und freute mich auf mein Quartier.

 

 

·         Tag 16, morgens zum Bahnhof in Lübeck und mit den Bummelzügen zurück zur Familie !



 

Ungewöhnlich und erfolgreich

 

Triathlon – Regionalliga: RCL – Quartett von Platz zwei gänzlich überrascht !

 

 

 

Lüdenscheid - Mit einer Platzierung um Rang zehn wären die Triathleten des RC Lüdenscheid beim dritten Regionalliga-Wettkampf in Rheydt schon zufrieden gewesen, dann kam alles ganz anders: Die Bergstädter wurden sensationeller Zweiter !

 

 

 

Lüdenscheider Nachrichten

 

erschienen am 20. Juni 2016

 

von Marc Kusche (Ku)

 

 

Aljoscha Busenius und seine drei Teamkameraden vom RC Lüdenscheid

 

waren von ihrem zweiten Platz in Rheydt am meisten überrascht.  © Krüger

 

 

 

Gänzlich daneben mit seiner Einschätzung lag nach dem Wettkampf Raphael Gösmann. „Wir holen jetzt unsere Räder und fahren nach Hause. Mit der Siegerehrung haben wir ohnehin nichts zu tun“, hatte er eine Top 6 – Platzierung abgehakt. Umso ungläubiger registrierten er selbst sowie seine Teamkameraden Florian Hanakam, Aljoscha Busenius und Leonidas Kalogeropoulos das Resultat, als ihnen der Sportliche Leiter Niko Kalogeropoulos mitteilte: „Jungs, das ist kein Scherz – wir bleiben noch hier, denn ihr seid Zweiter geworden.“ Vorangegangen war ein Wettkampf, den der Sportliche Leiter mit einem Wort beschrieb: Ungewöhnlich.

 

 

 

Nicht unbedingt deswegen, weil die eher selten angebotene Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) zu absolvieren war, sondern eher aufgrund der äußeren Gegebenheiten. Eingebettet in das traditionelle Turmfest, dazu war verkaufsoffener Sonntag, spielte sich das gesamte sportliche Geschehen in der komplett abgesperrten Innenstadt ab. Auf dem Marktplatz war ein transportables Schwimmbecken errichtet worden, auch der Radsplit (5 x 4 km – Runde) und das Laufen (4 x 1,25 km – Runde) führten durch die City. „Für die zahlreichen Zuschauer war das super, sie waren ganz dicht am Geschehen dran. Von daher war das eine tolle Atmosphäre, was auch die Sportler genossen haben. Zumal das Wetter mitgespielt hat, denn es war durchweg trocken“, so Kalogeropoulos, der sich gar nicht ausmalen wollte, was bei Regen passiert wäre: „Das Radfahren war schon so ungemein anspruchsvoll. Enge Wendepunkte, teils unübersichtliche Kreisel, ständiges aus dem Sattel gehen, um neuen Schwung zu holen. Und auch der Laufsplit mit vielen Richtungsänderungen verlief sehr unrhythmisch, hatte es in sich.“ Indes: Das RCL – Quartett kam mit den Bedingungen gut, ja teils sehr gut zurecht.

 

Hanakams Aufholjagd nach dem Schwimmen

 

Gösmann war mit dem Schwimmen zwar alles andere als zufrieden, beklagte aufgrund fehlenden farblichen Kontrastes große Probleme bei den Wenden, legte dann aber richtig los und wurde letztlich Achter der Einzelwertung. Routinier Hanakam startete seine übliche Aufholjagd nach dem Schwimmen, absolvierte insbesondere einen starken Radsplit und wurde schließlich als 18. gewertet. Busenius verließ nicht unerwartet als schnellster RCLer das Becken, glänzte vornehmlich beim Laufen mit einer für ihn sehr guten Zeit von 18:21 Minuten. Und auch der erst 17 – jährige Youngster Leonidas Kalogeropoulos wusste bei seinem Debüt bei den Senioren zu überzeugen. Mit der Spitze kam er aus dem Becken, legte den Laufsplit als 17. hin (17:28), nur beim Radfahren zahlte er laut Vater Niko noch Lehrgeld: „So hart vom ersten Meter an wird beim Nachwuchs nicht gefahren, da muss sich Leon noch dran gewöhnen. Aber mit Rang 48 kann er bei seiner Premiere absolut zufrieden sein.“ Weiter geht es für den RCL in knapp zwei Wochen, wenn am 3. Juli das „Heimspiel“ in Altena auf dem Programm steht. (Ku)

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Einzelwertung: 1. Sven Imhoff 57:53 Minuten, 2. Sven Eckers (beideTri Team Maxmo Mönchengladbach) 57:53, 3. Timo Schaffeld (Bayer Uerdingen III) 58:29, ...8. Raphael Gösmann 59:15, ...16. Florian Hanakam 1:00:08, ...26. Aljoscha Busenius 1:00:57, ...48. Leonidas Kalogeropoulos (alle RC Lüdenscheid) 1:03:05

 

Mannschaftswertung: 1. Tri Team Maxmo Mönchengladbach (Platzziffer 52, Punkte 20), 2. RC Lüdenscheid (98, 19), 3. ASV Köln II und Tri Finish Münster IV (je 106, 18), 5. ASV Duisburg (118, 16) Gesamtwertung nach drei Wettkämpfen: 1. Mönchengladbach (59 Punkte), 2. Team Indeland Eschweiler (49, Platzziffer 333), 3. ASV Köln II (49, 338), 4. Tri Finish Münster IV (48), 5. RC Lüdenscheid (43), 6. Bayer Uerdingen III (38, 382), 7. ASV Duisburg (38, 448), 8. Tri Team Hagen II (37)

 


 

Lüdenscheid – Norden – Norddeich

 

 

 

Radsport - Tagestour: Sechs RCL'98er fuhren 332 km aus der Bergstadt zur Nordseeküste

 

 

 

 

 

Die RCL'98 – Mitglieder Peter Behrla, Stefan Rein, Reinhard Urban, Stefan Mühl sowie Monika und Franz August  im Begleitwohnmobil fuhren eine 332 km lange Tagestour zur Nordseeküste. Anlass hierfür war der alljährliche Besuch beim ehemaligen Lüdenscheider Radsportvereinskollegen Erhard Bauske, der bereits vor mehreren Jahren an die Nordseeküste gezogen ist.

 

 

 

Freitags morgens um 6 Uhr bei 10 Grad brach der Tross in der Dämmerung aus der Bergstadt auf. Nach den ersten 100 Kilometern, über Altena, Iserlohn, Unna, Kamen und Werne erreichten die RCL'er die Universitätsstadt Münster. Nach der dortigen, ersten Verpflegung ging es die nächsten 100 km weiter über Rheine, Lingen bis Meppen zur zweiten Verpflegungspause. Die Temperaturen lagen während der Tour bei angenehmen 14 – 17 Grad. Doch kurz vor der Werftstadt Papenburg, etwa bei km 240, kam ein Regenschauer auf, der sich glücklicherweise schnell wieder verzog. Über Leer (Ostfriesland) Richtung Aurich / Moordorf, bei km 300, legte das Lüdenscheider Radsportquartett ihre letzte Rast ein, um sich für den Endspurt zu stärken. Nach den letzten 32 Kilometern war die Nordseeküste erreicht.

 

 

 

Die exakte Streckenlänge betrug 332 km.

 

Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 26,2 km/h. 

 

Die Bruttofahrzeit dauerte 14:30 Stunden.

 

 

 

Am nächsten Morgen hieß es „Beine lockerfahren“ von Norddeich nach Greetsiel. Am Hafen wurden die leeren Speicher wieder ausgefüllt, selbstverständlich mit fangfrischem Fisch ! Wieder zurück in Norddeich, war diese 'kleine' Tour etwa 80 km lang. Beim abendlichen Pokalendspiel legten die Radsportler dann endgültig 'ihre Beine hoch' ! 

 

 

 

Wer mehr über den RCL'98 erfahren möchte: Alle Info's über Radsport in der Bergstadt sowie über Triathlon gibt’s im Netz unter rcl-98.de

 

 



 

Tagestour Lüdenscheid – Bamberg

 

Vier Radsportler des RCL'98 fahren Tagestour nach Bamberg – 365 km mit 3000 Höhenmetern

 

 

 

Am Pfingst – Samstag, 14. Mai 2016 brachen Stefan Mühl, Jörg Jaeger, Rainer Schmolke und Dominic Groß vom Radsport – Club Lüdenscheid '98 zu einer wahrlich enormen Tour auf. Es sollte eine Tagesetappe von Lüdenscheid ins fränkische Bamberg werden; Streckenlänge 365 km garniert mit etwa 3000 Höhenmetern !

 

 

 

Um 4 Uhr in der Frühe, bei kühlen 5 Grad, ging die Tour ab der ARAL – Tankstelle in Brügge, Volmestraße, los. Über Meinerzhagen, Listertalsperre bis Krombach musste natürlich noch mit Licht gefahren werden. Über Olpe, Kreuztal und Hilchenbach ging es hinauf auf's Rothaargebirge. Bei nur noch 1 Grad gingen die Temperaturen hinunter bis fast an den Gefrierpunkt. Auf der anschließenden Abfahrt bis nach Feudingen lagen die ersten 100 km hinter den RCL'98ern. Zum Frühstück gab es beim örtlichen Bäcker einen wärmenden Kaffee und belegte Brötchen.

 

 

 

Die kommenden Stationen lauteten Marburg und Alsfeld. Bei km195 und mittlerweile nicht mehr ganz so kalten 10 Grad legten das Quartett ihre zweite Pause ein. An Fulda vorbei nach Bimbach und Eichenzell näherten sich die Lüdenscheider Radsportler nun der Rhön. Auf einer Höhe von 720 m, südlich der Wasserkuppe, wurde die Rhön dann überquert.

 

 

 

In Bayern angekommen, verlief die Route nun über Bad Königshofen und Ermersheim. Bei km 320 legten die Vier noch ihre letzte Rast ein, bevor der 'Endspurt' endgültig nach Bamberg führte.

 

 

 

Der Wettergott meinte es gut. Die kalte Sophie war, mit Sonnenschein, eine ständige Begleiterin.

 

 

 

Begleitet wurden die vier Radsportler noch von zwei Begleitfahrzeugen, die von Tanja Mühl sowie Birgit Winkelhardt gesteuert wurden. An vereinbarten Streckenpunkten konnte somit verpflegt und, falls erforderlich, auch die Kleidung gewechselt werden.

 

 

 

Dieses außergewöhnliche Tourereignis wurde am nächsten Tag mit einer Städtetour per Rad durch Bamberg gekrönt, wobei auch ausgiebig die fränkischen Biergärten "besichtigt" besichtigt worden sind...

 

           

 

           

 

            Lüdenscheid – Bamberg im Stenogramm:

 

  • Streckenlänge 365 km

  • 3000 Höhenmetern

  • Nettofahrzeit 12:53 Stunden

  • Durchschnittsgeschwindigkeit 28,3 km/h

  • Kalorienverbrauch ca. 15.000 pro Fahrer

 



 

2 Stunden - Touren“ beim RCL‘98

 

Neue RCL’98 Trainingsgruppe - Beginn 21. Mai 2016, 11:30 Uhr - Treffpunkt Piepersloh

 

 

 

Der Radsport - Club Lüdenscheid’98 gründet eine neue Trainingsgruppe ! Ab kommenden Samstag, 21. Mai um 11:30 Uhr bietet der RCL’98 allen interessierten Rennradfahrerinnen und -fahrern ein etwa zweistündiges Radsportraining an. Geleitet wird das neue Angebot von RCL - Vorstandsmitglied Uwe Ossenberg. „Treffpunkt ist immer der Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh. Von dort aus möchten wir zukünftig gemeinsam etwa zweistündige Touren fahren“, erläutert U. Ossenberg das Konzept der neuen Trainingsgruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechpartner der neuen „2 Stunden – Touren“ des

 

Radsport – Club Lüdenscheid ‘98: Vorstandsmitglied Uwe Ossenberg !

 

 

 

Das “2 Stunden - Konzept“ sieht vor, dass die gemeinsamen Touren eben nicht zu lang und zu anspruchsvoll werden für die Teilnehmer und natürlich gerne auch Teilnehmerinnen. Ossenberg weiter: “Das werden ganz lockere Trainingsausfahrten. Ganz wichtig ist auch, dass wir gemeinsam losfahren und selbstverständlich auch gemeinsam zum Zielort zurückkehren. Die Trainingszeiten sind jeweils donnerstags 17:30 Uhr und samstags 11:30 Uhr. Der Treffpunkt ist der Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh.“

 

 

 

Als ‘Zielgruppe‘ hat der RCL - Vorstand um Ansprechpartner U. Ossenberg sämtliche Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer aus Lüdenscheid um Umgebung ausgemacht: „Wir freuen uns über jeden und laden herzlich gerne alle ein, die Interesse haben und vorbeischauen möchten. Das können und sollen nicht nur unsere eigenen Vereinsmitglieder sein, sondern gerade Einzelfahrer, Neugierige, Vereinslose, Ehemalige oder auch Fahrer anderer Vereine, die Spaß daran haben, Rennradsport in der Gruppe zu betreiben.“

 

 

 

Die Trainingszeiten der neuen “2 Stunden - Gruppe“ des RCL’98:

 

  • Donnerstags 17:30 Uhr und Samstags 11:30 Uhr.
  • Treffpunkt ist jeweils der Parkplatz am Waldfriedhof Piepersloh.
  • Ansprechpartner sind Uwe Ossenberg, mobil 01 71 - 1 97 54 39 oder per e-mail an ossenberg@rcl-98.de  oder Thomas Geitmann, mobil 01 57 - 34 57 21 48 oder per e-mail an geitmann@rcl-98.de                     
  • Sämtliche Info’s unter rcl-98.de oder auch bei Facebook. 

 

 

 

 

 

 

 


Radsport - Club auf dem Sauerland - Radring

Radsport - Vereinsleben: RCL‘98 Tagestour über Radring und durch Fledermaustunnel

 

Die sog. „K(ompakt) - Gruppe“ des Radsport – Club Lüdenscheid ‘98 um Ansprech­partner Rudi Brennecke nahm jüngstens den „Sauerland – Radring“ unter ihre Räder. Die Strecke verlief von Lüdenscheid aus über Werdohl, Plettenberg und Finnentrop zunächst bis Schmallenberg. Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es weiter über den Bahntrassenradweg nach Eslohe, durch den Fledermaustunnel bei Kückel­heim bis Lenhausen  ins Lennetal nach Plettenberg und anschließend wieder zurück in die Bergstadt. „Die Tour ist zwar 160 km lang, aber mit einem weitestgehend fla­chen Streckenprofil ohne

 

nennenswerte Steigungen und in der Gruppe mit Wind­schattenfahren sehr wohl realisierbar und gut fahrbar,“ erläutert R. Brennecke die Ta­gestour.   

 

Die „K - Gruppe“ begrüßt gerne neue, interessierte Radrennfahrer, die sich anschlie­ßen möchten. R. Brennecke dazu: „Wir fahren gemeinsam los und kommen auch ge­meinsam wieder zurück. Die Zeit der Ausscheidungsrennen ist doch schließlich schon lange vorbei. Und außerdem ist der Radrennsport doch schließlich ein Mann­schaftssport !“ 

 

            Die Trainingszeiten des Radsport - Club Lüdenscheid’98:

  • Ansprechpartner der sog. „K – Gruppe“ ist Rudi Brennecke, mobil 01 72 – 2 71 26 39 oder per e-mail: brennecke@rcl-98.de
  • Donnerstags 17:30 Uhr Piepersloh: 2 Stunden - Gruppe und K - Gruppe
  • Samstags, 11:30 Uhr Piepersloh: 2 Stunden - Gruppe
  • Samstags, 11:30 Uhr Peddensiepen: K – Gruppe

Alle Info‘s gibt‘s unter rcl-98.de und neuerdings auch bei Facebook

el des Sauerland – Radring
Gruppenbild mit Dame: Die „K – Gruppe“ des Radsport – Club Lüdenscheid‘98 vor dem Fledermaustunnel des Sauerland – Radring

 

Triathleten des RCL’98 “Mannschaft des Jahres“

 

Sportlerehrung: Stadtsportverband ehrte die erfolgreichsten Sportler der Bergstadt

 

 

 

Die Triathleten des Radsport - Lüdenscheid ‘98, Leichtathletin Alexandra Esser vom TV Wiblingwerde und Inline - Skaterhockey - Crack Jiri Svejda von den Highlandern sind die Preisträger in den Hauptkategorien: Der Stadtsportverband Lüdenscheid zeichnete diese Aktiven und zahlreiche weitere in einigen Sonderkategorien am Sonntagvormittag im Bürgerforum für ihre im Jahr 2015 erbrachte herausragenden Leistungen im Rahmen einer unterhaltsamen Ehrungsmatinee aus.

 

 

 

Lüdenscheider Nachrichten

 

erschienen am Montag, 11. April 2016

 

von Thomas Machatzke (TM)

 

 

 

Sehr ruhig wurde es dann, als Herbert Koschek die “Mannschaft des Jahres“ ehrte: Ausgezeichnet wurde das Triathlon - Team des RC Lüdenscheid ‘98 für den Aufstieg in die Regionalliga. Eine Aufstiegsgeschichte freilich, die eine ganz besondere war: Zwischen dem dritten und dem letzten Wettkampf 2015 war mit Daniel Huster ein Mitglied des Teams plötzlich und unerwartet verstorben.

 

 

 

Die Mannschaft hat sich gefragt, ob sie überhaupt noch in Rheine zum letzten Wettkampf antreten soll, dann aber hat sie gesagt: Wir starten dort für Daniel“, schilderte Koschek in der Laudatio. Für Huster hatte das Team dann den dritten Platz in der Oberliga geholt und den Aufstieg realisiert. Zur erfolgreichen Mannschaft zählten der auch im Einzel sehr erfolgreiche René Dörmbach, Hawaii - Fahrer Florian Hanakam, Martin Conredel, Oliver Kleinschmidt, Thorsten Neuhaus und der Sportliche Leiter Niko Kalogeropoulos.

 


 

Heinrich Kulms gewinnt Giro Nortorf

 

RCL'98 – Seniorenrennfahrer H. Kulms feiert ein erfolgreiches Rennwochenende

 

 

 

Seniorenrennfahrer Heinrich Kulms vom Radsport – Club Lüdenscheid'98 ist erfolgreich in die Saison 2016 gestartet. Beim „Giro Nortorf 8.0“ konnte Kulms in der Seniorenklasse 4 (65 Jahre) seinen Vorjahressieg wiederholen.

 

Auf dem 6 x 10 km langen, voll gesperrtem Dreieckskurs, der gegen den Uhrzeigersinn gefahren wurde, konnte Kulms sich etwa drei Kilometer vor dem Ziel an einer kleinen Steigung zunächst vom Feld absetzen. Bei starken Gegenwind rettete Kulms bei seiner Alleinfahrt dann noch acht Sekunden seines Vorsprunges.

 

„Da hätte ich ja nie mit gerechnet,“ so Kulms überglücklich, der im Frühjahr aufgrund diverser 'Wehwehchen' nur eingeschränkt trainieren konnte. Freudestrahlend: „Geht doch, auch mit weniger Training...“

 

Einen Tag zuvor wurde Kulms „Rund um Ascheffel“ auf einem 66 km – Kurs noch Achter.

 

Weitere Info's zum Rennen unter rsg-mittelpunkt.de

 

Bilder unter dem Link: https://wittgrefe.fotograf.de/album/giro-nortorf-2016

 


Gelungenes Saisonanfahren des RCL‘98

 

 

 

Vereinsleben: Zwei Radlerinnen und dreizehn Radler rollten der neuen Saison entgegen !

 

 

 

 Bei herrlichsten äußeren Bedingungen mit bis zu sonnigen 20 Grad fuhren insgesamt fünf­zehn Mitglieder des Radsport – Club Lüdenscheid ‘98 der neuen Saison entgegen.

 

 

 

Bevor es losging, überreichte der Vorstand an die Mitglieder jeweils eine traditionelle Rad­sportkappe in den Vereinsfarben.

 

 

 

Anschließend rollten die RCL‘er völlig tiefenentspannt die beliebte und exakt 60 km lange „Oester – Runde“. Durchs Verse – und Lennetal erreichten die Radsportler zunächst die Viertälerstadt. Während des Einkehrschwunges am Eiringhauser Bahnhof gerieten die Bergstädter noch in einen unterhaltsamen Junggesellenabschied.

 

 

 

Die Oester – Talsperre wurde über Radwege und Seitenstraßen angefahren. Über Kies­bert und Reblin nahmen die RCL‘98er zum Abschluss noch den Radweg an der Verse un­ter ihre Räder. Unterm Strich stand ein lockerer 21er km/h – Schnitt auf dem Tachometer.

 

 

 

Am Piepersloh wurden bei einer Sportart fremden Konferenzschaltung noch die Kohlenhy­dratespeicher wieder aufgefüllt und die Planungen für die anstehenden Touren und Aus­fahrten besprochen.

 

 

 

Auf der Homepage "rcl-98.de / Unsere Strecken" sind die gefahrenen Touren unter "gpsies.com / RC Luedenscheid" eingestellt. Bildquelle: www.gpsies.com


Saisonanfahren beim Radsport – Club

 

Vereinsleben: RCL'98 startet in die Radsportsaison – Samstag, 2. April, 11 Uhr

 

 

Am kommenden Samstag, 2. April um 11 Uhr begrüßt der Radsport – Club Lüdenscheid die neue Saison. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz am Waldfriedhof Piepersloh. „Die Wettervorhersage ist gut, evtl. leicht bewölkt und meistenteils sonnig mit milden Temperaturern,“ freut sich der 1. Vorsitzende des RCL'98, Thomas Geitmann, dass die Radsportsaison nach den langen Wintermonaten endlich wieder losgeht.

 

Zu Saisonbeginn traditionell gefahren wird die sog. “Oester – Runde“, eine ca. 60 km lan­ge und ruhige Ausfahrt über Seitenstraßen und Radwege mit einem weitestgehend flachen Streckenprofil.

 

 

Vom Treffpunkt verläuft die Strecke zunächst durch's Versetal nach Werdohl und über Nebenstrecken durch's Lennetal nach Plettenberg. In der Viertälerstadt wird die lockere Runde durch einen Einkehrschwung gesellig unterbrochen. Auf Radwegen erreicht der Radtross dann die Oester – Talsperre, die der Strecke ihren Namen gegeben hat. Über Kiesbert und Reblin geht es weiter zur Verse. Am Piepersloh findet im Anschluss noch ein kleiner Ausklang der Tour statt. 

 

Zum Saisonanfahren herzlichst eingeladen sind natürlich auch Interessenten, Einzelfahrer, Neugierige, Vereinsfremde, Wiedereinsteiger und Ehemalige, allerdings mit einer kleinen Einschränkung: „Ein Rennrad sollte es schon sein,“ so der 1. Vorsitzende des RCL'98, Thomas Geitmann.

 

            Der Beginn der 2016er Radsport – Saison

            in der Bergstadt im Stenogramm:

 

 

  • Samstag, 2. April um 11 Uhr
  • Treffpunkt Parkplatz Waldfriedhof Piepersloh
  • ca. 60 km lange und ruhige “Oester – Runde“
  • Einkehrschwung in Plettenberg
  • Tourabschluss am Piepersloh
  • Interessenten, Neugierige, Wiedereinsteiger, Vereinsfremde, Ehemalige, Einzelfah­rer etc. pp. sind beim RCL'98 immer herzlichst eingeladen, mitzufahren !
  • Alle Info's über den Lüdenscheider Radsport – Club gibt’s im Netz unter rcl-98.de und neuerdings auch bei Facebook !  

Emscherbike – CTF zum Frühlingsbeginn

Radsport: Drei RCL'98er zur CTF in Herne – Viele Ruhrgebietssehenswürdigkeiten an der Strecke

 

Das geplante, vereinseigene “Saisonanfahren des RCL'98 vom vergangenen Samstag, 19. März, fiel leider dem schlechten Wetter zum Opfer. Temperaturen von 2 – 3 Grad in Kombination mit sauer­ländischem Nieselregen luden nun mal nicht gerade zum Radfahren ein.

 

Doch am folgenden Sonntag, 20. März, zum kalendarischen Frühlingsbeginn, fuhren Reinhard Ur­ban, Norbert Spangenberg und Thomas Geitmann vom Radsport – Club Lüdenscheid ins Ruhrge­biet, genauer gesagt nach Herne. Dort hatte die heimische RSG eingeladen zur Rad – Touren – Fahrt (abg. RTF) als “Fahrt in den Frühling“ mit Strecken von 44 km, 72 km und 112 km Länge über Westerholt, Marl, Wulfen, Reken und wieder zurück. (*1)

 

Gleichzeitig fand auch eine Country – Touren – Fahrt (abg. CTF) als “Emscherbike – CTF“ auf größtenteils unbefestigten Wegen mit Strecken über 17, 33 und 55 km statt. Und die drei o. g. Rad­sport – Cluberer entschieden sich diesmal, das Ruhrgebiet auf Stollenreifen über die Streckenlänge von 55 km zu 'erfahren'. Es sollte eine wunderschöne Tour mit Ruhrgebiets typischen Sehenswür­digkeiten werden. Und: Es blieb trocken, die Temperaturen waren bisweilen zweistellig (na ja...fast...) und auch die Sonne schien sich, zumindest ab und zu, ihrer Bestimmung bewusst zu wer­den.

 

Zum Einrollen und Aufwärmen ging es zunächst entlang des Rhein – Herne – Kanals. Durch den 'Emscherbruch' und etlichen Waldpassagen führte die Strecke am Ewaldsee vorbei in Richtung Ze­che Ewald zur Kontrollstelle. Die Zeche Ewald ist ein stillgelegtes Steinkohle – Bergwerk in Her­ten, in der am 28. März 2000 die letzte Förderschicht gefahren worden ist. (*2)

 

Auf dem Gelände der Zeche Ewald war die Luft reichlich Benzin geschwängert. Fand doch dort zeitgleich noch ein Oldtimer – Treffen statt. Zahlreiche stattliche Karossen, ob deutsch, französisch oder amerikanisch, aus den 'guten, alten Zeiten' konnten bewundert werden.

 

Nach einigen, wenigen, vierrädrigen Schnappschüssen rollten die Radsportler aus der Bergstadt an­schließend weiter. Doch mit 'rollen' sollte es nun vorbei sein. War das Streckenprofil bis zur Zeche Ewald bislang ca. 30 km weitestgehend flach, stellten sich den CTF – Teilnehmern nun zwei Hal­den in den Weg.

 

Die Halden Hoppenbruch und Hoheward sind die größte Haldenlandschaft des gesamten Ruhrge­biets. Angelegt ist hier u.a. eine 3,5 km lange MTB Cross Country – und Freeride – Rundstrecke mit 130 Höhenmetern. (*3)

 

Zuerst musste die 'Halde Hoppenbruch' erklommen werden. Es ging zwar nicht ganz bis nach oben. Doch mit links und rechts, hinauf und hinab über schöne Single – Trails wurde die Strecke nun auch fahrerisch interessant.

 

Nach 'Halde Hoppenbruch' erreichten die MTBiker nun 'Halde Hoheward'. Links und rechts und rauf und runter und kreuz und quer führte der Weg u. a. über die Drachenbrücke (*4) bis nach oben zum Horizont – Observatorium (*5). Die Abfahrt hatte es ebenfalls in sich. Kleine Sprünge, ausge­waschene Downhill – Kurven mit technischen Passagen und einer Bachdurchquerung nahmen sämt­liche CTF – Teilnehmer gerne an. Ca. 15 km der CTF führten ausschließlich über diese tolle  Hal­denlandschaft.

 

Im Ziel warteten bleifreies Weizen mit Bratwurstbrötchen. Ein mehr als gelungener Abschluss einer wunderschönen 'Ruhrgebiet – Sightseeing – Tour'.

 

            Die Emscherbruch – CTF im Stenogramm:

  • 52,6 km; 3:36 Std. Fahrzeit; Schnitt 14,9 km/h; 416 HM.
  • Klickt Euch durch die Bildergalerie !
  • CTF – Info's unter www.rsg-herne.de
  • Noch mehr Radsport – Info's unter www.rcl-98.de
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Quellen:   (*1) rsg-herne.de (*2) + (*3) + (*4) + (*5) wikipedia.de

 

Bilder:     @Reinhard Urban


Saisonanfahren“ des RCL’98 verschiebt sich auf den 2. April

 

Das für den kommenden Samstag, 19. März vorgesehene „“Saisonanfahren“ des Radsport - Club Lüdenscheid‘98 wird witterungsbedingt auf Samstag, 2. April verschoben. Mit Temperaturen um die 2 Grad macht der kalendarische Frühlingsanfang irgendwie noch nicht so richtig mit…

Info’s für den nun vorgesehenen, 2. April werden kurzfristig auf rcl-98.de, bei Facebook sowie in der hiesigen Presse bekannt gegeben.

Mit freundlichen und sportlichen Grüßen.

Radsport - Club  Lüdenscheid von 1998 e. V.   -   Der Vorstand

Auf Bilder wie diese müssen wir wohl noch ein wenig warten ! 


 

Westfalen – Winter – Bike – Trophy 2016

 

...oder:  “So dreckig waren wir noch nie !“

 

Fünf Mountainbiker vom RCL'98 begeistert von “WWBT 2016 – CTF – Serie“ !

 

 

 

„So dreckig und nass war ich noch nie beim Radfahren,“ erklärte Reinhard Urban vom RC Lüdenscheid '98 mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

 

R. Urban war, gemeinsam mit Jörg Jäger, Norbert Spangenberg, Rainer Schmolke und Stefan Mühl vom Radsport – Club Lüdenscheid '98 sowie als deren ständiger Begleiter Rüdiger Lues aus Paderborn als “RCL – Gast (mit-) Fahrer“  Teilnehmer der sog. “WWBT 2016“ , der “Westfalen – Winter – Bike – Trophy“, die in diesem Jahr ihren elften Geburtstag feierte.

 

Die “Westfalen – Winter – Bike – Trophy“ ist eine Serie von insgesamt neun Mountainbike – Veranstaltungen, sog. “Country – Touren – Fahrten“, abg CTF.  Diese Serie findet alljährlich im Januar, Februar und Anfang März statt und wird von neun Radsportvereinen ausgetragen: SC Capelle, RSC Werne, ASC '09 Dortmund, RC Sprinter Waltrop, RV Witten, Radsportbezirk Westfalen – Mitte Dortmund, RSV Hansa Soest, TuS Neuenrade sowie PSV Iserlohn'69.  Das Angebot reicht von der familientauglichen 20 km – Strecke bis zur 70 km – Strecke  für konditionsstarke Biker.

 

Die Touren führen über befestigte und unbefestigte Rad – sowie schlammige Feldwege, aber auch über steile Waldpassagen, die viel fahrerisches Können erfordern. Es erfolgt keine Zeitnahme. Auf der Strecke gibt es zur Stärkung Verpflegungsstellen, am Ziel locken das Kuchenbuffet, leckere Erbsensuppe und Bratwurst. Natürlich nur als absolute Sportlernahrung und voll isotonisch.....Die Teilnehmer können hier duschen und ihre Räder mittels Hochdruckreiniger oder manchmal auch per einfachem Wasserschlauch vom gröbsten Dreck (je nachdem....so zwei bis fünf Kilo....) befreien.

 

Und selbstverständlich erleben die Radsportler bei derartigen CTF's auch reichliche Anekdoten. So schilderte der RCLer Jörg Jaeger mit stark dreckverkrustetem Gesicht, dass sein Vorderrad während der 70 km – Strecke um die Möhnetalsperre in einer tiefen Spur, verursacht durch eine Forstmaschine, vollständig im Morast versunken war.

 

Während der Abschlussveranstaltung beim PSV Iserlohn mit einem riesigen Teilnehmerfeld von insgesamt 696 Startern gab es für die  “Serientäter“, die an sieben von neun Touren teilgenommen haben, die beliebten Mannschaftspokale, die heiß begehrten “WWBT 2016 – Tassen“ sowie ein Multifunktionswerkzeug. 

 

Alle Info's zur Serie unter westfalen-winter-bike-trophy.de  oder auch bei Facebook.

 

Fazit: “Wir sehen uns im nächsten Jahr !“  Und klickt Euch durch die “Impressionen der WWBT 2016 !“ 

 



 

Absage Herscheid – Triathlon

 

Triathlonveranstaltung in Herscheid vor dem Aus – “Time to say goodbye“  

 

 

 

Hallo liebe Sportfreunde, Ausdauersportler, Triathleten, Radsportler, Läufer, Freunde und Gönner des RCL'98,

 

hiermit müssen wir Euch (leider) mitteilen, dass die geplante, zehnte Jubiläumsausgabe des „SKODA  Schauerte – Triathlon in Herscheid 2016“ nicht mehr stattfinden wird.

 

Somit wird auch zukünftig die schöne Triathlonveranstaltung in Herscheid nicht mehr ausgetragen !

 

 

 

Der Vorstand des Radsport – Club Lüdenscheid von 1998 e.V. bedauert dies sehr und ist sehr traurig über diese Entwicklung ! Es war eine tolle Veranstaltung und wir, der RCL’98, haben uns in Herscheid immer sehr wohl gefühlt. Wir finden dies sehr sehr schade !!!

 

 

 

Für die vergangenen neun tollen Jahre, in denen der „SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid“ (2007 - 2015) stattgefunden hat, möchten wir uns bei all denen bedanken, die uns unterstützt, geholfen und es ermöglicht haben, diese Veranstaltung ‚auf die Beine zu stellen‘: Gemeindeverwaltung Herscheid, StVA MK, Baubetriebshof, Freibadteam, Feuerwehr, DLRG, Polizei sowie unsere treuen Sponsoren, Förderer und Gönner (Hoffentlich haben niemanden vergessen.)

 

 

 

Mit freundlichen und sportlichen Grüßen.

 

 

 

Der Vorstand des RCL‘98:

 

Dagmar Hartwig, Uwe Ossenberg, Walter Caspary, Bernd Gottwald und Thomas Geitmann. 

 

 

 

Impressionen aus den vergangenen Jahren beim “SKODA Schauerte – Triathlon in Herscheid“ !

 

 

 


 Homepage – Relaunch beim Radsport – Club

 

Philipp Rein ist neuer Webmaster – RCL'98 jetzt auch bei Facebook !

 

 

 

Philipp Rein ist zum neuen Jahr der neue Webmaster des Radsport – Club Lüden­scheid '98 !

Der 26jährige Halveraner hat sein neues “Ehrenamt“ auch sogleich ak­tiv angenommen und eine komplett neue Internetpräsenz für die Radsportler und Triathleten aus der Bergstadt erstellt. 

 

 

 

Inhaltlich ist unter “rcl-98.de zunächst einmal alles beim alten geblieben. Das neue Webdesign erscheint nun moderner. Die vorhandenen Menüpunkte, wie z. B. die Info's über den Verein, Trainingszeiten, Trikot – Outfit, Herscheid – Triathlon 2016 usw. sind selbstverständlich erhalten geblieben.

 

 

 

Unter den erweiterten Menüpunkten ist zwischenzeitlich eine “Historie“ über den  Lüdenscheider Radsport entstanden. Seit Beginn in den 60er Jahren, damals noch unter “Sportfreunde 08“,

die anschließende Radsportabteilung unter dem Dach von “Rot – Weiß Lüdenscheid“ bis hin zur Neugründung und Selbstständigkeit des “Radsport – Club Lüdenscheid von 1998 e.V.“  ist hier eine interessante Chronik mit vielen Zeitungsberichten und Bildergalerien zu finden.

 

 

 

Ebenso neu: Der RCL ist nun auch auf Facebook aktiv. Und auch die gefahrenen und mittels GPS aufgezeichneten Trainingsstrecken und Touren werden zukünftig eingestellt. 

 

 

 

Neu ist auch die Gestaltung und Bekanntgabe kommender Termine, z. B. die ge­meinsamen Radtrainingsausfahrten donnerstags und samstags, oder die Ligawett­bewerbe der Triathlonmannschaften.

 

 

 

Angepasst wurde das neue Format noch für Mobilgeräte wie z. B. Tablets und Smartphones. 

 

 

 

Die neue Internetseite des Radsport – Club Lüdenscheid ist weiterhin unter der be­kannten Anschrift www.rcl-98.de abrufbar !

 

 

 

Zur Person:

 

Philipp Rein, 26 Jahre alt, wohnhaft in Halver, gelernter Werkzeugmechaniker plus derzei­tigem Technikerstudium, hat so gar nichts mit Radsport und Triathlon am Hut.....Das Radfahren überlässt er gerne seinem Vater. Philipp bewegt lieber seinen giftgrünen Ford Focus RS über die Straßen der Umgebung und verbringt seine zurzeit viel zu knapp bemessene Freizeit gerne mit Freunden.

 

 

 

Lieber Philipp:

Vielen herzlichen Dank für dein Engagement ! Wir werden deine IT –  Fachkenntnisse demnächst wohl noch des Öfteren benötigen...